EnVo GmbHLiquidated

88471 Laupheim, DEU

Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 641909
Registered
8/23/2005
Industry
Activities of holding companiesResearch and experimental development on biotechnologyManufacture of testing machines
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung und der Vertrieb von Regelungstechnik zur Anwendung in den Bereichen Energie-, Umwelt- und Sicherheitstechnik.

History

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Beneficial Owners

40.00% identified60.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
40.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Car Connection Holding B.V.NLD
60.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

EnVo GmbH

Laupheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 10.285,00 13.070,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 10.185,00 12.970,00
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 322.524,14 428.116,87
I. Vorräte 125.685,05 183.465,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 196.293,15 243.859,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 545,94 792,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.859,07 8.092,54
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 109.216,23 27.537,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 445.884,44 476.817,16

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 31.899,39 8.943,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 16.056,56 22.779,31
III. Jahresüberschuss 22.955,95 6.722,75
B. Rückstellungen 140.761,75 140.831,75
C. Verbindlichkeiten 273.223,30 327.041,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 445.884,44 476.817,16

Anhang

  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EnVo GmbH   

Firmensitz laut Registergericht: Laupheim

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Ulm

Register-Nr.: 641909

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 55.999,00 EUR.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 118.577,43 (Vorjahr: Euro 118.577,43).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 136.370,89 (Vorjahr: Euro 187.116,36).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 135.571,91 (Vorjahr: Euro 135.571,91).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 7.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Laupheim, den 22.07.2019

gez. Maarten Schepens

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2019 festgestellt.

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