Nathusius Facility Management GmbHLiquidated
39340 Haldensleben, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Felix Gottlob Heinrich von Nathusius since 8/26/2022 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Shareholders
Company ownership and partner structure
4 shareholders
GmbH structure
1 of 4 shown
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Nathusius Facility Management GmbH (vormals: IFC Composite GmbH)HaldenslebenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 20141. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1.1 Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften in Euro aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht der Kontenform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden teilweise die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB für so genannten "kleine" Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. 1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden im Jahr 2010 erstmals vollständig angewandt. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sofern Fremdwährungspositionen im Abschluss enthalten sind, erfolgte die Umrechnung entsprechend § 256a HGB. Aktiva ANLAGEVERMÖGEN Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, ggf. vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen im Sinne von § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB wurden nicht vorgenommen. UMLAUFVERMÖGEN Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie des Bank- und Kassenbestandes erfolgte zum Nennwert. Wertberichtigungen wurden - soweit notwendig - vorgenommen. Passiva EIGENKAPITAL Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. SONDERPOSTEN Zuschüsse und Zulagen für Investitionen in das Anlagevermögen wurden entsprechend IDW HFA 1/1984 passivisch abgegrenzt. RÜCKSTELLUNGEN Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. VERBINDLICHKEITEN Die Passivierung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag. 2. Spezielle Ausführungen 2.1 Ausführungen zur Bilanz Aktiva Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich gewährter Lieferantenskonti bewertet. Planmäßige Abschreibungen werden bei den aktivierten Vermögensgegenständen linear vorgenommen und basieren auf der wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Für Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 150 bis EUR 1.000 wird eine Nutzungsdauer von fünf Jahren unterstellt. Umlaufvermögen Vorratsvermögen Die Vorräte wurden körperlich durch eine vorgezogene Stichtagsinventur erfasst. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Anschaffungskosten wurden dabei nach der Durchschnittsmethode ermittelt. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Bei den geleisteten Anzahlungen handelt es sich um Vorauszahlungen für bestellte Vorprodukte. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen dient zur Abdeckung von Zinsverlusten und Ausfallrisiken. Uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben, zweifelhafte Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von EUR 1.142.165,34 (Vorjahr EUR 1.458.911,45). Alle übrigen Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Der Ansatz von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nominalwert. Rechnungsabgrenzungsposten Unter diesem Posten werden nur transitorische Abgrenzungen ausgewiesen. Aktivisch abgegrenzt wurden vorausbezahlte Beträge, die Aufwand für eine gewisse Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Passiva Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Als gezeichnetes Kapital ist das Stammkapital in Höhe des Nennbetrages ausgewiesen. Laut Gesellschaftsvertrag wurde dabei das Stammkapital auf EUR 50.000,00 (Vorjahr EUR 50.000,00) festgesetzt. Kapitalrücklage Es handelt sich um Zuzahlungen der Gesellschafter in das Eigenkapital. Stille Gesellschafter Hierunter werden die Einlagen stiller Gesellschafter ausgewiesen, die sich in Höhe von EUR 2.699.200,00 (Vorjahr EUR 2.699.200,00) an der Gesellschaft beteiligt haben. Der von den stillen Gesellschaftern zu übernehmende Verlustanteil beträgt insgesamt EUR 253.350,60 (Vorjahr EUR 65.754,52). Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Investitionszuschüsse und Investitionszulagen wurden in diesem Posten entsprechend der IDW Stellungnahme HFA 1/1984 passivisch abgegrenzt. Die dazu korrespondierenden Investitionen in das Anlagevermögen wurden entsprechend ungekürzt ausgewiesen. Die Auflösung des Postens erfolgt über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände. Rückstellungen Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Sonstige Verbindlichkeiten gegenüber der IFA ROTORION - Holding GmbH bestehen aus Darlehen in Höhe von EUR 3.435.790,30 (Vorjahr EUR 3.577.493,71). Bezüglich der Fristigkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel auf der nächsten Seite verwiesen. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. 2.2 Haftungsverhältnisse Nicht bilanzierte Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 nicht. 3. Sonstige Ausführungen 3.1 Angaben zu Organen der Gesellschaft Herr Felix von Nathusius, Dipl.-Kaufmann, Hundisburg ab 2. September 2014 Herr Clemens Aulich, Dipl.-Ingenieur, Wernigerode bis 27. März 2014 Herr Oliver Schimpf, Dipl.-Ingenieur, Braunschweig sonstige Berichtsbestandteile
Haldensleben, im Januar 2015 Geschäftsführung Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2015 festgestellt. |
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