Superfans GmbH
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Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christian Peter Schuhmann since 8/22/2024 | Managing Director |
Tobias Wolff since 7/1/2021 | Procura |
Marios Antonios Batsilas since 7/1/2021 | Procura |
Steffen Berger since 4/16/2015 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Accumin Holdco SL | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Persch Consult GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Persch Consult GmbH, HamburgI. Grundlagen der Gesellschaft Der Gegenstand des Unternehmens ist die Erstellung von Markt- und Beleihungswertgutachten sowie Beratungsdienstleistungen für Banken und institutionelle Kunden. Die Gesellschaft betreibt in zwei deutschen Städten. Leipzig und Berlin, Zweigniederlassungen. Der Hauptsitz der Gesellschaft liegt in Hamburg. Die Persch Consult GmbH ist ein Tochterunternehmen der Asertia Real Estate S.L.U., Madrid. Ziel der Gesellschaft ist, in Deutschland die eigenen Marktanteile als Anbieter für Bewertungsund Beratungsdienstleistungen für Immobilien zu erhöhen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Im Jahr 2023 verzeichnete der Kreditbestand im Baufinanzierungsbereich ein verlangsamtes Wachstum von nur 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies stellt den niedrigsten Wert seit 13 Jahren dar und spiegelt die aktuellen Herausforderungen und Veränderungen im Markt wider. Insbesondere im vierten Quartal 2023 erreicht das absolute Bestandswachstum den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt. Diese Entwicklungen deuten auf eine zunehmende Stagnation und Unsicherheit im Kreditsektor hin, was auf strukturelle Veränderungen oder externe Einflüsse zurückzuführen sein könnte. Das Neugeschäft im Baufinanzierungsbereich erreichte den niedrigsten Stand seit 2004, mit einem Rückgang um etwa 50 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz Erwartungen auf eine mögliche Stabilisierung lag das Neugeschäft im Dezember 2023 bei etwa 12,1 Milliarden Euro. Im vierten Quartal blieb die erwartete Stabilisierung noch aus. Des Weiteren führten regulatorische Änderungen in der Beleihungswertermittlungsverordnung (Anhebung der Kleindarlehensgrenze von 400.000 EUR auf 600.000 EUR) zu einer Verschiebung von komplexen Vollgutachten zu vereinfachten Wertermittlungen. Die stetigen Produkterweiterungen und neue Auftraggeber sowie die internen technischen Verbesserungen im Rahmen der Digitalisierung führten zu einer weiteren Steigerung der Effizienz. Dies bietet uns große Chancen weiterhin für Auftraggeber attraktiv zu bleiben. 2. Geschäftsverlauf Durch den rapiden Zinsanstieg und steigende Baukosten kam der Baufinanzierungsmarkt zum Erliegen. Die Erstellung finanzwirtschaftlicher Immobiliengutachten (Markt- und Beleihungswertgutachten) ist vom Baufinanzierungsmarkt abhängig, so dass der Umsatz aufgrund dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken ist. Des Weiteren hat die Persch Consult GmbH im März 2023 über die Tochtergesellschaft 1, 2, 3 - Value GmbH die TÜV Süd ImmoWert GmbH (firmiert aktuell unter PCCS Immowert GmbH) vom TÜV Süd erworben und diese innerhalb des Jahres 2023 in die Prozesslandschaft der Persch Consult GmbH integriert. Mithilfe verbesserter Technik und Anpassungen im Personalbereich konnte der Umsatzrückgang abgefedert werden. 3. Lage 3.1 Ertragslage
Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 (TEUR 6.534) sind gegenüber dem Vorjahr (TEUR 11.395) gesunken. Die Entwicklung resultiert im Wesentlichen aus den Folgen der Baufinanzierungskrise. Die Ergebnis-Marge (Jahresergebnis / Umsatzerlöse) ist im Berichtsjahr aufgrund des gesunkenen EBITDA von 23,5% auf 4,7% gesunken. Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr von TEUR 5.653 auf TEUR 4.338 gesunken. Dies resultiert aus der Investition in digitale Prozesse sowie dem auftragsbedingten Personalabbau. 3.2 Vermögens- und Finanzlage AKTIVA
Unsere Gesellschaft weist unverändert eine solide Vermögens- und Finanzlage auf. Die Bilanzsumme ist um TEUR 2.030 auf TEUR 7.709 gesunken. Hierbei ist das Anlagevermögen um TEUR 234 gestiegen sowie die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 2.117 gesunken, was hauptsächlich auf den Nettoeffekt der konzerninternen Verrechnung mit der PCCS Immowert GmbH für die Integration (TEUR 746) und die Rückzahlung des Darlehens an die Tinsa Gruppe (TEUR 3.000) zurückzuführen ist. Der Saldo des im Geschäftsjahr 2023 erwirtschafteten Jahresergebnisses von TEUR 307 stellt die Erhöhung des Eigenkapitals dar. Die Rückstellungen sind um TEUR 2.182 gesunken, dies beruht im Wesentlichen auf geringeren Steuerrückstellungen für Gewerbe- und Körperschaftsteuer (TEUR 1.275) sowie für Personalaufwendungen (TEUR 1.023). Im Bereich des kurzfristigen Fremdkapitals sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 81 gesunken. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um TEUR 25 gestiegen; sie resultieren aus den Leistungen des neuen verbundenen Unternehmens PCCS Immowert GmbH. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 194 reduziert. Kreditlinien standen im Berichtsjahr ausreichend zur Verfügung. Zusammenfassend ist das Unternehmen nach wie vor in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachzukommen. 3.3 Finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen zieht für die interne Unternehmenssteuerung folgende Leistungsindikatoren heran: • Umsatzentwicklung • EBITDA Die Umsatzentwicklung gibt die Umsätze zum Vorjahr sowie zum Budget an. Das EBITDA ergibt sich aus dem Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen. Die Entwicklung der Kennzahlen ergibt sich aus der Ertragslage. 3.4 Plan-Ist-Vergleich und Bewertung Der im Vorjahr prognostizierte leicht steigende Umsatz ist nicht eingetreten. Dies ist durch die Folgen der Baufinanzierungskrise beeinflusst. Das erwartete EBITDA in Höhe von TEUR 4.505 wurde nicht erreicht. Das hohe EBITDA im Vorjahr wurde durch eine hohe Nachfrage und hohe Auslastung der vorhandenen Personalkapazitäten verursacht. Im Jahr 2024 wird mit einer relativ positiven Marktdynamik gerechnet, und es ist geplant, dass im Laufe des Jahres neue Kunden hinzukommen. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Eine Erholung des Baufinanzierungsmarktes ist frühestens ab Mitte 2024 zu erwarten. Der Rückgang des Zinsniveaus gegen Quartalsende 2023 wirkt sich zwar teils stabilisierend auf das Neugeschäft aus, jedoch dämpfen sinkendes Verbrauchervertrauen und ein angespannter Wohnungsmarkt die Nachfrage weiterhin. Des Weiteren werden durch die zunehmende Regulatorik höhere Anforderungen im Bereich der IT-Risk & Security gefordert. Dennoch beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Wir prognostizieren folgende Leistungsindikatoren: Wir erwarten aufgrund der fortschreitenden Effizienzsteigerung im Bereich der Bearbeitungs- und Vertriebsprozesse einen signifikanten Anstieg der Umsätze im Jahr 2024. Insgesamt erwarten wir jedoch aufgrund der Investition in die Digitalisierung von Prozessen und der damit einhergehenden Effizienzsteigerung ein signifikant steigendes EBITDA. Wesentliche Einflüsse aus dem Krieg in der Ukraine und den steigenden Preisen sind derzeit nicht absehbar. 2. Chancenbericht Ein deutlicher Preisrückgang auf dem Immobilienmarkt, insbesondere in den Metropolen, markiert eine signifikante Veränderung. Diese Entwicklung, in Kombination mit einem Zinsabschwung, bietet in Q1 2024 potenzielle Chancen für Immobilienkäufer, die zuvor von den hohen Preisen auf dem Markt abgeschreckt waren - immerhin sind die Immobilienpreise inflationsbereinigt auf dem niedrigsten Stand seit 2021. Der Preisrückgang reflektiert möglicherweise eine Korrektur des Überhitzungstrends auf dem Immobilienmarkt und bietet eine Möglichkeit für eine breitere Käuferschaft, Zugang zu Wohnimmobilien zu erhalten. Immobilieninvestoren könnten jetzt günstigere Einstiegsmöglichkeiten in bestimmten Regionen finden, während die Marktbedingungen sich anpassen. Die damit einhergehende steigende Nachfrage nach Baufinanzierungen hat wiederum direkten Einfluss auf die Anzahl zu erstellender Markt- und Beleihungswertgutachten für finanzwirtschaftliche Zwecke. Die geplante Ausweitung der Produktpalette durch die Erstellung von Marktwertgutachten im B2B- und B2C-Bereich wird als weitere Chance gesehen, die Geschäftsentwicklung zu verbessern. 2. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken Es besteht für uns das Risiko, dass es aufgrund von gesetzlichen oder wirtschaftlichen Änderungen für unsere Kunden im Segment Markt- und Beleihungswert weniger attraktiv ist, Bewertungsdienstleistungen zu externalisieren. Dies ist stark von der Anzahl der zu bewertenden Immobilien abhängig und ist eng an den Baufinanzierungsmarkt gekoppelt. b) Ertragsorientiertes Risiko und finanzwirtschaftliches Risiko Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und Qualität begegnen. Aufgrund der stabilen Vermögens- und Ertragslage unseres Unternehmens sind keine bestandsgefährdenden Risiken hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens erkennbar. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind aufgrund unseres stringenten Debitorenmanagements die absolute Ausnahme. Zudem besteht zu einem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Sämtliche Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. c) Gesamtaussage Unter Berücksichtigung der vorhandenen Informationen ist die Einschätzung der Geschäftsführung, dass keine bestandsgefährdende Risiken für die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vorliegen. Auch sonst sind derzeit keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.
Hamburg, 17. Mai 2024 Persch Consult GmbH Nikolaus Persch Steffen Berger HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Hinweise Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der Fortführung des Betriebes (Going-Concern). Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Der Einbezug von Entwicklungskosten in die Herstellungskosten der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt ab 30. September 2023. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Netto-Einzelwerte EUR 800,00 nicht übersteigen, wurden in voller Höhe abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Im Jahr der Anschaffung wurden die Zugänge jeweils zeitanteilig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen sind zum Nominalwert angesetzt worden, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, wobei das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% (Vorjahr 1 %) in angemessenem Umfang berücksichtigt wurden. Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bildung von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Entwicklungskosten selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wurden im Geschäftsjahr in Höhe von EUR 433.222,00 aktiviert. Die Nutzungsdauer von selbst geschaffenen ähnlichen Rechten und Werten beträgt fünf Jahre. Für entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte wird eine Nutzungsdauer von drei Jahren für das im Wirtschaftsjahr 2022 erworbene VMware Sphere7 und fünf Jahren für die im Wirtschaftsjahr 2023 erworbenen Microsoftlizenzen zugrunde gelegt. Angaben zum Anteilsbesitz
Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,82 % zugrunde gelegt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von EUR 4.175.528,67 (Vorjahr: EUR 6.905.653,07). Alle übrigen Forderungen aus sonstigen Vermögensgegenständen besitzen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 913.395,69 (Vorjahr EUR 287.253,69). Die restlichen Forderungen in Höhe von EUR 4.429.123,32 (Vorjahr EUR 6.905.653,07) betreffen Darlehen.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Forderungen und Verbindlichkeiten:
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigen Arbeitnehmer betrug 66 , davon 62 Festangestellte, 2 Auszubildende und 2 geringfügig Beschäftigte. Konzernzugehörigkeit Die Persch Consult GmbH wurde in den Konzernabschluss der Asertia Real Estate S.L., Madrid einbezogen, die für den größten und den kleinsten Kreis von verbundenen Unternehmen aufstellt. Prüfungs- und Beratergebühren Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für
Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswertungen haben. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 6.404.105,32 auf neue Rechnung vorzutragen. Schutzklausel Es wird die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Nikolaus Persch Steffen Berger Thomas Fischer
Hamburg, 23. April 2024
Persch Consult GmbH Nikolaus Persch Steffen Berger Thomas Fischer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Persch Consult GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Persch Consult GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Persch Consult GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 17. Mai 2024 EY
GmbH & Co. KG
Thorsten Barnstedt, Wirtschaftsprüfer |
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