Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 8689
Previous
Cornelius Reischl GmbH
Registered
1/30/1984
Industry
Finishing of wooden productsProcessing and finishing of woodSawmilling and planing of wood
Purpose
Schreinerei in allen Tätigkeitsformen

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Procura
Theodor Stefan Martin
since 5/14/2014
Managing Director
Cornelia Martin
since 8/16/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

86935 Rott
76000
76.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Reischl GmbH

Rott a. Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 163.348,32 162.696,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.265,00 3.063,00
II. Sachanlagen 160.881,60 159.438,00
III. Finanzanlagen 201,72 195,69
B. Umlaufvermögen 1.446.120,03 1.253.405,68
I. Vorräte 20.676,51 22.757,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 198.669,77 80.505,12
III. Wertpapiere 684.612,10 700.463,83
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 542.161,65 449.678,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.500,00 7.500,00
Aktiva 1.616.968,35 1.423.602,37

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.255.248,32 988.120,82
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 936.991,63 790.694,99
III. Jahresüberschuss 267.127,50 146.296,64
B. Rückstellungen 278.549,02 388.835,02
C. Verbindlichkeiten 83.171,01 46.646,53
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 83.171,01 46.646,53
Summe Passiva 1.616.968,35 1.423.602,37

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen -2.069,00 -18.784,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Reischl GmbH Schreinerei wurde auf der Grundlage der Rech­nungs­le­gungsvor­schrif­ten des Han­dels­gesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausge­übt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in An­spruch genom­men.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Reischl GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Rott a. Lech
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Augsburg
Register-Nr.: 8689

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jah­re des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den un­mit­tel­bar zu­re­chen­ba­ren Kos­ten auch not­wen­di­ge Ge­meinko­sten und durch die Fertigung veran­lass­te Ab­schrei­bun­gen ein­bezo­gen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungsko­sten an­gesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,00% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beur­tei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pen­sions­rückstel­lun­gen betra­gen 674.144,00 EUR.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages an­ge­setzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem An­satz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjah­ren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sie­ben Geschäftsjahren ein Unter­schiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 2.069,00 EUR.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeit­neh­mer betrug 16.

UNTERZEICHNUNG

Rott am Lech, 12.05.2025



   gez. Theodor Martin jun.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2025 festgestellt.

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