FHS Transporte GmbH
Sanddornweg 5, 18147 Rostock, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Toni Brandenburg since 10/24/2022 | Procura |
Manfred Schielke since 10/24/2022 | Procura |
Hannes Schielke since 6/11/2018 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
FHS Transporte GmbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2023FHS Transporte GmbH, RostockA. Grundlagen des Unternehmens und Geschäftsmodell Die FHS Transporte GmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 25. Mai 2018 gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Transportleistungen im Güternah- und Fernverkehr. Die Gesellschaft ist berechtigt, auch branchenähnliche Tätigkeiten auszuüben und alle dem Gesellschaftszweck dienenden Geschäfte zu tätigen. Mit dem Zustimmungsbeschluss der Gesellschafterversammlung vom 9. Juli 2018 über die Übernahme des Unternehmens als Ganzes des von dem Einzelkaufmann Hannes Schielke betriebenen Unternehmens FHS Transporte Hannes Schielke e.K. auf dem Wege der Umwandlung durch Ausgliederung rückwirkend zum 1. Januar 2018, erfolgte die Übertragung sämtlicher Vermögenswerte und Rechtsverhältnisse auf die FHS Transporte GmbH. Mit der Übernahme aller Rechtsverhältnisse wurde auch der am 14. August 2017 geschlossene Überlassungs- und Betreuungsvertrag des Fuhrunternehmen Hannes Schielke e.K. mit der SMV Transporte GmbH und weitere Verträge mit dem Fuhrunternehmen Hannes Schielke e.K. zur Nutzung von Zugmaschinen, Trailer und Gewerbeflächen übertragen. Die Verträge begannen am 1. September 2017 und sind unbefristet. Mit notariellem Vertrag vom 23. Januar 2023 ist die B & K Schielke GmbH & Co.KG alleiniger Gesellschafter. Mit der Ausgliederung des Schüttgutbereiches aus der SMV Transporte GmbH übernahm die FHS Transporte GmbH dieses Geschäftsfeld. Durch die vertraglich vereinbarte Nutzung der Infrastruktur, Technik, Werkstatt und des Know-how der SMV Transporte GmbH und mit persönlichem Engagement, der Einsatzbereitschaft und Flexibilität des Personals ist stets eine hohe Zuverlässigkeit gegenüber den Kunden und Dienstleistern gewährleistet. B. Wirtschaftsbericht B.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Deutsche Logistikunternehmen sind für ihre gute Qualität bekannt und zum Teil auf hochwertige Dienstleistungen spezialisiert. In Deutschland wird der Großteil der Transporte über die Straße abgewickelt. Der Vielzahl kleiner und mittlerer Betriebe stehen einige wenige Großunternehmen gegenüber, die den Markt dominieren. Die Zahl der Unternehmen sinkt seit Jahren leicht, während die Beschäftigungszahlen gering gestiegen sind. In diesem Konzentrationsprozess müssen kleinere Unternehmen ihre Marktlücke finden. Für die FHS Transporte GmbH ist die wirtschaftliche Lage durch die Verflechtung mit der SMV Transporte GmbH und der Spezialisierung des Unternehmens auf die Landwirtschaft optimistisch. Der gute Ruf der SMV Transporte GmbH konnte mit der Übernahme des Kundenstammes durch die FHS Transporte GmbH erhalten bleiben. Risiken bergen die steigenden Kosten beim Personal, der Fachpersonalmangel, die Unwägbarkeit des Dieselpreises, die Konkurrenz durch Billiganbieter aus Mittel-, Ost-, und Südosteuropa und neuer gesetzliche Vorschriften, welche den Verwaltungsaufwand erhöhen. Neue Risiken sind durch eine Reihe von Maßnahmen der jetzigen Regierung entstanden. Da wären drastische Mauterhöhung, Erhöhung der CO 2 Steuer sowie die Duldung der ukrainischen Getreideimporte. B.2 Geschäftsverlauf und Lage im Geschäftsjahr 2023 Trotz des schwierigen Umfelds kann der Geschäftsverlauf von Beginn an des Jahres 2023 positiv bewertet werden. Der ausgewiesene Umsatz ist mit TEuro 22.996 gegenüber dem Vorjahr (TEuro 22.749) gestiegen. Die FHS Transporte GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss von 127 TEUR. Damit konnte unter enormen Anstrengungen und Zusammenarbeit mit der SMV Transporte GmbH innerhalb eines Jahres die bilanzielle Überschuldung des Vorjahres beseitigt werden. Die Eigenkapitalquote ist zum 31. Dezember 2023 noch nicht zufriedenstellend, was nach dem Vorjahr auch nicht zu erwarten war. Durchschnittlich waren während des Geschäftsjahres 204 Mitarbeiter gegenüber 179 im Vorjahr beschäftigt. Der Anstieg um 25 Mitarbeiter liegt darin begründet, dass die SMV Transport GmbH zum 1. März 2023 die Transporttätigkeit im Wesentlichen einstellte und die Mitarbeiter in die FHS Transporte GmbH überführt worden sind. Notwendige Neuinvestitionen werden für beide Gesellschaften durch die SMV Transporte GmbH vorgenommen. Durch diese Gestaltung nutzt das Schüttgutunternehmen die Konditionen der SMV Transporte GmbH bei den meisten Vertragspartnern. Die Aufwendungen der SMV Transporte GmbH für das Schüttgutunternehmen werden zuzüglich einer Gebühr der FHS Transporte GmbH in Rechnung gestellt. Der FHS Transporte GmbH werden durch mehrere Verträge mit der SMV Transporte GmbH Zugmaschinen, Trailer, Gewerberäume und Infrastruktur überlassen, um die Schüttguttransporte umfänglich zu gewährleisten. Im Jahr 2023 erfolgte eine Anpassung der vertraglichen Konditionen, um den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Deshalb reduzierten sich ab Juli bzw. August 2023 die Mietaufwendungen für Lkw und Auflieger sowie die Managementkosten. B.2.1 Vermögens-, Finanz- und Liquiditätslage Zur Darstellung der Vermögenslage dient die nachfolgende Tabelle:
Auf Grund des Gesellschafterwechsels im Jahr 2023 bei der FHS Transporte GmbH handelt es sich bei der SMV Transporte GmbH ab dem aktuellen Wirtschaftsjahr um ein verbundenes Unternehmen. Die im kurz- und mittelfristig gebundenen Vermögen ausgewiesenen Posten sind Stichtagswerte. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthielten im Vorjahr TEuro 2.168 Verbindlichkeiten gegenüber der SMV Transporte GmbH. Die Finanzmittel reduzierten sich im Wesentlichen durch den Ausgleich der Verbindlichkeiten gegenüber der SMV Transporte GmbH aus dem Vorjahr. Dem kurzfristigen Fremdkapital von TEuro 1.959 stehen stichtagsbezogen kurzfristige Mittel von TEuro 1.983 gegenüber. Zur Darstellung der Finanzlage dient die nachfolgende Tabelle:
Der Finanzmittelfonds beinhaltet ausschließlich kurzfristige Bankguthaben und hat sich durch den negativen Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEuro 1.264 von TEuro 1.369 auf TEuro 105 reduziert. Nachstehend werden zur Darstellung der Ertragslage die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zusammengefasst und denen des Vorjahres gegenübergestellt:
Die Umsatzerlöse erhöhten sich um TEuro 247 auf TEuro 22.996. Im Wesentlichen durch den Anstieg des Umsatzes um TEuro 247 und bei annähernd gleichen Aufwendungen wie im Vorjahr wurde im Wirtschaftsjahr ein positives Ergebnis in Höhe von TEuro 127 (Vj.: TEuro -143) erwirtschaftet. Bei den Aufwendungen reduzierten sich die Materialaufwendungen insbesondere durch gesunkene Dieselpreise um TEuro 1.002. Demgegenüber erhöhten sich die Personalaufwendungen durch den Personalzugang um TEuro 1.116. Die bilanzielle Überschuldung konnte durch das Jahresergebnis aufgehoben werden. B.2.2 Prognosebericht Mit der weiteren wirtschaftlichen Stabilisierung, einem konsequenten und straff geführten Kostendenken, einer gesicherten Beschaffung sowie einer intensiven Ausrichtung auf den Kunden sollte es uns gelingen, einen Umsatz von ca. 20.000 TEuro zu erreichen. Die ersten Wochen im Jahr 2024 waren durch eine schlechte Auftragslage gekennzeichnet. Durch den Krieg in der Ukraine hat sich die Lage wesentlich geändert. Vor allen die gestiegenen Preise von Betriebsstoffen sind eine enorme Belastung für das Unternehmen. Dazu kommen die von der Regierung erlaubten ukrainischen Getreideimporte, welche zu einem Rückgang der Getreidetransportleistungen des deutschen Getreides innerhalb des Landes führte. Die Personalsituation hat sich durch den vermehrten Einsatz von Arbeitskräften aus dem EU-Ausland verbessert ist aber noch immer angespannt. Wir rechnen im Jahr 2024 und den Folgejahren mit einem Gewinn von ca. 110 TEuro. Die Liquiditätslage ist ausreichend. Durch ein konsequentes Finanzmanagement sind keine Engpässe zu erwarten. Wir gehen davon aus, auch zukünftig in der Lage zu sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Die Geschäftsleitung weist bei den zukunftsbezogenen Aussagen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. C. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung C.1 Chancen Chancen für unser Unternehmen sehen wir in unserem Verbund mit der SMV Transporte GmbH. Durch deren gelebten Firmenphilosophie neben der Gewährleistung eines stets aktuellen Stands der Technik und den gleichbleibend hohen Qualitätsstandards gegenüber den Kunden in Form von: • durchgehende telefonische Erreichbarkeit der Disponenten - auch über die üblichen Büroöffnungszeiten hinaus • schnelle Vorabdisposition und Bearbeitung von Angeboten • kundenspezifische Transportlösungen • fremdsprachige Betreuung in Englisch • Transport mit eigenen Fahrzeugen • Frachtenvermittlung von Überkapazitäten an zuverlässige Partner • modernste GPS-Ortungssysteme in allen Fahrzeugen für schnelle transportspezifische Auskünfte • Fahrzeuge auf modernstem technischem Stand • komplett geschultes Personal (ADR-Schein, GMP, Berufskraftfahrerqualifikation) • Zahlung von Mindestlöhnen im gesamten Unternehmen (stellt den Kunden von Haftungsansprüchen frei) Leistet die die SMV Transporte GmbH einen effektiven Beitrag, um die Zuverlässigkeit der Transportleistungen der FHS Transporte GmbH sicher zu stellen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf einer kontinuierlichen Fortführung des Speditionsgeschäftes und der Gewährleistung einer hohen Kundenzufriedenheit. C.2 Risiken Die politische Entwicklung in Deutschland stellt das höchste Risiko für das Unternehmen dar. Da wären z.B. die geplante Mauterhöhung, die Bürokratie und die Pläne zur weiteren Mindestlohnerhöhung zu nennen. Die anhaltende Inflation und die damit verbundenen möglichen Zinserhöhungen werde das Unternehmen ebenfalls vor großen Herausforderungen stellen. Die Höhe der Ausgaben für Diesel und AdBlue und die Unwägbarkeit der Transporte von Getreide und Dünger, welches unser Kerngeschäft ist, belasten das Unternehmen. Risiken in der künftigen Entwicklung sehen wir in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, den steigenden Kosten beim Personal, dem Fachpersonalmangel und der Konkurrenz durch Billiganbieter aus Mittel-, Ost-, und Südosteuropa sowie neuer gesetzliche Vorschriften, welche den Verwaltungsaufwand erhöhen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Skontofristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallsrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Die Forderungen der Gesellschaft sind durch eine Warenkreditversicherung der SMV Transporte GmbH abgesichert. Aufgrund der positiven Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Mittelfristig erwarten wir hohe Belastungen auf Grund der aktuellen Inflation und der damit verbundenen Zinspolitik. C.3 Zusammenfassung Die Geschäftsführung geht zukünftig von einer weiterhin positiven Entwicklung der Gesellschaft aus, da die gefestigte Marktposition des Unternehmens und die angebotenen Leistungen mit einer hohen Qualität und Termintreue von den Auftraggebern geschätzt werden. Vor dem Hintergrund sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Wir gehen davon aus, dass wir auf Grund unserer engen Verflechtung mit der Landwirtschaft durch die anstehenden Frühjahrsbestellungen keine wesentlichen Auftragsrückgänge verzeichnen werden.
Rostock, 16. September 2024 gez. Hannes Schielke, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss 2023FHS Transporte GmbH, Rostock1. Allgemeine Angaben Die FHS Transporte GmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 25. Mai 2018 gegründet. Sie hat ihren Sitz in Rostock und ist am Amtsgericht Rostock im Handelsregister unter der Nummer HRB 14225 eingetragen. Mit dem Zustimmungsbeschluss der Gesellschafterversammlung vom 9. Juli 2018 über die Übernahme des Unternehmens als Ganzes des von dem Einzelkaufmann Hannes Schielke betriebenen Unternehmens FHS Transporte Hannes Schielke e.K. auf dem Wege der Umwandlung durch Ausgliederung rückwirkend zum 1. Januar 2018, erfolgte die Übertragung sämtlicher Vermögenswerte und Rechtsverhältnisse auf die FHS Transporte GmbH. Mit notariellem Vertrag vom 23. Januar 2023 ist die B & K Schielke GmbH & Co.KG alleiniger Gesellschafter. Die Gesellschaft erfüllt zum Bilanzstichtag die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie macht bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften Gebrauch. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den für sie geltenden Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bewertet. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge gebildet. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. 3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Wirtschaftsjahr wurden die Mietaufwendungen für Pkw aus den Aufwendungen für bezogene Leistungen in die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umgegliedert. Daraus resultiert ein Anstieg der Kfz-Kosten in Höhe von TEuro 63. Im Weiteren gab es keine Abweichungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zum Vorjahr. 4. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Durch den im Wirtschaftsjahr ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von TEuro 127 ist die bilanzielle Überschuldung des Vorjahres beseitigt. Eigenkapital Gemäß Gesellschaftsvertrag beträgt das Stammkapital Euro 25.000,00. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 9. Juli 2018 erfolgte eine Erhöhung auf Euro 25.100,00. Das Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 Euro 23.980,72. Sonstige Rückstellungen Hierunter sind Rückstellungen für Urlaubsansprüche in Höhe von Euro 109.400,00, für die Berufsgenossenschaft Euro 15.500,00, für Leistungsprämien in Höhe von Euro 15.000,00 und für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von Euro 4.150,00 erfasst. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:
Auf Grund des Gesellschafterwechsels im Jahr 2023 bei der FHS Transporte GmbH handelt es sich bei der SMV Transporte GmbH ab dem aktuellen Wirtschaftsjahr um ein verbundenes Unternehmen. Im Vorjahr waren in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber der SMV Transporte GmbH in Höhe von TEuro 2.168 enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge unterteilen sich wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführergehälter Der Geschäftsführer erhielt im Wirtschaftsjahr keine Bezüge. Beschäftigte Arbeitnehmer Es wurden im Durchschnitt die nachfolgenden Arbeitnehmer im Geschäftsjahr beschäftigt:
Geschäftsführer Herr Hannes Schielke, Schwaan, Kaufmann ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Vorgänge von Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Rostock, 16. September 2024 gez. Hannes Schielke, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSan die FHS Transporte GmbH, Rostock Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FHS Transporte GmbH, Rostock, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31.Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FHS Transporte GmbH, Rostock, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31.Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.Januar 2023 bis zum 31.Dezember 2023. Der beigefügte Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW-Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 06. November 2024 RMS Nordrevision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Jan Reinke, Wirtschaftsprüfer |
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