autinity systems GmbHLiquidated

Stefan-Heym-Platz 1, 09111 Chemnitz, DEU

Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 21552
Registered
8/4/2004
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and software
Purpose
Entwicklung, Handel und Installation von Hard- und Software jeder Art; Datenverarbeitung, -verwaltung und auswertung; Beratungsleistungen in den Bereichen IT und Management.

History

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Management

NameRole
Jürgen Mayer
since 10/23/2017
Managing Director
Roberto Henkel
since 10/23/2017
Managing Director
Axel Friedrich
since 8/4/2004
Managing Director

Financial Report

autinity systems GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 25.000,00
B. Anlagevermögen 19.426,00 23.327,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 461,00 1.251,00
II. Sachanlagen 18.965,00 22.076,00
C. Umlaufvermögen 259.455,65 153.433,29
I. Vorräte 13.376,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.268,06 40.662,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97.811,59 112.770,49
D. Rechnungsabgrenzungsposten 843,49 1.298,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 279.725,14 203.059,23

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 167.629,60 148.367,05
I. gezeichnetes Kapital 67.500,00 50.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -33.750,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 33.750,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 98.367,05 79.024,70
III. Jahresüberschuss 35.512,55 19.342,35
B. Einlagen stiller Gesellschafter 1.000,00 0,00
C. Rückstellungen 72.835,68 29.178,69
D. Verbindlichkeiten 38.259,86 25.513,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.532,06 12.149,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 279.725,14 203.059,23

Anhang


Allgemeines

Der Jahresabschluss der autinity systems GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im Nachfolgenden "BilMoG") wurde in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss 2010 der Gesellschaft angewendet. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung wurde kein Gebrauch gemacht. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze konnten beibehalten werden. Gegenüber dem Vorjahr ergaben sich keine Änderungen in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden, soweit nicht nachstehend etwas anderes angegeben ist, im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden für den Zeitraum 01.01.2008 bis 31.12.2009 handelsrechtlich die steuerrechtlichen Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der für diesen Zeitraum gültigen Fassung angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 60,00 bis Euro 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 und bis zu Euro 1.000,00 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Seit 2010 wird für geringwertige Wirtschaftsgüter handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der aktuellen Fassung angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 410,00 nicht übersteigen. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Auswirkungen der Bewertungsänderung sind unwesentlich.

Die unfertigen Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem Ausfallrisiko bei den zum Nennwert bilanzierten Forderungen wurde durch ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigungen entsprochen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die Form des Jahresabschlusses wurde gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich geändert. 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der passivierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 30.532,06 (Vorjahr: Euro 12.149,01).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber atypisch stillen Gesellschaftern beträgt Euro 1.975,30 (Vorjahr: Euro 1.491,06).

Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer Herr Axel Friedrich

Geschäftsführer Herr Peter Gießner (ab 26.03.2010)

gez. Herr Axel Friedrich

gez. Herr Peter Gießner
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 988,38 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2011 festgestellt.

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