Master Data

Registry
Register court Straubing HRB 9635
Registered
2/23/1987
Industry
Construction of utility projects for fluidsSpecialised construction activities in civil engineeringConstruction of other civil engineering projects n.e.c. (except of industrial facilities)
Purpose
Betrieb eines Unternehmens des Kanal- und Kabelbaus, sowie die Durchführung von sonstigen Baggerarbeiten.

Financial Overview

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Rudolf Schedlbauer
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Rudolf Schedlbauer
Forsting 6, 94357 Konzell
50000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Schedlbauer GmbH

Konzell Ortsteil Forsting

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Bilanz

A K T I V A

31.12.2023 31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 94.207,00 150.567,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 1.388.219,33 1.422.186,71

II. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

166.109,45 337.648,89

III. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

313.168,08 116.338,46
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.793,63 5.413,00
SUMME Aktiva 1.963.497,49 2.032.154,06

P A S S I V A

31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59

II. Vortrag auf neue

Rechnung

319.647,53 308.720,58
III. Bilanzgewinn 0,00 10.926,95
IV. Bilanzverlust -5.679,34 0,00
V. buchmäßiges Eigenkapital 339.532,78 345.212,12
B. RÜCKSTELLUNGEN 63.824,35 66.829,64
C. VERBINDLICHKEITEN 1.560.140,36 1.620.112,30
SUMME Passiva 1.963.497,49 2.032.154,06

Anhang

Der Jahresabschluss der Schedlbauer GmbH, Konzell wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht: Schedlbauer GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Konzell
Registereintrag: 20.08.1991
Registergericht: Amtsgericht Straubing
Register-Nr.: HRB9635

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle EUR auf- bzw. abgerundet.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen- stände und gemäß der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz- stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 0,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EUR

Soweit der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden sie in EUR umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen.


Derivative Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente werden ausschließlich zur Absicherung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken eingesetzt.

Zur Absicherung von Wechselkursrisiken werden Devisentermingeschäfte und Devisenoptionen eingesetzt.

Als derivative Finanzinstrumente werden eingesetzt:

- Zinsswaps

- Zins- und Währungsswaps

- Devisentermingeschäfte

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzpositionen:

  Nominalbetrag
31.12.2023
EUR
Marktwert
31.12.2023
EUR
Bilanzposten
31.12.2023
EUR
Zinsswaps 0,00 0,00 0,00
Zins- und Währungsswaps 0,00 0,00 0,00
Devisentermingeschäfte 0,00 0,00 0,00

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Ausleihungen 0,00
Forderungen 86.685,52
Verbindlichkeiten 0,00

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

BilRUG Anwendung Umsatzerlöse Vorjahr

Werden die rechtlichen Bestimmungen des BilRUG nicht auf die Umsatzerlöse des Vorjahres angewandt, so betragen diese EUR 0,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu bemerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
EUR
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
gesichert durch: 0,00
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 190.749,16
aus Gewährleistungsverträgen 0,00
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten 0,00
Summe 0,00

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmer waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer 20

Feststellung des Jahresabschlusses

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2021 wurde auf der ordentlichen Gesellschafterversammlung am 12.12.2022 festgestellt. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.


Unterzeichnung des Jahresabschlusses

für Schedlbauer GmbH, Konzell

gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, der mit einem Jahresergebnis in Höhe von EUR -5.679,34 und einer Bilanzsumme von EUR 1.963.497,49 abschloss, wird hiermit versichert.

 

Konzell, den 19.12.2024

Gezeichnet, Rudolf Schedlbauer

Geschäftsführer

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