Glasbau Fritz GmbHLiquidated

86316 Friedberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 11799
Registered
3/14/1991
Industry
GlazingWholesale of flat glassManufacture of bottles and other containers of glass
Purpose
Der Betrieb einer Glaserei und der Glasbau

History

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Management

NameRole
Anton Fritz
since 5/3/2022
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

86165 Augsburg
€34,850
85.00%

Financial Report

Glasbau Fritz GmbH

Friedberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 27.923,50 35.836,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 27.922,50 35.835,50
B. Umlaufvermögen 179.875,81 184.027,18
I. Vorräte 51.328,63 64.201,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 127.269,88 117.736,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.277,30 2.089,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.567,46 1.473,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 32.319,09 54.801,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 241.685,86 276.138,47

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 41.000,00 41.000,00
II. Bilanzverlust 73.319,09 95.801,79
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 32.319,09 54.801,79
B. Rückstellungen 5.441,00 5.471,00
C. Verbindlichkeiten 236.244,86 270.667,47
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 101.980,76 100.319,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 241.685,86 276.138,47

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Bezüglich der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses können die entsprechenden Erleichterungsvorschriften bei kleinen Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen werden.


II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Firma Glasbau Fritz GmbH wurde nach den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung, soweit abnutzbar, bewertet.

Die Zugänge zum Sachanlagevermögen wurden mit ihren jeweiligen Anschaffungskosten, und soweit abnutzbar, um die Abschreibungen vermindert angesetzt. Die Abschreibungen wurden planmäßig und linear auf die Nutzdauer verteilt und erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die in den Vorjahren angeschafften selbstständig nutzbaren Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 und 1.000,00 EUR werden gemäß den steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt und in den folgenden Wirtschaftsjahren um je ein fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Bewertung der Vorräte (Warenbestand) erfolgte mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Teilwert (Lagerrisiken).

Der Bestand an unfertigen Leistungen wurde unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades mit den Material- und Lohnkosten zuzüglich 10 % Gemeinkostenzuschlag bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen wurde wegen des allgemeinen Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzuges und der Kosten der Beitreibung eine Wertberichtigung vorgenommen.

Die Gesellschaft weist einen Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Aufgrund positiver Fortbestehensprognose liegt keine Überschuldung im isolvenzrechtlichen Sinne vor.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken (§ 249 Abs. 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Aufwendungen und Erträge der Gesellschaft wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.


III. ANGABEN ZU POSITIONEN DE R BILANZ

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

 
 
31.12.2011
31.12.2010
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit  einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren:
 

EUR

30.729,65

62.920,74
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind:
 

EUR

115.249,26

137.768,59
Art der Sicherheit:
Pfandrechte an beweglichen und unbeweglichen Sachen
Form der Sicherheit:
Grundschuld, Sicherungsübereignung


IV. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Anton Fritz. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Friedberg, den

Gez. Anton Fritz
Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 106.968,44 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 85.452,99 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 112.081,79 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 85.903,39 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2012 festgestellt.

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