Quandt & Santen Komplementär GmbH
Same addressRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christian Santen since 6/12/2023 | Procura |
Mario Quandt since 11/24/2015 | Procura |
Severin Santen since 2/5/2007 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Schwarte Bau GmbHRhedeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Schwarte Bau GmbH mit Sitz in Rhede (Ems) ist ein im Raum Nordwestdeutschland und den Niederlanden tätiges mittelständisches Bauunternehmen, dessen Schwerpunkt im Bereich Schlüsselfertiger Hochbau (Neubau), insbesondere Wohnungsbau und Gewerbebau sowie im Bereich der Sanierungen liegt. Dabei werden die einzelnen Baugewerke sowohl mit eigenem Personal, durch nahestehende Unternehmen sowie Nachunternehmern ausgeführt. Im Wesentlichen tritt die Schwarte Bau GmbH als Generalunternehmer für die Bauprojekte auf. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Erholung der Wirtschaft verlief 2022 regional unterschiedlich. Insgesamt ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahr um 1,9% gestiegen. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Im Vergleich zum Jahr 2021, dem Jahr der Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,8 % niedriger. (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_020_811.html) Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erreichte in 2022 nach den Daten des Statistischen Bundesamtes 160,3 Mrd. Euro, (+10,7 %). Die Preisentwicklung für Bauleistungen lag bei 16,7 %, die reale Umsatzentwicklung mithin bei -5,1 %. (Quelle: https://www.bauindustrie.de/zahlen-fakten/bauwirtschaft-im-zahlenbild/umsaetze-im-bauhauptgewerbe-nach-sparten) Die Preisentwicklung für Bauleistungen war und ist immer noch kostengetrieben, sodass aufgrund der Lieferengpässe, Materialknappheit und steigender Energiepreise nahezu alle Baumaterialien nochmal teurer waren als im Jahr 2021. Bei wichtigen Baustoffen wie Kunststoffen (+21 %), Betonstahl (+38,1 %) und Bauholz (+ 1,3 %) waren Preissteigerungen im Jahresverlauf 2022 unterschiedlich stark ausgeprägt. (Quelle: Pressemitteilung, Baumaterialien im Jahr 2022 erneut stark verteuert) Der Auftragseingang im Jahre 2022 war im Vergleich zu 2021 rückläufig. Lagen die Auftragseingänge im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr noch bei Plus 4 %, zeigte sich ab dem zweiten Halbjahr ein deutlicher Einbruch der Auftragseingänge von bis zu -23,3 % (Dezember). Insgesamt lag der Auftragsrückgang im Geschäftsjahr bei - 9,6 %. Insbesondere im Wohnungsbau ist die Nachfrage im dritten Quartal um bis 24 % eingebrochen was unter anderem auf die anhaltende Inflation und den steigenden Baufinanzierungskosten zurückzuführen ist. (Quelle: https://www.zdb.de/baukonjunktur/konjunkturprognose-2023) Der Umsatz im Wohnungsbau erreichte in 2022 ca. 61,3 Mrd. Euro nach 55,4 Mrd. Euro im Vorjahr, (+10,7 %). Kumulativ wurden für knapp 354.400 Wohnungseinheiten Baugenehmigungen erteilt. Das waren fast 26.300 Wohnungseinheiten weniger als vor Jahresfrist, (-6,9 %). (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/03/PD23_095_3111.html) Der Umsatz im Wirtschaftsbau erreichte in 2022 ca. 55,8 Mrd. Euro nach 51,0 Mrd. Euro im Vorjahr, (nominell +11,7 %). Die Wachstumsrate spiegelte dabei gleichermaßen die Entwicklung im Hochbau wie im Tiefbau wider. Der Hochbau trug zur Umsatzentwicklung ca. 32 Mrd. Euro bei, der Tiefbau 24 Mrd. Euro. Real fallen die Umsätze im Wirtschaftsbau um 5% im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: https://www.zdb.de/baukonjunktur/konjunkturprognose-2023) 2. Geschäftsverlauf und finanzielle Leistungsindikatoren Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Gesamtleistung und das Betriebsergebnis.
Der Geschäftsverlauf der Schwarte Bau GmbH war im Geschäftsjahr 2022 geprägt von der weiteren Umsetzung der Restrukturierung der Gesellschaft. Durch konsequente Prozessanpassungen im Bereich der Projektsteuerung und -bewertung und durch den verstärkten Einsatz von Nachunternehmern bei gleichzeitigem Abbau des Bestandspersonals auf den Baustellen konnte eine deutliche Verbesserung der Ergebnissituation im Geschäftsjahr erreicht werden. 3. Lage Ertragslage Die Gesamtleistung hat sich im Berichtsjahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um T€ 526 auf T€ 20.203 (Vorjahr: T€ 19.678) verbessert, und unterschreitet die budgetierte Gesamtleistung in Höhe von T€ 20.300 damit nur leicht. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand im Verhältnis zu der Gesamtleistung) beträgt im Berichtsjahr 73,3 % (Vorjahr: 87,2 %). Die Personalaufwendungen sind im Geschäftsjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Verhältnis zu der Gesamtleistung) hat sich aufgrund der erhöhten Gesamtleistung und gezielten Personalanpassungsmaßnahmen auf 12,0 % (Vorjahr: 15,4 %) verringert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben einen Anteil von 10,7 % an der Gesamtleistung (Vorjahr: 12,9 %). Das Betriebsergebnis hat sich aufgrund der fehlenden Sondereffekte des Vorjahres, der guten Gesamtleistung sowie der verbesserten Kostenstruktur deutlich verbessert und beträgt für das Geschäftsjahr 2022 T€ 1.081 (Vorjahr: T€ -2.813). Das geplante Betriebsergebnis von T€ 850 konnte somit positiv überschritten werden. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich von T€ 6.092 auf T€ 4.404 verringert. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Jahresüberschuss von T€ 987 und Kapitalmaßnahmen in Höhe von T€ 700 wodurch der Ausweis des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags auf der Aktivseite um T€ 1.687 auf T€ 1.505 (Vorjahr: T€ 3.193) verringert werden konnte. Die Kapitalstruktur unseres Unternehmens ist trotz der positiven Entwicklung im Geschäftsjahr weiterhin nicht zufriedenstellend. Es wird zum 31. Dezember 2022 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von T€ 1.505 (Vorjahr: T€ 3.193) ausgewiesen. Das Anlagevermögen beträgt 3,9 % der Bilanzsumme (Vorjahr: 2,3 %). Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von T€ 93 getätigt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von T€ 216 (Vorjahr: T€ 767). Bezüglich der Fristigkeiten der Verbindlichkeiten gegen Kreditinstitute verweisen wir auf den Anhang. Die Darlehen sind marktüblich verzinst. Die Gesellschaft hat den Finanzierungsbedarf im Geschäftsjahr 2022 durch ein gutes Anzahlungsmanagement, Gesellschafterdarlehen sowie Eigenkapitalmaßnahmen finanziert. Im Geschäftsjahr 2022 wurden Cash Earnings nach DVFA/SG von T€ 1.047 (Vorjahr: T€ -2.851) erzielt. 4. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage Die Geschäftsführung stellt fest, dass die Gesellschaft in den Jahren 2021 und 2022 tiefgreifende strukturelle Veränderungen im Bereich der Projektsteuerung und Bewertung vorgenommen hat. Im Jahr 2022 sind positive Effekte aus den strukturellen Veränderungen zu erkennen. Die Liquidität im Geschäftsjahr 2022 wurde durch ein gutes Anzahlungsmanagement und Gesellschafterdarlehen zu jeder Zeit sichergestellt. Insgesamt entspricht das Jahresergebnis den Erwartungen der Geschäftsführung. III. Prognosebericht Der Bundesverband des deutschen Baugewerbes sieht im Jahr 2023 eine deutliche Abkühlung der Baukonjunktur. Insbesondere im Wohnungsbau kommt es nach den derzeitigen Rahmenbedingungen zu einer deutlichen Unterauslastung der in den letzten Jahren aufgebauten Kapazitäten. Für das Jahr 2023 rechnet der Bundesverband mit einem Umsatz im Bauhauptgewerbe von knapp 155 Mrd. Euro, was einem nominalen Rückgang um 2 % und bei der veranschlagten Preisentwicklung von 5,5 % einem realen Rückgang um 7 % entspricht. Im Bereich Wohnungsbau wird ein deutlicher Rückgang bei den Neubauaktivitäten erwartet. Neben den gestiegenen Baupreisen und Lebenshaltungskosten bremsen die Finanzierungsbedingungen die Investoren aus. Die Hypothekenzinsen haben sich von ca. 1 % zu Jahresbeginn auf ca. 4 % Ende 2022 vervierfacht. Spiegelbildlich ist das Volumen an Neukrediten im Wohnungsbau mit einer anfänglichen Zinsbindung 10 Jahren von ca. 15,8 Mrd. Euro auf unter 7 Mrd. Euro eingebrochen. Für neu genehmigte Projekte werden offensichtlich in großem Umfang keine Finanzierungen mehr abgeschlossen. Projekte werden geschoben. Im Bereich Wirtschaftsbau zeigt sich in der Prognose, dass sich eine ambivalente Nachfrageentwicklung fortsetzt. Die Nachfrage nach Lagergebäuden bleibt aufwärts gerichtet. Während in der Corona-Pandemie der Online-Handel hier Treiber war, ist es nun die Lagervorhaltung zur Pufferung der Materialengpässe. Insbesondere bei Büro-, aber auch bei Fabrikgebäuden, zeigt sich eine nachlassende Investitionsneigung. Für 2023 rechnet der Bundesverband des Deutschen Baugewerbes mit einem realen Rückgang beim Umsatz im Wirtschaftsbau um 6 %, was bei der veranschlagten Preisentwicklung von 5,5 % einem nominalen Rückgang um 1 % entspricht. Dabei steigen die Umsätze im Tiefbau um nominal 3 %. Im Hochbau gehen die Umsätze um 4 % zurück. Für die Schwarte Bau GmbH wird für das Jahr 2023 eine deutliche Normalisierung im Geschäftsablauf erwartet. Der bewusste Abbau vom privaten Einfamilienhausbau und die Fokussierung auf größeren Wohnungsbau mit Mehrparteienhäusern sowie Verbrauchermärkten und Projektierungen innerhalb der Unternehmensgruppe sorgen für eine aktuell gute Auftragslage für 2023, aber auch bereits für die Folgejahre. Eine bis zum Jahresende 2022 befristete Kreditlinie wurde durch Gesellschafterdarlehen mit einer Refinanzierung auf Gesellschafterebene ersetzt. Die Geschäftsführung befindet sich in Gesprächen mit den finanzierenden Banken über eine Neustrukturierung der Finanzierung der Gesellschaft und ist zuversichtlich diese mit einer Erweiterung des Kreditrahmens für die Gesellschaft im Laufe des Geschäftsjahres 2023 erfolgreich abschließen zu können. Die Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2023 wird laut Einschätzung der Geschäftsführung bei rund T€ 23.370 und damit über dem Niveau des aktuellen Geschäftsjahres liegen. Nach dem guten Betriebsergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr wird für das Geschäftsjahr 2023 eine weitere Verbesserung des Betriebsergebnis auf rund T€ 1.400 erwartet. IV. Chancen- und Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind aktuell keine Engpässe aufgrund der zuvor genannten Maßnahmen zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bzw. bestehende Kreditrahmen bei Kreditinstituten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechend Wertberichtigungen vorgenommen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Chancen werden in der zufriedenstellenden Perspektive der Branche sowie der Entwicklung unserer Mitarbeiter gesehen. Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg führen derzeit zu einer massiven Unsicherheit am Markt. Das hat zur Folge, dass die bereits bestehende Entwicklung steigender Rohstoff- und Energiepreise sich ggfs. weiter verstärkt. Durch teilweise unterbrochene Lieferketten können Rohstoffe nicht und z.T. nur mit deutlichen Preisaufschlägen beschafft werden. Auftretende Materialengpässe können zu Stillstands-Pausen und somit zwangsläufig zur Verlängerung der vorgesehenen Bauzeiten führen. Die Folge kann zur einer Unterschreitung der von der Geschäftsführung geplanten Gesamtleistungs- und Renditeziele führen. Zur Eingrenzung des Risikos werden im Rahmen der Angebotsausarbeitung bereits zukünftige Preissteigerungen berücksichtigt. Durch die abkühlende Baukonjunktur und sich im Geschäftsjahr 2023 weiter verstärkende Überkapazitäten im Bereich des privaten Wohnungsbaus können aktuell Nachunternehmerleistungen zu guten Konditionen eingekauft werden. V. Gesamtaussage Im Berichtsjahr wurde das Risikoprofil des Unternehmens signifikant verbessert. Das Risikomanagement und die Restrukturierung haben dazu beigetragen, die Gesamtrisiken im Unternehmen zu steuern und zu reduzieren. Durch die Restrukturierungsmaßnahmen konnte die Gesellschaft deutlich stabilisiert werden, was durch das positive Jahresergebnis 2022 deutlich wird. Diesen Weg gilt es konsequent fortzuführen, um die Kapitalstruktur und die Eigenfinanzierungskraft der Gesellschaft weiter zu verbessern. Risiken der zukünftigen Entwicklung sieht die Gesellschaft in einem komplexen Marktgeschehen, deutlich steigenden bzw. schwankenden Preisen (Material, Nachunternehmer, eigenes Personal) als Folge inflationärer Entwicklungen sowie einem in der Baubranche besonders stark ausgeprägten Fachkräftemangel.
Rhede (Ems), den 12. Juli 2023 Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20221 Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Rhede (Ems) und ist beim Amtsgericht Osnabrück im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nr. 200753 mit der Firma Schwarte Bau GmbH eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Zusätzlich wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist in formeller und materieller Hinsicht gegeben. Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten. Die Gesellschaft ist zum Stichtag 31. Dezember 2022 bilanziell überschuldet. Die Bilanzierung erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung. Zur Sicherung des Fortbestands wurden im Geschäftsjahr Gesellschafterdarlehen in Höhe von T€ 700 in Eigenkapital umgewandelt. Zusätzlich wurde eine Rangrücktrittserklärung für ein Darlehen eines nahestehenden Unternehmens vereinbart. Daneben zeigt die Geschäftsentwicklung 2023 weiterhin die Erfolge der Restrukturierung durch positive Montasergebnisse. Darüber hinaus wurden vom Gesellschafter-Geschäftsführer zum Jahresende des Geschäftsjahres 2022 weitere T€ 300 in Form von Gesellschafterdarlehen zur Verfügung gestellt, welches mit einer Rangrücktrittsvereinbarung versehen wurde. Durch die weitreichenden Prozessanpassungen im Bereich der Projektsteuerung und einem konsequenten Kostenmanagement und einem gleichzeitigen Abbau des Bestandspersonals konnte die Ergebnissituation deutlich verbessert werden, sodass die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 987 erwirtschaften konnte. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag hat sich durch die Kapitalmaßnahmen und dem guten Jahresergebnis auf T€ 1.505 verringert. Trotzdem ist die Gesellschaft kurz- bis mittelfristig auf die Stützungsbereitschaft des Gesellschafters sowie der finanzierenden Kreditinstitute angewiesen. 2 Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung des Jahresabschlusses wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Diese orientiert sich jeweils an den kürzesten zulässigen Nutzungsdauern der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam als Abschreibung erfasst. Die unfertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In entsprechenden Fällen werden die Wertansätze retrograd unter Abzug angemessener Abschläge für die noch anfallenden Aufwendungen sowie des Gewinns vom Verkaufspreis ermittelt (verlustfreie Bewertung). Bestandsrisiken wird ausreichend Rechnung getragen. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. - soweit erforderlich - mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Den latenten Risiken wurde durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Langfristige Rückstellungen sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst worden, der von der Bundesbank veröffentlicht wurde. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 3 Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2022
4 Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2022
* : Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten beträgt T€ 216 (Vorjahr: T€ 647). 5 Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 5.1 Bilanz 5.1.1 Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind folgende sonstige Forderungen enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen:
5.1.2 Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von € 300.000,00 (Vorjahr: € 449.063,20) enthalten, für die Rangrücktrittserklärungen abgegeben worden sind. 5.2 Gewinn- und Verlustrechnung Erträge von außerordentlicher Größenordnung oder außerordentlicher Bedeutung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von € 92.900,00 (Vorjahr: € 25.975,00) enthalten. 6 Sonstige Angaben 6.1 Anzahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
Neben den aufgeführten Arbeitnehmern haben sich durchschnittlich fünf (Vorjahr: sechs) Beschäftigte in einem Ausbildungsverhältnis befunden. 6.2 Mitglieder der Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe im Geschäftsjahr Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an: Herr Severin Santen, Maurermeister. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Dem Geschäftsführer wurden im Geschäftsjahr folgende Kredite gewährt:
Die Restlaufzeit beträgt ein Jahr. 6.3 Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen des folgenden Geschäftsjahres, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen zum Bilanzstichtag in folgendem Umfang:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne künftiger Zahlungsansprüche Dritter sind als Nettowert, d.h. ohne Umsatzsteuer, angesetzt. Der Mietvertrag über das Betriebsgebäude und das Außengelände ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Die übrigen Verträge haben durchweg Restlaufzeiten von bis zu vier Jahren.
Rhede (Ems), den 12. Juli 2023 Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem am 17. Juli 2023 festgestellten vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 wurde der folgende Bestätigungsvermerk mit Datum vom 14. Juli 2023 erteilt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Schwarte Bau GmbH, Rhede (Ems) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schwarte Bau GmbH, Rhede (Ems), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schwarte Bau GmbH, Rhede (Ems), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Osnabrück, den 14. Juli 2023 PKF
WMS GmbH & Co. KG
Heinz-Hermann Gerdes, Wirtschaftsprüfer Marcel Ibach, Wirtschaftsprüfer |
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