Master Data

Registry
Register court Bad Homburg HRB 8815
Registered
9/9/2003
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesAgents involved in the sale of audio and video equipment
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Import, der Export, die Entwicklung und der Vertrieb von Systemen der Informationsund Kommunikationstechnologie sowie die damit verbundenen Dienstleistungen und alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

History

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Management

NameRole
George Kalman
since 5/6/2019
Liquidator

Financial Report

KOMS GmbH

Usingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012

Bilanz

Aktiva

30.9.2012
EUR
30.9.2011
EUR
A. Anlagevermögen 31.588,98 31.966,98
I. Sachanlagen 313,00 691,00
II. Finanzanlagen 31.275,98 31.275,98
B. Umlaufvermögen 4.293,98 4.379,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 790,95 3.155,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.600,00
II. Wertpapiere 2.600,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 903,03 1.223,46
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.402,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.882,96 41.748,58

Passiva

30.9.2012
EUR
30.9.2011
EUR
A. Eigenkapital 2.469,85 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 6.700,00 6.700,00
III. Gewinnrücklagen 5.200,00 5.200,00
IV. Verlustvortrag 35.030,15 42.902,48
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.402,48
B. Rückstellungen 700,00 750,00
C. Verbindlichkeiten 32.713,11 33.357,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.899,88 26.873,45
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 7.641,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.882,96 41.748,58

Anhang


1. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der handelsrechtliche Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr sowie den Mehraufwand aufgrund der latenten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


3. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim handelsrechtlichen Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

a) Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.600,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

b) Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
25.899,88 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro


5. Sonstige Angaben

Haftungsverbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestanden am Ende des Berichtszeitraumes nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, bestehen nicht.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Weitere Beteiligungen der Kapitalgesellschaft oder der für Rechnung der Kapitalgesellschaft handelnde Personen, die nicht aus der Bilanz oder diesem Anhang zu entnehmen sind, sind nicht gegeben.

Das Unternehmen gehört keinem Konzern an.

Usingen, den 24. September 2013

gez. George Kalman (Geschäftsführer)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2013 festgestellt.

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