KNG Immobilienverwaltung GmbH
Same addressRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Falk Döhn since 1/8/2026 | Procura |
Andreas Joachim Nöske since 1/4/2018 | Managing Director |
Michael Peter Knaak since 9/19/2013 | Managing Director |
Julian Georgi since 9/13/2011 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 33.34% | |
| 33.34% |
Company ownership structure and capital distribution
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
GAZ Notstromsysteme GmbHReinsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen und zum Jahresabschluss Die GAZ Notstromsysteme GmbH hat ihren Sitz in 08141 Reinsdorf und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 16729 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden mit folgender Ausnahme unverändert zum Vorjahr angewandt: Die Aktivierung von selbstgeschaffenen, immateriellen Vermögensgegenständen (Entwicklungskosten) wurde letztmalig für das Geschäftsjahr 2022 vorgenommen. Aus Praktikabilitätsgründen erfolgt im Geschäftsjahr 2023 (Umfang ca. 0,1 Mio. €) keine Aktivierung mehr. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände (Zugänge bis 31. Dezember 2022) wurden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit den bei deren Entwicklung angefallenen Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten entsprechen den aktivierungspflichtigen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB). Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Nutzungsdauer der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände beträgt fünf Jahre. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beträgt drei Jahre. Sachanlagen Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen sowie der individuellen Verhältnisse der Gesellschaft vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden bis zu einem Wert von 800 Euro im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Umlaufvermögen Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten sowie den Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Die Kosten der allgemeinen Verwaltung, Zinsen für Fremdkapital sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Die Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch Abwertungen berücksichtigt. Des Weiteren werden bei Bedarf Abwertungen auf Grund der retrograden Stichtagsbewertung vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Flüssige Mittel Flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert. Eigenkapital Das Stammkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert. Latente Steuern Aktive und passive latente Steuern werden auf Basis von temporären Unterschieden zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen angesetzt. Dabei kommen die bei Umkehrung der Unterschiede gültigen nationalen Steuergesetze und Steuersätze zur Anwendung. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden letztmalig in 2022 aktiviert. Diese fielen im Wesentlichen für Produktentwicklungen im Bereich Leuchten- und Anlagentechnik an. Aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens resultiert zum Bilanzstichtag ein Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von T€ 133. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) stellen zugleich Forderungen gegen Gesellschafter sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen dar. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 0,6 Mio. durch Globalabtretungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie durch Sicherungsübereignung des Warenlagers gesichert. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen branchenübliche Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen insgesamt T€ 403. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen zugleich Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern dar (auch im Vorjahr) und betreffen zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 602) sowie sonstige Verbindlichkeiten (T€ 149). Latente Steuern
4. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Zum 31. Dezember 2023 sind folgende Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB zu vermerken:
Hinsichtlich der Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten ist derzeit nicht mit einer Inanspruchnahme zu rechnen, da der Schuldner eine gute Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aufweist. An wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:
Über die Produktions- und Verwaltungsgebäude besteht ein langjähriger Mietvertrag mit einem verbundenen Unternehmen mit nächster Kündigungsmöglichkeit zum 31. Dezember 2031 aus dem jährliche Liquiditätsabflüsse resultieren. Der Vorteil dieses Vertrages liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern das Objekt nicht mehr vollständig genutzt werden könnte, wozu es derzeit keine Anhaltspunkte gibt. Mit einem verbundenen Unternehmen besteht ein Managementdienstleistungsvertrag mit nächster Kündigungsmöglichkeit zum 30. Juni 2024 über die Erbringung von kaufmännischen Dienstleistungen (Auslagerung auf Grund unternehmensstruktureller Gründe). Wesentliche Risiken sind insbesondere im Abfluss liquider Mittel zu sehen. Vorteile ergeben sich aus der kurzfristigen Kündbarkeit der Verträge und der damit verbundenen Möglichkeit zur Anpassung des Umfangs der bezogenen Leistungen bei Veränderungen der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft. Des Weiteren bestehen aus Miet- und Leasingverträgen sonstige finanzielle Verpflichtungen im Wesentlichen für Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von Euro 0,4 Mio. mit branchenüblichen Laufzeiten. Geschäftsführer Julian Georgi, Geschäftsführer für Produktion, Entwicklung, Finanzen und Personal Michael Knaak, Geschäftsführer für Vertrieb und Service Andreas Nöske, Geschäftsführer für Einkauf, IT und Marketing Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 21 Angestellte und 62 gewerbliche Arbeitnehmer. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss wird zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. 5. Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Bilanzstichtag eingetreten sind, liegen nicht vor.
Reinsdorf, den 25. November 2024 gez. Julian Georgi, Michael Knaak, Andreas Nöske Beschlüsse der Gesellschafterversammlung vom 24. Januar 2025:
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. Grundlagen und Steuerung des Unternehmens 1. Unternehmensprofil Die GAZ Notstromsysteme GmbH (im Folgenden auch "Gesellschaft" oder "GAZ") betreibt in der Nähe von Zwickau (Sachsen) eine Fabrik insbesondere zur Herstellung von Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten für öffentliche Einrichtungen sowie für Sicherheitsbeleuchtungen in Straßentunneln. USV-, SSV-, BSV- und Gleichstromversorgungs-Systeme ergänzen das Portfolio. Unter Einsatz hochqualifizierter Mitarbeiter bieten wir unseren Kunden eine effiziente und individuelle Betreuung. Das höchste Ziel der GAZ lautet: zufriedene Kunden! Unser Angebot umfasst dabei die standardisierte wie auch die kundenspezifische Herstellung, den Vertrieb sowie den zugehörigen Service im Rahmen unseres Produktportfolios. Lernfähigkeit und Innovationsfähigkeit, ein durchdachtes Service- und Produktprogramm, eine flexible Anpassung an sich verändernde Kundenbedürfnisse und Marktbedingungen zeichnen unsere Gesellschaft aus. Seit Jahren ist das Qualitätsmanagement erfolgreich nach DIN EN 9001 zertifiziert. Das turnusmäßig stattfindende Prüfungsverfahren hat die GAZ Notstromsysteme GmbH wieder mit Bravour bestanden und behauptet damit nachweislich seine ausgezeichnete Stellung im Markt. Unsere Qualität als Hersteller und Lieferant von Notstromsystemen wird durch den TÜV mit der Zertifizierung offiziell bestätigt und anerkannt. Wir sind Mitglied im "Deutsche Fachverband Notlichtsysteme" (DFN). Dieser Verband vereint Hersteller und Fachhändler aus dem Bereich Sicherheitslichttechnik und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Ziel dieser Gemeinschaft ist es, ein Netzwerk mittelständischer Unternehmen zu schaffen, die sich alle mit dem Thema Sicherheitslichttechnik beschäftigen. Der DFN verpflichtet sich zur Neutralität und arbeitet in enger Abstimmung mit TÜV, Dekra und freien Sachverständigen. Der Verband bündelt Wissen und definiert einen gemeinsamen Qualitätsstandard. 2. Forschung & Entwicklung Ein Team von Entwicklern und Konstrukteuren arbeitet stetig an der Entwicklung von Produkten, um somit ein hohes Maß an Innovation zu erreichen. Die insgesamt 7 Mitarbeiter entwickeln dabei insbesondere in den Bereichen Allgemein- und Sicherheitsleuchten, Versorgungs- und Steuergeräte und LED-Leuchtmittel. Durch fortwährende Veränderungen im Bereich der Material- und Elektrotechnik fokussiert die GAZ immer mehr die Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Hierzu gehören die Entwicklung verlustarmer Treiber mit integrierter PFC (power factor correction), das Entsprechen aller Produkte nach RoHS-Richtlinien (Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe), Sicherstellung von umweltbewussten Lieferwegen durch "made in Germany", die Nachhaltigkeit der Produkte, die Bereitstellung von Ersatzteilen oder Umrüstsätzen für vorhandene Leuchten sowie die Entwicklung von Leuchten mit nachhaltigen Materialien, z.B. Holz. Im Berichtsjahr betrugen die Gesamtentwicklungsaufwendungen rund € 0,5 Mio. Diese fielen im Wesentlichen für Produktentwicklungen im Bereich Leuchten- und Anlagentechnik an. Eine Aktivierung von selbsterstellten, immateriellen Vermögensgegenständen (Entwicklungskosten) erfolgte letztmalig für das Geschäftsjahr 2022. Sehr großen Wert legen wir auch auf die Optimierung und Weiterentwicklung unserer Produktionsprozesse, um unsere erreichte Marktposition zu sichern und kontinuierlich auszubauen. 3. Unternehmenssteuerung Die für die Unternehmenssteuerung bedeutsamsten Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. B. Wirtschaftsbericht 1. Darstellung des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Das wirtschaftliche Umfeld im Kalenderjahr 2023 entwickelte sich deutlich verhalten, obwohl die enormen Belastungen durch hohe Energiepreise, massive Lieferkettenstörungen und Rohstoffteuerung gegenüber dem Vorjahr nachließen. Trotzdem blieb der Industriesektor massiv unter Druck und schrumpfte im Gesamtjahr deutlich angesichts weiterhin hoher, wenn auch rückläufiger Inflationsraten und steigender Zinsen. Die Inflation in der Eurozone lag im Jahresdurchschnitt immer noch bei 5,4 %. Nachdem die Wirtschaft der Eurozone im ersten Halbjahr, auch dank Aufholeffekten nach der Pandemie und nachlassender Lieferkettenstörungen, noch ein kleines Wachstum verzeichnen konnte, ging die Wirtschaftsleistung in der zweiten Jahreshälfte wieder leicht zurück. Im Gesamtjahr ergab sich damit lediglich ein Plus von 0,4 %. Auch die weltweite Wirtschaftsleistung hat sich im Jahr 2023 in fast allen Wirtschaftsbereichen abgeschwächt, hieraus ergibt sich eine Wachstumsrate von plus 3,2 % (im Vorjahr plus 3,4 %). Deutschland stellt für die Gesellschaft den Hauptabsatzmarkt für ihre Produkte dar. Die Wirtschaftsentwicklung Deutschlands verringerte sich 2023 deutlich gegenüber dem Vorjahr. Die Veränderungsrate des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts sank auf minus 0,3 %, nach plus 1,8 % im Vorjahr. Die allgemeine wirtschaftliche Lage stagnierte über weite Strecken auch angesichts anhaltend hoher Inflation und steigender Zinsen. Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes konnten die Umsätze des Geschäftsjahres 2023 gegenüber dem Vorjahr um ca. 19% gesteigert werden. Das Rohergebnis (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen + aktivierte Eigenleistungen + sonstige betriebliche Erträge - Materialaufwand) erhöhte sich auf € 10,0 Mio. (Vorjahr: € 8,7 Mio.). Ursächlich für den leicht unterproportionalen Anstieg waren leicht überproportional gestiegene Materialaufwendungen. Der Personalaufwand erhöhte sich infolge von Neueinstellungen und Lohn- und Gehaltserhöhungen um ca. 12% gegenüber dem Vorjahr. Für das Jahr 2023 ergibt sich, nach Steuern, ein Jahresüberschuss von € 1,17 Mio. (Vorjahr: € 0,93 Mio.). Der Geschäftsverlauf im folgenden Geschäftsjahr 2024 ist von einer weiterhin erfolgreichen Geschäftsentwicklung geprägt. Sowohl Umsatz als auch Jahresergebnis erwarten wir derzeit mindestens auf dem Vorjahresniveau. 2. Darstellung der Lage der Gesellschaft 2.1. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr von der angestiegenen Bilanzsumme geprägt, die sich auf T€ 8.669 (Vorjahr: T€ 7.644) erhöht hat. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der höhere Lagerbestand an Vorräten. Wesentliche Posten des Aktivvermögens sind Sachanlagen (T€ 898, Vorjahr: T€ 750), Vorratsvermögen (T€ 4.984, Vorjahr: T€ 3.841), Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 1.751, Vorjahr: T€ 1.701) sowie liquide Mittel (T€ 734, Vorjahr: T€ 841). Die Geschäftsleitung verfolgt das Ziel, die Eigenkapitalbasis zu erhöhen, um in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu haben. Aufgrund der bislang thesaurierten Jahresergebnisse konnte die Eigenkapitalbasis weiter gestärkt werden und beträgt € 4,6 Mio. (Vorjahr: € 3,4 Mio.). Die Gesellschaft verfügt über eine ausgewogene Kapitalstruktur. Die Rückstellungen in Höhe von T€ 1.502 (Vorjahr: T€ 965) enthalten im Wesentlichen Gewährleistungsrückstellungen (T€ 482; Vorjahr: T€ 435), Steuerrückstellungen (T€ 540; Vorjahr: T€ 183) sowie Rückstellungen im Personalbereich (T€ 394; Vorjahr: T€ 282). Die Bankverbindlichkeiten haben in Höhe von T€ 403 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren sowie eine kurzfristige Restlaufzeit in Höhe von T€ 148. Ihr Anteil an der Bilanzsumme beträgt 6 %. Die Zinsbindung läuft grundsätzlich bis zur vollständigen Tilgung der jeweiligen Darlehen. Die kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen 8 % der Bilanzsumme. Diese Verbindlichkeiten begleichen wir stets innerhalb vereinbarter Zahlungsziele, bevorzugt unter Abzug gewährter Skonti. 2.2. Ertragslage Die Umsätze des Geschäftsjahres 2023 stiegen gegenüber dem Vorjahr um ca. 19%. Das Rohergebnis (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen + aktivierte Eigenleistungen + sonstige betriebliche Erträge - Materialaufwand) erhöhte sich auf T€ 9.952 (Vorjahr: T€ 8.654). Ursächlich für den leicht unterproportionalen Anstieg des Rohergebnisses im Vergleich zu den Umsätzen waren leicht überproportional gestiegene Materialaufwendungen. Diese betragen für das abgelaufene Geschäftsjahr T€ 12.703 (Vorjahr: T€ 10.367). Der Personalaufwand erhöhte sich infolge von Neueinstellungen und Lohn- und Gehaltserhöhungen um ca. 12% gegenüber dem Vorjahr und beträgt T€ 4.447 (Vorjahr: T€ 3.984). Die Abschreibungen liegen im Wesentlichen auf dem Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen um ca. € 0,3 Mio. über dem Vorjahr und beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten (einschl. Mangagement fees) in Höhe von T€ 1.003 (Vorjahr: T€ 1.053), Fahrzeugkosten in Höhe von T€ 488 (Vorjahr: T€ 427), Werbe- und Reisekosten in Höhe von T€ 423 (Vorjahr: T€ 211) sowie Raumkosten in Höhe von T€ 505 (Vorjahr: T€ 486). Unter Berücksichtigung des negativen Finanzergebnisses (T€ -10; Vorjahr: T€ -17) sowie der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ergibt sich ein Jahresüberschuss für das abgelaufene Geschäftsjahr in Höhe von T€ 1.169 (Vorjahr: T€ 930). 2.3. Finanzlage Unsere Finanzlage ist nach wie vor als stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Cash flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Anlehnung an DRS 21 beträgt € 0,3 Mio. (Vorjahr: € 0,7 Mio.). Der Mittelzufluss ist neben den gegenläufigen, stichtagsbedingten Veränderungen von Forderungen und Verbindlichkeiten insbesondere durch das positive Jahresergebnis (€ 1,2 Mio.) bedingt. Darüber hinaus stehen der Gesellschaft ausreichende Kreditlinien zur Verfügung, sodass auch mögliche kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrückt werden könnten. Der Cash flow aus der Investitionstätigkeit beträgt im Wesentlichen aufgrund getätigter Investitionen in das Anlagevermögen € -0,3 Mio. In 2023 ist der Cash flow aus der Finanzierungstätigkeit insbesondere aufgrund von Darlehenstilgungen negativ (€ -0,1 Mio.). Wesentliche Kontokorrentkredite wurden von unserer Gesellschaft im abgelaufenen Jahr nicht in Anspruch genommen. Allen bestehenden Zahlungsverpflichtungen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr nachgekommen werden. Künftige Liquiditätsengpässe sind derzeit nicht zu erwarten. Die wirtschaftliche Lage (Vermögens-, Finanz- und Ertragslage) der Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag daher als gut zu bezeichnen. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht a) Risikobericht Das Risikomanagement der Gesellschaft ist auf die frühzeitige Erkennung von wesentlichen Risiken ausgerichtet, um der Unternehmensleitung eine rechtzeitige Reaktion mit entsprechenden Gegenmaßnahmen auf bestandsgefährdende Risiken zu ermöglichen. Wesentliche Elemente einer frühzeitigen Erkennung von Risiken und deren Kommunikation an die Unternehmensleitung sowie zur Einleitung von Maßnahmen im Hinblick auf einen angemessenen Umgang mit den Risiken sind:
Zukünftige Risiken können sich insbesondere im Rahmen des Geschäftsumfeldes unserer spezifischen Branche, aber auch aus weltwirtschaftlichen Entwicklungen und aus sonstigen Gegebenheiten ergeben. Insbesondere sind folgende Faktoren von Bedeutung:
Der Absatzmarkt, in dem sich die GAZ bewegt ist, wettbewerbsintensiv und führt zu einem stärker werdenden Preisdruck. Derzeitige Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite können nicht immer vollumfänglich an Kunden weitergegeben werden bzw. müssen anderweitig kompensiert werden. Hinzu kommen deutlich höhere Qualitätsansprüche und damit verbunden die Zunahme der administrativen Kosten. Weitere Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind derzeit immer noch die Auswirkungen des Russland-Ukraine Krieges mit weitreichenden Folgen für die Preisentwicklungen auf dem Rohstoff- und Energiemarkt und der generelle Inflationsanstieg. Die Entwicklung der Preise ist im Moment nicht absehbar. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die aktuelle Risikolage aufgrund der vorgenannten Entwicklungen nicht reduziert. b) Chancenbericht Primäres Ziel ist es ersichtliche Chancen frühzeitig zu erkennen und zu nutzen. Chancen können sich insbesondere auf Grund unserer soliden Geschäftspolitik der vergangenen Jahre ergeben. Unsere Anstrengungen gelten weiterhin vorrangig der Erschließung neuer Umsatzfelder mit höheren Margenerwartungen, der Sicherung einer stabilen Auftragsentwicklung sowie der kostengünstigen Beschaffung der benötigten Rohstoffe für unsere Produkte. Weitere Chancen für eine stabile Ertragslage liegen in der Kostenoptimierung unserer Produktionsprozesse. Die Chancenlage ist weitgehend unverändert gegenüber dem Vorjahr. c) Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft positiv. Die Umsatzentwicklung bis Ende des neuen Jahres liegt leicht über Vorjahresniveau, weshalb wir für 2024 insgesamt von einem leichten Umsatzwachstum ausgehen. Trotz steigenden Lohn- und Gehaltskosten sowie weiter steigender Materialbezugskosten rechnen wir im nächsten Jahr für unsere Gesellschaft mit einem Jahresüberschuss mindestens auf Vorjahresniveau. Wenngleich die künftige Wirtschaftsentwicklung mit Unsicherheiten behaftet ist, erwarten wir auch in den folgenden Jahren eine stabile Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Wir gehen davon aus, unseren Zahlungsverpflichtungen auch in Zukunft jederzeit fristgerecht nachkommen zu können. D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzposten verfolgt das Unternehmen eine gewohnt konservative Risikopolitik. Preisänderungsrisiken, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen ist die Gesellschaft in branchenüblichem Umfang ausgesetzt. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird die Liquiditätssituation laufend überwacht. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. Wir begleichen unsere Verbindlichkeiten stets unter Ausnutzung von Skonti und innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen. Unsere Investitionen, sofern nicht mit Eigenmitteln getätigt, sind langfristig über Bankkredite unserer Hausbanken finanziert.
Reinsdorf, den 25. November 2024 gez. Julian Georgi Michael Knaak Andreas Nöske Vorstehender zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss nebst Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die GAZ Notstromsysteme GmbH, Reinsdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GAZ Notstromsysteme GmbH, Reinsdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GAZ Notstromsysteme GmbH, Reinsdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Aschaffenburg, den 31. Dezember 2024 Auren
GmbH & Co. KG
Mergler, Wirtschaftsprüfer ppa. Ackmann, Wirtschaftsprüfer |
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