Master Data

Registry
Register court Montabaur HRB 10527
Registered
3/26/1974
Industry
Manufacture of power-driven hand toolsRepair of machineryRepair and maintenance of motorcycles
Purpose
Service und Betreung im Motorsport sowie Service und handwerkliche Dienstleistungen aller Art im Maschinenbau.

History

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Management

NameRole
Michael Irmgartz
since 2/13/2007
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

56567 Neuwied, Akazienweg 14
€25,600
100.00%

Financial Report

Irmgartz GmbH

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.644,00 3.189,00
I. Sachanlagen 14.484,00 3.029,00
II. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 36.775,31 53.787,72
I. Vorräte 8.972,75 36.815,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.267,25 7.234,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.535,31 9.737,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.589,16 1.062,03
D. Aktive latente Steuern 9.596,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.399,12 4.861,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 64.003,59 62.900,10

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 30.461,35 64.245,06
III. Jahresüberschuss 3.462,23 33.783,71
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.399,12 4.861,35
B. Rückstellungen 5.335,95 2.612,33
C. Verbindlichkeiten 58.667,64 60.287,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 64.003,59 62.900,10

Anhang zum Jahresabschluss 2010

Irmgartz GmbH, 56567 Neuwied

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags/der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit in ihrem Ausweis angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich in den Fällen der Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere der Rückstellung für Aufbewahrungspflichten) aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und in 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger

Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86 % angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlageverzeichnis dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe einbezahlt; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

  Restlaufzeit  
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Gesichert mit Gesamt 31.12.2010 Gesamt 31.12.2009
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 - 0  
(Vorjahr) (14) (0) (0) -   14
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2 0 0 - 2  
(Vorjahr) (5) (0) (0) -   5
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 51 0 0 - 51  
(Vorjahr) (35) (0) (0) -   35
4. Sonstige Verbindlichkeiten 6 0 0 - 6  
(Vorjahr) (6) (0) (0) -   6
- davon aus Steuern 1 0 0 -    
(Vorjahr) (1) (0) (0) -    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0 0 -    
(Vorjahr) (0) (0) (0) -    
  59 0 0 0 59  
(Vorjahr) (60) (0) (0) (0)   60

Ausschüttunssperre

In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung TEUR
latenter Steuern 9

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Herr Michael Irmgartz, Neuwied, Maschinenbaumeister.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird entsprechend den §§ 288 und 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3.462,23 in den Verlustvortrag einzustellen.

 

Neuwied, 30. März 2012

Michael Irmgartz, Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2012 festgestellt.

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