Neubert Racing Shop GmbH

Südstraße 2, 04654 Frohburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Leipzig HRB 39567
Previous
Neubert Racing Team GmbH
Registered
3/8/2004
Industry
Retail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight not exceeding 3,5 tonsRetail sale of motor vehicle parts and accessoriesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tons
Purpose
Verkauf (auch Online) von Fahrzeugen, Ersatz-, Verschleiß-, Zubehör-, Tuningteilen und Bekleidung; sowie Vermietung von Fahrzeugen; geführte Touren, Reparaturen an Fahrzeugen (Meisterwerkstatt). Die Gesellschaft darf auch die Geschäftsführung in Personengesellschaften übernehmen.

History

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Management

NameRole
Nicky Neubert
since 11/26/2021
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Lunzenau, OT Berthelsdorf
€25,000
100.00%

Financial Report

Neubert Racing Team GmbH

Penig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.405,00 2.174,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.404,00 2.173,00
B. Umlaufvermögen 43.184,69 48.702,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.035,89 45.213,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.148,80 3.489,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 48.589,69 50.876,93

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 44.870,04 40.595,86
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 15.595,86 11.158,37
III. Jahresüberschuss 4.274,18 4.437,49
B. Rückstellungen 1.140,00 675,00
C. Verbindlichkeiten 2.579,65 9.606,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 48.589,69 50.876,93

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurden analog EStG § 6 Abs. 2a in einen Sammelposten eingestellt, welcher pauschal über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

In den Forderungen sind Forderungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer von € 32.039,69 (Vorjahr: € 35.235,71) enthalten. Davon entfallen auf das mit 2,5 % des Jahresendstands zu verzinsende Verrechnungskonto € 31.439,79 (Vorjahr: € 35.235,71).

Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen die Kosten des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten

a) aus Steuern EUR 1.676,65
(Vorjahr EUR 766,47)

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00
(Vorjahr EUR 0,00)


Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis 1 Jahr.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Nicky Neubert

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres (und im Vorjahr) waren keine Vollzeitarbeitnehmer, nur mehrfache geringfügige Beschäftigungen, beschäftigt (ohne Organmitglieder).

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.



Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010




gez. Nicky Neubert

Geschäftsführer

Niedersteinbach, im November 2011


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