dinoTAX GmbH
Same addressActivities of tax consultants, agents in tax matters and tax consulting companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
WP VI Investments S.á r.l. | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
PowerWind Beteiligungs GmbHDissolved | 100.00% |
| 100.00% |
Official financial statements and annual reports
PowerWind GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PowerWind GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 18. Juni 2010 Ernst
& Young GmbH
Dr. Wienken, Wirtschaftsprüfer Tuchen, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2009
Anhang für 2009Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB n.F. sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Von der Möglichkeit der vorzeitigen Anwendung der Vorschriften in der Fassung des BilMoG vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) gem. Art. 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB für die Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2008 beginnen, wurde insgesamt Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungs- gründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge sie gebildet wurden, und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden zum Stichtagkurs umgerechnet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. In 2009 sind unter den Immateriellen Vermögensgegenständen TEUR 283 für selbst entwickelte Vermögensgegenstände aktiviert worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen (2009: TEUR 2.060, Vorjahr: TEUR 1.312) haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Rückstellungen Die Rückstellungen (2009: TEUR 1.309,2, Vorjahr: TEUR 755,2) setzen sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen in Höhe von TEUR 1.581 (Vorjahr: TEUR 647) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen u. a. folgende Sachverhalte:
Neben den Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen und den schon erteilten Investitionsaufträgen besteht ein Bestellobligo in Höhe von EUR 40,3 Mio. (Vorjahr: EUR 42,9 Mio.) für die Komponenten der Windenergieanlagen. Dieses Obligo stellt ein abgesichertes Bestellvolumen dar, das aber an die aus tatsächlichen Anlagenverkäufen resultierenden Materialbedarfe angepasst werden kann. Die Miet- und Leasingverträge enden alle zwischen April 2010 und Mai 2015. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige Betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 980, Vorjahr: TEUR 0) umfassen im Wesentlichen die Erlöse aus der Settlement Agreement Abwicklung mit Conergy (TEUR 397), die Erlöse aus der Stromerzeugung der gesellschaftseigenen Windenergieanlage BHV II (TEUR 120), Kurs- und Währungsdifferenzen (TEUR 64), Zuschüsse im Personalbereich (TEUR 34), Sonstige Erlöse (TEUR 365). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 7.521, Vorjahr: TEUR 909) umfassen im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten (TEUR 1.978, Vorjahr: TEUR 314), Kosten für Zeitarbeiter (TEUR 536, Vorjahr: TEUR 111), Mieten (TEUR 628, Vorjahr: TEUR 95) sowie Aufwendungen für die Zuführung zu Gewährleistungsrückstellungen (TEUR 579, Vorjahr: TEUR 157). Die Vergleichswerte aus 2008 betreffen nur die Periode vom 27. Oktober 2008 bis zum 31. Dezember 2008. Sonstige AngabenGesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge Zum 31. Dezember 2009 besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von EUR 282.729,39. Diese resultiert in voller Höhe aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögenswerte. Forschungs- und Entwicklungskosten Im Geschäftsjahr 2009 sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Höhe von TEUR 3.100 angefallen. Hiervon sind TEUR 283 als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert worden. Geschäftsführung Der Geschäftsführung der Firma gehörten im Geschäftsjahr 2009 an:
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Höhe der Bezüge unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Honorar des Abschlussprüfers Der Honoraraufwand für das Geschäftsjahr 2009 für den Abschlussprüfer der PowerWind GmbH, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, beläuft sich auf TEUR 88 und betrifft in Höhe von 35 TEUR Tätigkeiten der Abschlussprüfung. TEUR 53 entfielen auf sonstige Beratungskosten.
Hamburg, den 28. April 2009 Power Wind GmbH Stefan Heczko Dr. Klaus Pötter Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
Lagebericht für 2009A. AllgemeinesDie PowerWind GmbH hat am 27. Oktober 2008 ihren operativen Geschäftsbetrieb aufgenommen. Die Aktiva und ausgewählte Verbindlichkeiten und Rückstellungen der Conergy Wind GmbH wurden am gleichen Tag im Rahmen eines Asset Sale and Purchase Agreements in die PowerWind GmbH eingebracht. Das Geschäftsjahr 2009 wurde genutzt, um alle zentralen Geschäftsprozesse gesamthaft zu überarbeiten, neu zu definieren und zu implementieren. Viele Prozesse wurden zudem bereits im eigenen SAP-System abgebildet. Unter anderem wurde Ende 2009 das SAP PS (Projektsystem) erfolgreich eingeführt. Darüber hinaus wurden alle technischen Dokumente (Zeichnungen, Materiallisten, usw.) für eine einfache und strukturierte Administration elektronisch erfasst. B. Geschäfts- und Rahmenbedingungen1. Produkte und Absatzmärkte, Positionierung der PowerWind Die PowerWind GmbH hat sich auf den Onshore-Bereich und dort auf Kunden mit kleinen bis mittelgroßen Projekten spezialisiert. Die angestammten großen Wettbewerber legen ihren Fokus auf den Bereich der Groß- und Größtprojekte ("Utility Scale"). Im Gegensatz dazu zählen im PowerWind-Zielsegment der kleinen bis mittelgroßen Projekte ("Community Scale") höchste Flexibilität und die enge Verzahnung von Produkt und unterstützenden Dienstleistungen mehr als Skalenvorteile. Das Marktsegment Community Scale wird auch zukünftig in Europa und weltweit ein signifikantes Marktsegment darstellen. Zwar nimmt der relative Anteil von Utility Scale am Gesamtmarkt zu, dies jedoch in einem insgesamt wachsenden Markt, so dass die absolute Segmentgröße Community Scale auch weiterhin Steigerungspotenzial zeigt. So rechnet der renommierte Branchendienst Emerging Energy Research mit einem Community Scale Anteil von 50% in 2020 in Europa von Projekten bis 50 MW, davon mindestens 10%-Punkte im Bereich unter 10 MW durchschnittlicher Projektgröße. Im Community Scale Bereich ist PowerWind hervorragend positioniert und hat das Potenzial, eine führende Marktposition zu erreichen und zu verteidigen. PowerWind nutzt bei der Markterschließung insbesondere ihre Möglichkeiten in jungen, aufstrebenden Windmärkten. Diese aufstrebenden Märkte stellen in Europa die zukünftigen Wachstumstreiber dar und zeigen noch keine gefestigten Marktstrukturen. Dies erleichtert PowerWind die Marktdurchdringung und die Steigerung des Marktanteils. Das derzeitige Kernprodukt der PowerWind GmbH ist die PowerWind 56. Hierbei handelt es sich um eine 900kW Windenergieanlage ("Sub-MW") der Windklasse IIA. Neben deutlichen Vorteilen gegenüber Wettbewerbsprodukten bei Ertrag, Temperaturverhalten, Langlebigkeit, Leistungselektronik, Netzeigenschaften und Servicefreundlichkeit besitzt das Produkt sehr vorteilhafte Abmessungen. So kann die PowerWind 56 aufgrund ihres kompakten Designs sehr preiswert transportiert und auch an für marktübliche Anlagen sonst unzugänglichen Standorten errichtet werden. Der Leistungsbereich 2 bis 3 MW bildet derzeit die umsatzstärkste und wichtigste Größenklasse bei Windenergieanlagen. Auch bei Community Scale Projekten besteht neben einer Lösung im Sub-MW-Bereich klarer Bedarf für Windenergieanlagen in dieser Größenklasse. Daher entwickelt PowerWind derzeit eine Plattform für Anlagen mit einer Nennleistung von 2,5 MW. Das erste Produkt dieser Plattform, die PowerWind 90 mit einem Rotordurchmesser von 90 m für die Windklasse IIA, wurde dem Markt im März 2009 vorgestellt. Es ist geplant, den ersten Prototypen der PowerWind 90 bis Ende des Jahres 2010 in Betrieb genommen zu haben. Mit Realisierung der 2,5 MW Plattform sind weitere Produkte mit größerem Rotordurchmesser und für andere Windklassen zeit- und kostengünstig umsetzbar. Die Vertriebsaktivitäten konzentrieren sich derzeit auf Europa und dort insbesondere auf Italien, Polen, Rumänien, Bulgarien, Deutschland und Großbritannien. Die bisher verkauften Anlagen werden schwerpunktmäßig nach Italien, Polen und Rumänien geliefert. Zu den geplanten Anlagen des Jahres 2010 gehört zudem ein Projekt über 4 Anlagen in Aserbaidschan, aus dem sich möglicherweise Folgeaufträge ergeben werden. Neben Anfragen aus Europa sieht PowerWind zunehmenden Bedarf für ihre Produkte in den USA. Ein erstes Pilotprojekt in den USA könnte sich bereits 2010 realisieren. 2. Geschäftsentwicklung PowerWind vor dem Hintergrund der Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Perspektiven für die erneuerbaren Energien und insbesondere die Windenergie sind weiterhin sehr gut. Eine Studie des renommierten Branchendienstes Emerging Energy Research von Ende 2009 zeigt, dass der Gesamtmarkt von etwa 31.000 MW installierter Anlagen in 2009 auf etwa 61.000 MW in 2020 steigen wird. In 2008/2009 ist insbesondere der europäische Markt auf Grund der weltweiten Finanz-und Wirtschaftskrise jedoch um mehrere Jahre zurückgeworfen worden. Quer durch die ganze Branche haben sich zahlreiche Projekte verschoben. Auch für PowerWind ergab sich in 2009 beispielsweise durch Projektverzögerungen bei einem italienischen Hauptkunden eine spürbare Zusatzbelastung. Statt einer Realisierung von 40 Anlagen in 2009 kann nun mit den ersten fünf Auslieferungen aus diesem Rahmenvertrag erst in 2010 begonnen werden. Die vollständige Realisierung dieses Projekts wird sich vermutlich bis in das Jahr 2012 erstrecken. Im Gegensatz zu Wettbewerbern konnte PowerWind Projektstornierungen jedoch komplett vermeiden. Neben aufgetretenen bauseitigen Verschiebungen auf Kundenseite, wie z.B. Verzögerungen im Baugenehmigungsverfahren oder bei der Bereitstellung von Netzanschlüssen, ist die Wirtschafts- und Finanzkrise der Hauptgrund, warum die im Abschluss 2008 für das Jahr 2009 geplanten 50 Anlagen nicht realisiert werden konnten. Bis zum heutigen Datum sind insgesamt 90 Anlagen verkauft worden, wovon in 2009 insgesamt 13 errichtet wurden. In 2010 ist der Aufbau von 30 Anlagen geplant. Fünf davon sind bereits im ersten Quartal in Italien erfolgreich realisiert worden. Die restlichen 25 Anlagen befinden sich in unterschiedlich weit fortgeschrittenen Projektphasen. Für 2011 wird die Errichtung von 60 Anlagen und für 2012 von 100 Anlagen angestrebt. Die mögliche Jahresgesamtkapazität der Fertigungsstätte in Bremerhaven beträgt 400 Anlagen und wird nach den jetzigen Planungen in den kommenden Jahren keine Restriktion darstellen. 3. Forschung und Entwicklung Auf der EWEC in Marseille wurde im März 2009 das erste Produkt der neuentwickelten 2,5 MW Plattform der PowerWind GmbH, die PowerWind 90, vorgestellt. Die PowerWind 90 ist eine Windenergieanlage der Windklasse IIA und stellt für die PowerWind GmbH, wie bereits ausgeführt, den Eintritt in die Größenklasse 2 bis 3 MW dar. Genauso wie die PowerWind 56, verbindet die PowerWind 90 soliden Maschinenbau mit fortschrittlicher Leistungselektronik, und überzeugt bei Ertrag, Temperaturverhalten, Langlebigkeit, Netzeigenschaften und Servicefreundlichkeit. Zahlreiche konstruktive Details spiegeln die Erfahrung und Weitsicht der PowerWind-Ingenieure wider. So kann die PowerWind 90 auf Basis ihres Vollumrichters selbst in anspruchvollste Netzumgebungen integriert werden. Ein anderes Beispiel ist das eigenentwickelte Getriebe-Schutzkonzept, das das Getriebe vor unerwünschten Lasten abschirmt und die Lebensdauer erhöht. Insgesamt profitiert die 2,5 MW Plattform der PowerWind von allen Erfahrungen und Referenzen der PowerWind 56, sowohl bei der Konstruktion, als auch bei Lieferanten-, Service- und Kundenbeziehungen. Der Vertrieb der PowerWind 90 hat im April 2009 begonnen. Die Vertriebsaktivitäten für die PowerWind 90 konzentrieren sich zunächst auf Deutschland, Italien, Benelux und Polen. Derzeit werden mögliche Aufbaustandorte für den ersten Prototypen analysiert und verhandelt, um eine Inbetriebnahme noch in 2010 zu gewährleisten. Sowohl die PowerWind 56 als auch die PowerWind 90 werden zukünftig die sehr anspruchsvollen Bedingungen für den deutschen Systemdienstleistungsbonus (SDL) erfüllen. Die Vorbereitungen für den dafür benötigten Nachweis im Feld sind bereits angelaufen. 4. Beschaffung Alle wichtigen Komponenten der Windenergieanlagen werden von qualifizierten Lieferanten mit bewiesener Kompetenz im Windenergiesektor bezogen, alle Kernkomponenten stammen zudem aus Europa. Mit allen wichtigen Lieferanten hat die PowerWind Rahmenverträge vereinbart, um ihrerseits Lieferungen über einen längeren Zeitraum zuverlässig gewährleisten zu können. Der Beschaffungsmarkt hat sich in 2009/2010 mehr und mehr zu einem Käufermarkt entwickelt. Liefertermine werden eingehalten und es gibt deutlich und nachweisbar mehr Wettbewerb unter den Lieferanten. Preissenkungspotenzial, das sich daraus ergibt, droht andererseits durch die wieder anziehenden Rohstoffpreise verloren zu gehen. Die weitere Entwicklung der Rohstoffpreise stellt insgesamt einen signifikanten Unsicherheitsfaktor dar, der aufmerksam beobachtet wird. 5. Mitarbeiter Insgesamt sind zum 31. Dezember 2009 133 Mitarbeiter bei der PowerWind GmbH angestellt. Der Schwerpunkt der Neueinstellungen lag bei hoch qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Forschung & Entwicklung sowie Qualitätsmanagement. Zudem hat sich damit die Zahl der Mitarbeiter mit langjähriger und profunder Windenergieerfahrung weiter erhöht. Die Absicherung und der weitere Ausbau des wertvollen Wissens über die Anlagenmärkte, in Forschung & Entwicklung sowie in Errichtung, Betrieb und Service von Windenergieanlagen wurden umfassend realisiert. Die Fertigungsstätte in Bremerhaven zählt zu den modernsten ihrer Art weltweit. C. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2009 wurden insgesamt 13 Anlagen aufgebaut und 11 fakturiert. Die daraus resultierenden Umsatzerlöse beliefen sich auf TEUR 11.310. Im Vorjahr konnten hingegen noch keine Umsatzerlöse erzielt werden. Aufgrund der größeren Anzahl der in Fertigstellung befindlichen Anlagen haben sich die Bestandsveränderungen auf TEUR 2.939 erhöht. Zusammen mit den aktivierten Eigenleistungen von TEUR 342 und den sonstigen betrieblichen Erträgen von TEUR 980 ergab sich somit eine Gesamtleistung von TEUR 15.572. Die Materialaufwendungen haben sich im Geschäftsjahr 2009 aufgrund der höheren Anzahl an gefertigten Anlagen sowie aufgrund der gestiegenen Entwicklungsaufwendungen auf TEUR 9.202 erhöht. Infolge des Anstiegs der Mitarbeiterzahlen auf 133 zum Jahresende ergab sich ein Personalaufwand von TEUR 5.668 (Vorjahr: TEUR 1.166). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden im Geschäftsjahr 2009 maßgeblich von Rechts- und Beratungskosten (TEUR 1.978) Kosten für Zeitarbeiter (TEUR 536), Mieten (TEUR 628) sowie Aufwendungen für die Zuführung zu Gewährleistungsrückstellungen (TEUR 579) beeinflusst und beliefen sich auf insgesamt TEUR 7.521 (Vorjahr: TEUR 909). Aufgrund der deutlich unter den Erwartungen liegenden Umsatzerlöse waren insbesondere die vergleichsweise hohen Personal- und sonstigen betrieblichen Aufwendungen maßgeblich für die Ergebnisentwicklung verantwortlich. Das Geschäftsjahr 2009 wurde insgesamt mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 7.546 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag TEUR 2.148) abgeschlossen. 2. Vermögenslage Die Vermögenslage der PowerWind GmbH ist auch zum 31. Dezember 2009 weiterhin durch das Asset Sale and Purchase Agreement auch im Jahr 2009 wesentlich beeinflusst, da die Aufteilung des im Asset Sale and Purchase Agreement vereinbarten Kaufpreises auf die einzelnen von der PowerWind GmbH übernommen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zu erheblichen Abweichungen von den ursprünglich bei der Conergy Wind GmbH geführten Buchwerten führte. Die stillen Reserven aus dem Unterschied zwischen den bei der Conergy Wind GmbH geführten Buchwerten und den von der PowerWind GmbH geleisteten Anschaffungskosten für diese Vermögenswerte addierten sich zum 27. Oktober 2008 auf TEUR 31.766. Als Resultat der nur geringen Fertigungszahl in 2009 wurden bis zum Ende des Geschäftsjahres 2009 nur ca. TEUR 5.000 aufgezehrt. Unabhängig davon konnten im Berichtsjahr die Bilanzsumme auf TEUR 20.841 (Vorjahr: TEUR 16.185) gesteigert werden. Einem deutlichen Anstieg der Vorräte von TEUR 7.407 auf TEUR 14.776 stand dabei ein deutlicher Rückgang der liquiden Mittel auf TEUR 912 gegenüber (Vorjahr: TEUR 5.651). Darüber hinaus hat sich das Anlagevermögen auf TEUR 3.087 (Vorjahr: TEUR 1.853) erhöht, was unter anderem durch Investitionen in immaterielle Vermögenswerte von TEUR 669 zurückzuführen war. TEUR 283 betrafen die Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerten (Entwicklungskosten). Während sich die Verbindlichkeiten und Rückstellungen nur moderat auf TEUR 10.776 erhöht haben, hat sich das Eigenkapital zum 31. Dezember trotz des Jahresfehlbetrages von TEUR 7.546 auf TEUR 10.041 erhöht (Vorjahr: TEUR 7.485). Dieser Anstieg ist auf Eigenkapitalzuführungen durch den Gesellschafter von insgesamt TEUR 10.102 zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote belief sich zum Bilanzstichtag auf 48,4 % und entsprach damit in etwa der des Vorjahres (46,2 %). 3. Finanzlage Derzeit ist die PowerWind GmbH komplett mit Eigenkapital finanziert. Vorbereitende Gespräche mit potenziellen Fremdkapitalgebern bis zu einer Größenordnung von TEUR 10.000 befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Als Besicherung würden das Grundstück des Produktionsstandorts Bremerhaven, die dortige Produktionsstätte und Windenergieanlage mit ursprünglichen Herstellungskosten von insgesamt ca. TEUR 10.000 zur Verfügung stehen. Auf die Risiken, die sich aus der Liquiditätslage ergeben, und die eingeleiteten Maßnahmen wird im Rahmen der Risikoberichterstattung eingegangen. D. Risikobericht1. Einzelrisiken Bewusst wurde für den Markteintritt mit einer 900 kW Anlage eine Risikominimierung für die PowerWind GmbH und ihre Kunden verfolgt. In dieser Anlagenklasse sind die mechanischen Lasten einer Windenergieanlage überschaubarer als bei höheren Nennleistungen, liegen mehr Erfahrungen vor und ist die Anzahl qualifizierter Lieferanten und damit auch von potenziellen Liefermengen höher. Zusätzlich wurde das Anlagenrisiko durch die konsequente Beschränkung auf branchenerfahrene Zulieferer und ein solides Versicherungskonzept weiter reduziert. Vor dem Hintergrund der schwierigen Beschaffungssituation in den boomenden Windenergiejahren 2006/2007 hat die Conergy Wind GmbH umfangreiche Rahmenverträge zur Absicherung der Komponentenbelieferung abgeschlossen, die im Rahmen des Asset Sale and Purchase Agreements auf die PowerWind GmbH übergegangen sind. Diese Lieferkontingente bergen grundsätzlich auch für die PowerWind GmbH die Gefahr eines überproportionalen Anstiegs des Working Capitals. Gespräche mit allen Lieferanten zu entsprechend optimierten Lieferplänen wurden und werden geführt. Es konnte bereits eine zusätzliche Flexibilisierung für zahlreiche Komponenten erreicht werden. Die allgemeine wirtschaftliche Situation hat die finanzielle Stabilität einiger Lieferanten verringert. Zur Sicherstellung einer kontinuierlichen Lieferfähigkeit wurde daher für Kernkomponenten eine zügig realisierbare Second-Sourcing-Option geschaffen. Auch bei einigen Kunden hat sich die finanzielle Stabilität verringert bzw. eine Finanzierung der Projekte verschoben. Zur Absicherung der geplanten Jahresstückzahl sollen daher mehr Verträge als im Geschäftsplan vorgesehen abgeschlossen werden. Zusammen mit der Option einer Auslieferungsflexibilität können so Projektverzögerungen bzw. -ausfälle abgefangen werden. Insbesondere das zeitliche Zusammenspiel innerhalb der SupplyChain, das Working-Capital-Management sowie die resultierenden Cash-Flows erfordern eine konstant erhöhte Aufmerksamkeit, um gegebenenfalls Anpassungen und frühe Korrekturmaßnahmen einleiten zu können. Das Entwicklungsrisiko der neuen 2,5 MW-Plattform und des ersten daraus abgeleiteten Produkts PowerWind 90 wird durch den konsequenten Aufbau auf den Erfahrungen und auf dem erfolgreichen Betrieb der PowerWind 56-Reihe reduziert. So findet auch bei der 2,5 MW Plattform das Prinzip des klassisch aufgelösten Triebstrangs Anwendung. Mechanisches und elektrisches Konzept der PowerWind 56 und PowerWind 90 entsprechen sich, bewährte Lieferantenbeziehungen werden auch auf das neue Produkt übertragen. Zu speziellen Fragestellungen wird das firmeneigene Know-how durch externe Spezialisten unterstützt und abgesichert. Um den Ausfall zentraler Mitarbeiter kompensieren zu können, besitzt der aktive Wissensaustausch über die Abteilungsgrenzen hinaus und die umfassende Kommunikation zwischen den Leistungsträgern für PowerWind eine besondere Bedeutung. Ein strukturiertes Wissensmanagement wird zudem über das zum Jahresende 2008 gestartete zentrale Dokumentenmanagementsystem unterstützt. Das Wachstum angestammter Hamburger Anlagenhersteller sowie Umzug und Ansiedlung zusätzlicher Unternehmen der Windbranche in Hamburg haben die Stadt zur weltweiten Wind-Metropole werden lassen. Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter hat sich dadurch dramatisch verschärft. PowerWind stellt sich der Herausforderung durch die attraktive Verknüpfung von persönlichen Wachstums- und Gestaltungsmöglichkeiten, intensiver Weiterbildung, unternehmerischem Geist, breiter und früher Verantwortungsübernahme sowie kompetitiven Vergütungsmodellen. Nichtsdestotrotz ist das Risiko gezielter Abwerbungen gestiegen. 2. Gesamtrisiko Abgesehen von den allgemeinen Geschäftsrisiken, deren Bewältigung zum Tagesgeschäft jedes Unternehmens gehört, werden die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise mit ihren unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen als das wesentliche Risiko betrachtet. Die Kunden der PowerWind GmbH befinden sich in einer großen Abhängigkeit von der Bereitschaft der Finanzmarktteilnehmer, sich in entsprechenden Projekten zu engagieren. Aus diesem Risiko drohende Projektverzögerungen bzw. -ausfälle wurden in einer detaillierten Liquiditätsvorschau bis zum Ende des Jahres 2012 entsprechend bewertet und gewichtet. Die aktuelle Unternehmensplanung berücksichtigt daher nur solche Projekte, die nach Auffassung der Geschäftsführung eine 80-prozentige Erfolgschance besitzen. Diese Einschätzung ergibt sich unter anderem daraus, dass einige Vertriebsprojekte auf bereits bestehenden und bewährten Kundenbeziehungen aufbauen. Die auf dieser konservativen Absatz- und Erlösplanung basierende Liquiditätsvorschau zeigt für einzelne Monate nur leicht positive Liquiditätsbestände. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, ausreichende Liquidität durch eine gezielte Feinsteuerung auf der Kostenseite sicherstellen zu können. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, um mögliche Liquiditätslücken auszugleichen, hat sich der Gesellschafter bereit erklärt, der Gesellschaft weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen. Naturgemäß gilt jedoch wie bei allen Unternehmen, dass die geplanten Aufträge und die vertragsgemäße Erfüllung von Anzahlungsleistungen seitens der Kunden wichtige Bedingungen für den Fortbestand der Gesellschaft darstellen. E. NachtragsberichtEs sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres aufgetreten. F. PrognoseberichtZum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts sieht die Unternehmensplanung vor, 30 Anlagen in 2010, 60 in 2011 und 100 in 2012 zu errichten. Von den in 2010 geplanten Anlagen sind 5 Anlagen bereits im Januar/Februar errichtet worden. Weitere 19 Anlagen befinden sich in der Projektentwicklungsphase. Auf Basis der geplanten Stückzahlen wird davon ausgegangen, dass die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2010 deutlich auf ca. EUR 22,7 Mio. und im Geschäftsjahr 2011 auf über EUR 50 Mio. gesteigert werden können. Im Geschäftsjahr 2012 sollen die Umsatzerlöse dann die Marke von EUR 100 Mio. überschreiten. Während für die kommenden beiden Geschäftsjahre noch mit Verlusten zu rechnen ist, soll im Geschäftsjahr 2012 dann erstmals ein positives Jahresergebnis erzielt werden. PowerWind GmbH verfolgt insgesamt eine vorsichtige Vertriebsstrategie, die den geänderten Rahmenbedingungen aufgrund der weltweiten wirtschaftlichen Situation Rechnung trägt. Wir sind zuversichtlich, dass die Planwerte so wie jetzt definiert erreicht werden.
Hamburg, den 28. April 2009 PowerWind GmbH Stefan Heczko Dr. Klaus Pötter |
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Operation of terminal facilities for passenger transport, including bus stations
Logistics service activities
Activities of holding companies
Management activities of other holding companies
Securitization special purpose entities n.e.c.
Wholesale of flat glass
Logistics service activities
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Inland passenger water transport
Computer consultancy activities
Logistics service activities
Management activities of other holding companies
Activities of holding companies
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Computer consultancy activities
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
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