Master Data

Registry
Register court Köln HRB 34159
Registered
9/28/2000
Industry
Agents involved in the sale of audio and video equipmentWholesale of audio and video equipmentManufacture of consumer electronics
Purpose
- die Film- und Werbefilmproduktion, deren Konzeption und Realisation sowie die Kurzfilmproduktion und alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, -Vertrieb & Handel mit IT & Consumer-Elektronik, sowie professional Broadcast Produkten, - Verleih von IT & Consumer-Elektronik, sowie professional Broadcast Produkten, - Werbe- /Kommunikationsagentur, sowie Ethnomarketing

History

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Management

NameRole
Ivan Robert Sertic
since 6/22/2001
Managing Director

Financial Report

ZOOM-Entertainment GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 22.599,00 30.683,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 866,00 2.014,00
II. Sachanlagen 21.733,00 28.669,00
B. Umlaufvermögen 26.239,92 59.877,72
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.618,54 600,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.621,38 59.277,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 747,24 1.020,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.586,16 91.580,72

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 25.163,59 47.697,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 22.697,20 -161,82
III. Jahresfehlbetrag 22.533,61 -22.859,02
B. Rückstellungen 2.020,00 13.139,05
C. Verbindlichkeiten 22.402,57 30.744,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.586,16 91.580,72

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Hiezu sind keine Erläuterungen erforderlich.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Hierzu sind im Anhang keine Erläuterungen erforderlich.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Sertic' Ivan Robert Geschäftsführer Alleinvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschaftergeschäftsführer in Höhe von € 8.049,97, die nicht verzinst werden.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag EUR 22.697,20
Jahresfehlbetrag EUR -22.533,61
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR ________

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR _______
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 163,59
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR _______
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR _______

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.5.2014.

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