Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 504183
Registered
5/21/1997
Industry
Computer consultancy activitiesBusiness and other management consultancy activitiesActivities of holding companies
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Unternehmensberatungen jedweder Art, soweit dies keiner besonderen gesetzlichen Erlaubnis bedarf. Desweiteren übernimmt die Gesellschaft die nach dem Steuerberatungsgesetz zulässigen Buchführungsarbeiten. Außerdem übernimmt die Gesellschaft die Vermietung von Rechnerkapazität mitsamt betriebswirtschaftlichem Datenbankservice. Ferner führt die Gesellschaft ein Schreibund Übersetzungsbüro. Herstellung und Vertrieb von Gussartikeln jeglicher Art. Die Gesellschaft übernimmt den Vertrieb von EDV- und Kommunikationssoftware jeder Art (Hard- und Software einschließlich Zubehör und Peripherie-Geräten). Schließlich übernimmt die Gesellschaft die Planung und Durchführung vor Projekten im kaufmännischen und technischen Bereich.

History

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Management

NameRole
Michael Neunecker
since 7/28/2006
Managing Director

Financial Report

Grimm + Neunecker GmbH

Tiefenbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

2.743,31

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.527,35

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

23.657,80

Summe Aktiva

40.928,46



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

31.000,00

ausstehende Einnlagen

12.526,65

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

286,65

B. Rückstellungen

17.018,01

C. Verbindlichkeiten

5.723,75

Summe Passiva

40.928,46

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenenGrößenklassenist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode).

Berechnungsschema:

Zinssatz 5,15 %

Erwartete Lohn- und Gehaltssteigungen 0,00 %

Zugrunde gelegte Sterbetafel Dr. Klaus Heubeck 2005 G

Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung. Die Erhöhung wurde zum 1.01.2010 gebucht, eine Überdeckung besteht nicht.

Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 27.12.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Christel Grimm, Geschäftsführerin

Michael Neunecker, Geschäftsführer

Tiefenbronn, den 30.12.2011

Christel Grimm

(Geschäftsführer)

Michael Neunecker

(Geschäftsführer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.12.2011

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