Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 14892
Registered
9/23/1991
Industry
Advertising agenciesFinishing of wooden productsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Produktion, Verarbeitung und Vertrieb von digitalen Großbilddrucken, Werbebannern, Schildern und Werbeanlagen. Produktion, Verarbeitung und Vertrieb von Display- und Leuchtsystemen. Flexible Lösungen für unterschiedliche Kornmunikations- und Präsentationssysteme. Werbetechnik, Schaufenster- und Fahrzeugbeklebungen. Montagearbeiten.

History

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Management

NameRole
Anika Brukner
since 9/7/2016
Procura
Hartmut Brukner
since 10/31/2005
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Hartmut Brukner
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Hartmut Brukner
€26,000
100.00%

Financial Report

Brukner GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 47.227,50 44.471,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.630,00 5.491,50
II. Sachanlagen 40.597,50 38.980,00
B. Umlaufvermögen 165.059,04 201.619,23
I. Vorräte 37.011,84 65.453,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.294,47 135.589,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.752,73 576,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 652,70 634,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 212.939,24 246.725,13

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 109.353,90 54.529,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 28.965,24 -62.562,78
III. Jahresüberschuss 54.824,07 91.528,02
B. Rückstellungen 18.264,04 30.253,58
C. Verbindlichkeiten 85.321,30 161.941,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 212.939,24 246.725,13

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend dazu wurden die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Vorliegender Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 266 Abs. 2, 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Die Gesellschaft legt nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Rechnung.


Angaben zu den Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
                                                         

Angaben zu den Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit es abnutzbar ist, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen, entsprechend der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Anlagegüter bis zu einem Anschaffungswert bis EUR 410,-- wurden als geringwertige Wirtschaftsgüter im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben und der sofortige Abgang unterstellt.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG (Anschaffungs- oder Herstellungskosten Euro 150,01 bis Euro 1.000,00) wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Der Sammelposten wird unabhängig von Wertminderungen, Veräußerungen oder Entnahmen im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20% abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Teilwerten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (mit Ausnahme der Pensionsrückstellung) bestehen nicht. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Gesellschaft hat zum 01.01.2011 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach dem sogenannten modifizierten Teilwertverfahren erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,14% zugrundegelegt. Die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 wurden verwendet. Zu erwartende Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herrn Hartmut Brukner, verpfändet wurde.

Dementsprechend ergibt sich gem. § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Pensionsverpflichtung zum 31.12.2011   Euro 158.516,00

Aktivwert Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2011       Euro 154.101,96

Pensionsrückstellung Bilanz zum 31.12.2011 Euro   4.414,04

Aufwand aus Pensionsrückstellung   Euro  11.444,00

Ertrag aus Planvermögen     Euro  14.229,20

Zinsertrag Gewinn- und Verlustrechnung  Euro   2.785,20

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter wurde angemessen verzinst. Sie hat eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Angaben zu Posten der Bilanz

Es bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 55.670,14.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden in Höhe von Euro 13.264,81.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von Euro 10.791,45; es handelt
sich gleichzeitig um Verbindlichkeiten im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG.
Sie werden innerhalb der Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.


 
Sonstige Angaben

Angabepflichtige Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen nicht.

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtszeitraum Herr Hartmut Brukner, Stuttgart
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2012 festgestellt.

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