NAVIT LimitedLiquidated

Master Data

Registry
Register court Bamberg HRB 5477
Previous
IT - Business Consulting & Solution Limited
Registered
3/7/2006
Industry
Computer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Erstellung und Verkauf von kaufmännischer Software sowie der Wirtschaftsberatung.

History

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Management

NameRole
Andreas Lehnert
since 3/7/2006
Managing Director
Alexander Wagner
since 3/7/2006
Managing Director

Financial Report

NAVIT Limited

Frensdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
II. Sachanlagen 0,50 0,50
0,50 0,50
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.646,71 18.238,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.981,56 28.242,96
85.628,27 46.481,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 490,00 485,00
86.118,77 46.967,02

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.500,00 1.500,00
II. Gewinnvortrag 7.237,18 0,00
III. Jahresüberschuss 6.701,74 7.237,18
B. Rückstellungen 5.989,57 6.206,08
C. Verbindlichkeiten 64.690,28 32.023,76
86.118,77 46.967,02

Anhang zur Offenlegung gem. § 325 HGB ( kleine KapGes ) für das Geschäftsjahr vom 01.01.-31.12.2007

I. Allgemeine Angaben

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III. Angaben zur Bilanz

IV. Sonstige Angaben

V. Feststellung

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB für den Anhang) wurden in Anspruch genommen.

Zugunsten des Anhangs wurde darauf verzichtet, die davon-Vermerke in der Bilanz auszuweisen.

Durch das Gesetz zur Änderung des D-Markbilanzgesetzes und anderer handelsrechtlicher Bestimmungen vom 25.7.1994, BGBl, 1682,1686, wurden rückwirkend auch für die kleine GmbH weitere Erleichterungen bezüglich des Anhangs gesetzlich geregelt. Von diesen Erleichterungen wurde in vollem Umfange Gebrauch gemacht.

Der Anhang ist aufgrund der gesetzlichen Mindestanforderung für die kleine GmbH aufgestellt worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB)

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschrift des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

AKTIVA

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabelle, sowie der betrieblichen Erfahrungswerte ermittelt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibung wurde linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Wertberichtigung war zum Stichtag nicht erforderlich.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind vorausbezahlte Versicherungsbeiträge und Gebühren ausgewiesen.

PASSIVA

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzuzinsende zinslose Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Stichtag nicht.

III. Angaben zur Bilanz

§ 268 Abs. 2 HGB

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2007

Anschaffungs- Zugänge kumulierte Abschreibungen
Herstellungs- Abgänge - Abschreibg. Zuschreibungen -
kosten vom 01.01.2007
01.01.2007 31.12.2007 bis 31.12.2007
Euro Euro Euro Euro
I. Sachanlagen 320,00 0,00 319,50 0,00
320,00 0,00 319,50 0,00
Buchwert Buchwert
31.12.2007 31.12.2006
Euro Euro
I. Sachanlagen 0,50 0,50
0,50 0,50

§ 268 Abs. 4 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorhanden. Forderungen aus Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Stichtag nicht.

§ 268 Abs. 7 i.V. § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten.

§ 285 Nr. 1 a/b / § 268 Abs. 5 HGB

Der Verbindlichkeitenspiegel beinhaltet folgende Angaben, die auch teilweise statt in der Bilanz im Anhang erläutert wurden:

- der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als

5 Jahren (§ 285 Nr. 1 a HGB),

- der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind unter Angabe der Art und Form der Sicherheiten (§ 285 Nr. 1 b HGB),

- statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr zu jedem Bilanzposten (§ 268 Abs. 5 HGB),

- statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten aus Steuern, im Rahmen der sozialen Sicherheit zu jedem Bilanzposten.

Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2007

Bilanzposition Betrag in Euro RLZ < 1 Jahr RLZ > 5Jahre davon i.R.d. soz.Sicherh.
Verbindlichkeiten 64.690,28 64.690,28 0,00 0,00
Bilanzposition davon a. Steuern davon gesichert
Verbindlichkeiten 4.306,08 0,00

 

GS = Grundschulden RS = Raumsicherung Waren GZF = Globalzession Forderungen
SÜK = Sicherungsübereig. AV EV = Eigentumsvorbehalt BÜ = Bürgschaft

§ 264 c Abs. 1 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Stichtag bestanden folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: i.H.v. 33.411,93 EUR.

IV. Sonstige Angaben

§ 285 Nr. 9c HGB / § 285 Nr. 10 HGB

Als Geschäftsführer war per 31.12.2007 bestellt:

Andreas Lehnert, Frensdorf

Alexander Wagner, Leipzig

V. Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 25.07.2008 rechtsverbindlich festgestellt.

 

Die Geschäftsführer

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