Master Data

Registry
Register court Düsseldorf HRB 61789
Registered
9/11/2009
Industry
Activities of insurance brokersLife insuranceActivities of insurance agents
Purpose
Die Vermittlung von Versicherungen und Bausparverträgen

History

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Management

NameRole
Klaus-Dieter Dimmek
since 2/21/2013
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Klaus-Dieter Dimmck
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Klaus-Dieter Dimmck
Albert-Schweitzer-Str. 37, 45899 Gelsenkirchen
€1
100.00%

Financial Report

EasyLine UG

Ratingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 142,49 969,32
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 142,49 969,32
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 172,59
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.124,98 3.785,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.267,47 4.927,51

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 1,00 1,00
II. Verlustvortrag 3.786,60 196,25
III. Jahresüberschuss 660,62 -3.590,35
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 3.124,98 3.785,60
B. Rückstellungen 0,00 1.560,00
C. Verbindlichkeiten 3.267,47 3.367,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.267,47 3.367,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.267,47 4.927,51

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN
 (§ 284 Abs.1 HGB)

I.1. Die Firma EasyLine UG, 40878 Ratingen, Mülheimer Str.3a wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 06.07.2009 des Notars Karl-Dietrich Poth in Essen gegründet.

Mit Beschluss vom 16.11.2012 wurde die Gesellschaft zum 31.12.2012 aufgelöst (Urk.37/2013 vom 18.02.2013 des Notars Karl-Dietrich Poth in Essen).

I.2. Die Handelsregistereintragung erfolgte am 11.09.2009 beim Amtsgericht Düsseldorf unter HRB 61789.
 
I.3. Sitz der Gesellschaft ist 40878 Ratingen.

I.4. Der Gegenstand der Gesellschaft ist die Vermittlung von Versicherungen und Bausparverträgen.

I.5. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 1,00 EURO und ist eingezahlt. Jährlich ist ein Viertel des Jahresüberschusses in die gesetzliche Rücklage einzustellen.

I.6. Gesellschafter ist seit dem 01.01 2010 (Urk.-Nr. 19/2010 des Notars Karl-Dietrich Poth in Essen):
  

a. Klaus-Dieter Dimmek, Albert-Schweitzer-Str.37, 45899 Gelsenkirchen;  100 v.H. Kapitalanteil

I.7. Geschäftsführer der Gesellschaft ist seit dem 01.01.2010:
  

a. Klaus-Dieter Dimmek, Albert-Schweitzer-Str.37, 45899 Gelsenkirchen

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

I.8. Das Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr.

I.9. Gemäß den Kriterien des § 267 Abs.1 HGB liegt eine kleine Kapitalgesellschaft vor. Die größen-abhängigen Erleichterungen gemäß § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HBG finden Anwendung.

I.10. Das Unternehmen wird beim Finanzamt Düsseldorf-Mettmann (St.-Nr. 147/5819/0597) steuerlich geführt.

I.11. Das Unternehmen besitzt kein Grundvermögen.

II. ERLäUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
 (§ 284 Abs.1 HGB)

II.1.  Neben den für alle Kaufleute geltenden Vorschriften der §§ 238 f. HGB sind die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264f. HGB zu beachten.

II.2.  Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung gemäß § 252 Abs.1 HGB wurden beachtet.
 Bei der Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurden die geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches beachtet.

II.3.  Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

II.4.  In den Anhang werden diejenigen Angaben aufgenommen, soweit sie in Ausübungen eines Wahl-rechtes nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung erfolgten.

II.5. Haftungsverhältnisse sind vollständig auf der Passivseite der Bilanz vermerkt; sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen, Dauermietverhältnissen, begonnenen Investitionsvorhaben, künftige Großreparaturen, Umweltschutzmaßnahmen bestehen nicht.

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

II.6. Sachanlagen werden gemäß § 253 Abs.3 HGB mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.
 Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer regelmäßig linear vorgenommen.

Im Rechnungsjahr 2012 waren mangels Anlagevermögen keine Abschreibungen zu berücksichtigen.

II.7.  Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Anschaffungswert bis 410,00 EUR netto werden nach § 6 Abs.2 EStG im Wirtschaftsjahr vollständig abgeschrieben.

Im Rechnungsjahr 2012 waren keine GWG zu berücksichtigen.

II.8. Unfertige Erzeugnisse bzw. unfertige Leistungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu berück-sichtigen.

II.9. Waren- und Materialbestände und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungs-kosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert i.S. § 253 Abs.4 HGB angesetzt.

Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen wurden nach kaufmännisch sorgfältiger Würdigung angemessen berücksichtigt.

II.10. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit den Anschaffungskosten (Nennwert) vermindert um etwaige pauschale Wertberichtigungen bewertet.

Eine Wertberichtigung wird gemäß  § 252 Abs.1 Nr.4 HGB i.V.m. § 253 Abs.4 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung regelmäßig mit 2,00 v.H. bemessen.
 Für zweifelhafte Forderungen werden soweit notwendig Einzelwertberichtigungen gebildet.
 Im Wirtschaftsjahr waren jedoch keine Einzelwertberichtigungen notwendig.

II.11. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten gemäß § 250 Abs.1 HGB umfassen im Wirtschaftsjahr gezahlte Geldleistungen, die Aufwand für spätere Rechnungsperioden darstellen.

II.12. Steuerrückstellungen werden in Höhe der sich ergebenden Nachzahlungen für Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag berechnet.
 Die Steuerrückstellungen entsprechen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung den zu er-wartenden Ausgaben. Für das Geschäftsjahr 2012 waren keine Rückstellungen zu bilden.

II.13. Pensionsrückstellungen werden entsprechend den versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert bewertet. Insbesondere sind die aktualisierten biometrischen Rechnungsgrößen in die Bewertung einzubeziehen.
Im Rechnungsjahr 2012 waren keine Pensionszusagen an Mitarbeiter erteilt. Es waren damit keine Pensionsrückstellungen zu bilden.

II.14. Sonstige Rückstellungen sind gemäß § 249 Abs.1 HGB in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die zu erwartenden Ausgaben zu decken.
 Die Aufwendungen für Buchführungs- und Abschlusskosten 2012 wurden bei den sonstigen Verbindlichkeiten berücksichtigt.

II.15. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden mit der jeweiligen Restvaluta zum Bilanzstichtag ausgewiesen.

Bei der Darlehensauszahlung abgesetzte Disagiobeträge werden in einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommen und zeitanteilig aufgelöst.

 Im Rechnungsjahr 2012 waren keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zu berück-sichtigen.

II.16. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

II.17. Sonstige Verbindlichkeiten umfassen Aufwendungen des Rechnungsjahres, die erst in der kommenden Rechnungsperiode gezahlt wurden.

II.18. Gesellschafter-Darlehen werden nicht verzinst.

II.19. Der Jahresabschluß vermittelt einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Einblick in die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft.


III. GEWINNVERWENDUNGSBESCHLUSS

III.1. Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses (§ 268 I HGB).
 
 Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung die folgende
 Ergebnisverwendung vor:

 Der Jahresüberschuss in Höhe von 660,62 EURwird auf neue Rechnung vorgetragen.

Verlustvortrag 2011: - 3.786,60 EUR
Jahresüberschuss 2012:  660,62 EUR
Vortrag auf neue Rechnung: - 3.125,98 EUR


    
III.2. Eine Gewinnausschüttung für das Rechnungsjahr 2012 wurde nicht beschlossen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


vgl. Anhang


Ratingen, den 18.02.2016
gezeichnet Klaus-Dieter Dimmek


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2016 festgestellt.

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