CareLine GmbHLiquidated

61267 Neu-Anspach, DEU

Master Data

Registry
Register court Bad Homburg HRB 9415
Previous
CareLine Gesellschaft für Telekommunikation mbH
Registered
11/19/2003
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesOther information service activities
Purpose
Die Erbringung von Dienstleistungen aller Art im Bereich von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie alle artverwandten Geschäfte, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind.

History

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Management

NameRole
Udo Erwin Dr. von Alten
since 11/19/2003
Managing Director

Financial Report

CareLine GmbH

Neu-Anspach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 663.853,00 665.321,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 87.282,00 7.986,00
II. Sachanlagen 576.571,00 657.335,00
B. Umlaufvermögen 2.575.426,74 2.362.127,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.956.171,01 1.681.990,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 711.555,06 658.893,72
II. Wertpapiere 609.238,78 678.558,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.016,95 1.578,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.239.279,74 3.027.448,69

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 48.991,49 67.359,04
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 41.359,04 33.710,48
III. Jahresfehlbetrag 18.367,55 -7.648,56
B. Rückstellungen 15.300,00 15.265,00
C. Verbindlichkeiten 3.174.988,25 2.944.824,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.070.496,76 2.944.824,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.239.279,74 3.027.448,69

Anhang



I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der CareLine GmbH in Bornheim auf den 31. 12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.



II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.



III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.


IV. SONSTIGE ANGABEN


Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn von 22.991,49 € auf neue Rechnung vorzutragen.


Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Dr. Udo Schulz, Köln, geführt.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.404.347,41 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.318.695,96 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2013 festgestellt.

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