Dowaldwerke GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Bremen HRB 19161 HB
Registered
6/27/2005
Industry
Manufacture of locomotives and other rail vehiclesManufacture of railway infrastructureManufacture of bicycles and invalid carriages
Purpose
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb sowie der Handel mit Schienenfahrzeugzubehörteilen und ähnlichen Konstruktionen sowie die Vergabe von Lizenzen.

History

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Management

NameRole
Roland Zimmermann
since 6/27/2005
Procura
Managing Director
Dirk Schröter
since 6/27/2005
Managing Director

Financial Report

Dowaldwerke GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 88.392,54 91.075,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.495,00 9,00
II. Sachanlagen 76.897,54 91.066,83
B. Umlaufvermögen 2.197.771,57 2.530.854,32
I. Vorräte 1.184.062,25 1.461.076,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 554.595,19 804.439,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 459.114,13 265.338,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.286.164,11 2.621.930,15

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 35.416,87 35.416,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 2.024,29 2.024,29
III. Gewinnrücklagen 8.392,58 8.392,58
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 233.506,22 423.024,91
C. Verbindlichkeiten 2.017.241,02 2.163.488,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.286.164,11 2.621.930,15

Anhang


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Zur besseren Darstellung der Vermögens- und Finanzlage wurden die Erleichterungen der §§ 266 und 276 HGB in Anspruch genommen. Die Aufstellung entspricht in ihrem Umfang und ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.


Die Bewertung der Vermögensgegenstände und der Schulden erfolgte entsprechend der Vorschriften der §§ 252 ff, 279 ff HGB. Insbesondere wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und die Schulden sind einzeln bewertet; das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip wurden beachtet; Aufwand und Ertrag sind zeitgerecht abgegrenzt.

Im Einzelnen wurden die Bilanzposten wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Auf Zugänge im Geschäftsjahr zum beweglichen Anlagevermögen wurden die Abschreibungen nach der Abschaffung der Vereinfachungsregel pro rata temporis abgesetzt. Die Abgänge werden zu Buchwerten bewertet. Geringwertige Anlagegüter werden im Anschaffungsjahr nach Maßgabe der geänderten steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden grundsätzlich zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Zeitwerten bewertet.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten, höchstens jedoch zu ihrem voraussichtlichen Veräußerungserlösen, abzüglich noch anfallender Kosten und einem Abschlag für den Gewinn- und Vertriebskostenanteil, bewertet. Nicht absetzbare Vorräte wurden wertberichtigt.

Forderungen, Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu ihren Nennwerten ausgewiesen. Exportrechnungen wurden in Euro fakturiert. Wertberichtigungen auf Forderungen sind zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 6 vorgenommen worden.

Die Guthaben bei Kreditinstituten und die Kassenbestände wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für Verbindlichkeiten gebildet, die nach ihrer Höhe bzw. dem Zeitpunkt ihres Anfalls unbestimmt sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Sonstige Angaben

Mehrheitsgesellschafterin mit einem Anteil von 98 % der Geschäftsanteile ist die Pneumatik/Hydraulik GmbH mit Sitz in Dippoldiswalde.

Zu  Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt:
Frau Dr. Dipl.-Ing. Gisela Grießbach, Dresden
 Herr Dipl.-Ing. Dirk Schröter, Dresden

Dippoldiswalde, den 19.Februar 2010
  

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