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Register court Frankfurt am Main HRB 93308
Previous
deltus Fünfte AGAndersch AG WirtschaftsprüfungsgesellschaftAndersch AG
Registered
3/14/2012
Industry
Business and other management consultancy activitiesComputer consultancy activitiesManagement activities of other holding companies
Purpose
die Beratung von Unternehmen sowie von deren Geschäftsführern und Vorständen, insbesondere die a) Sanierungs- und Restrukturierungsberatung b) entwicklung von Sanierungskonzepten und die Erstellung von Sanierungsgutachten c) Durchführung von internen Ermittlungen und forensischen Untersuchungen d) Interimsmanagement e) betriebswirtschaftliche Beratung und Begutachtung und Wahrung fremder Interessen sowie f) treuhänderische Verwaltung

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Tobias Vogt
since 4/27/2026
Procura
Alexander Schäfer
since 4/27/2026
Procura
Procura
Mark Reimer
since 4/27/2026
Procura
Joost Vervoort
since 4/27/2026
Procura
Maximilian Conradi
since 4/27/2026
Procura
Sebastian Heberle
since 4/27/2026
Procura
Stefan Flicke
since 1/26/2026
Procura
Alexander Dr. Keller
since 1/26/2026
Procura
Katrin Newger
since 1/26/2026
Procura
Gero Güllmeister
since 1/26/2026
Board Member
Felix Kopp
since 9/29/2025
Procura
Marcel Faber
since 9/29/2025
Procura
Sebastian Breuer
since 4/15/2025
Procura
William Kaffka
since 4/15/2025
Procura
Daniel Enders
since 4/15/2025
Procura
Jan Gansen
since 4/15/2025
Procura
Fabian Schlösser
since 1/1/2025
Procura
Procura
Sebastian Rudow
since 1/1/2025
Procura
Johannes Duwenhorst
since 1/1/2025
Procura
Christoph Söhngen
since 1/1/2025
Procura
Fabian Binöder
since 9/16/2024
Procura
Tim Farr
since 6/27/2024
Procura
Miguel Amengual
since 6/27/2024
Procura
Lukas Oswald
since 6/27/2024
Procura
Karsten Schulze
since 2/16/2022
Board Member
Ralf Winzer
since 2/16/2022
Board Member
Mike Zöller
since 2/16/2022
Board Member
Christian Säuberlich
since 11/14/2012
Board Member
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Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

FTI-Andersch AG

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für den Zeitraum 01.01.-31.12.2023

der FTI-Andersch AG, Taunusanlage 9-10, 60329 Frankfurt am Main - im Folgenden "FTI-Andersch AG", "ANDERSCH" oder "Gesellschaft" genannt -

1. Wirtschaftsbericht

a. Allgemeines und Situation im relevanten Markt

Die FTI-Andersch AG ist insbesondere auf den Gebieten der betriebswirtschaftlichen Beratung von Unternehmen tätig und hat sich dabei auf die besonderen Herausforderungen von Unternehmen in Transformations- und Restrukturierungssituationen ausgerichtet.

Das Geschäftsjahr 2023 war weiterhin geprägt durch die direkten und indirekten Effekte des Russland-Ukraine-Krieges auf die globale und insbesondere auf die deutsche Wirtschaft. Die anziehende Inflation bei gleichzeitigem Auslauf von staatlichen Stabilisierungs- und Rettungsmaßnahmen, gepaart mit stark steigenden Zinsniveaus bei Refinanzierungen haben unser Beratungsumfeld deutlich beeinflusst und führten in Kombination mit häufigem Auftreten von unternehmerischen Restrukturierungs- und Transformationssituationen, Engpässen in den Lieferketten und Steigerungen der Material- sowie Energiepreise, zu einem starken Anstieg im relevanten Beratungsmarkt. In der Folge kehrte sich das in den Vorjahren zu verzeichnende, aggressive Preis- und Angebotsverhalten in unserem relevanten Markt um und führte zu einem sinkenden Wettbewerbsdruck zumindest bei international geprägten Projekten.

Das anhaltend hohe Zinsniveau, anhaltende makroökonomische Anspannungen u.a. im Einzelhandel und Immobilien-/Bausektor sowie Schwierigkeiten bei der Weitergabe von Material- und Energiepreissteigerungen führen weiterhin zu einer hohen Nachfrage für Beratungsdienstleistungen im Restrukturierungs- sowie Transformationsumfeld. Diese Entwicklung hat sich auch in den ersten Wochen des Geschäftsjahres 2024 fortgesetzt.

b. Lage des Unternehmens

Umsatzentwicklung

Die umfangreichen Maßnahmen in Business Development, Marketing und Akquise, welche im Laufe des Jahres 2023 durchgeführt wurden, haben dazu geführt, dass die Gesellschaft direkt an der o.g. Belebung im relevanten Markt partizipieren konnte, was sich u.a. in einer deutlichen Steigerung der Auslastung sowie des durchschnittlichen Stundensatzes für das Gesamtjahr 2023 zeigt.

Getrieben von dieser positiven Marktsituation und den o.g. Business Development-Aktivitäten ist es FTI-Andersch gelungen, den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich auf TEUR 59.913 (Vorjahr: TEUR 36.316) zu steigern. Maßgeblich waren vor allem die gesteigerte Nachfrage und die damit verbundene erhöhte Auslastung bei gleichzeitigem Anstieg der Stundensätze.

Der in 2023 erzielte Umsatz setzt sich im Wesentlichen aus der Erstellung von Sanierungskonzepten, Independent Business Reviews (IBRs) und Berichten zur Plausibilisierung der Unternehmensplanung (53 %), transformationsnahen Dienstleistungen und Begleitung bei der Umsetzung von Maßnahmen- und Effizienzsteigerungsprogrammen (19 %), betriebswirtschaftliche Unterstützung des Managements (13 %), der betriebswirtschaftlichen Unterstützung im Rahmen von Insolvenzverfahren (6 %) sowie sonstigen Beratungsaufträgen (9 %) zusammen.

Die Kundenstruktur umfasst insbesondere Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Einzelhandel, Real Estate und Konsumgüter.

Personalentwicklung

Das Geschäftsjahr 2023 war weiterhin stark geprägt durch einen sehr kompetitiven Arbeitsmarkt. Relevante Arbeitgeber aus Beratung, Private Equity und Industrie haben stark um Talente geworben. Durch umfangreiche Retention-Aktivitäten ist es jedoch gelungen, die Fluktuationsrate deutlich zu reduzieren. Aufgrund umfangreicher Aktivitäten im Recruiting und der allgemeinen positiven Geschäftsentwicklung hat sich die Anzahl festangestellter Mitarbeiter auf durchschnittlich 113 Mitarbeiter erhöht (Vorjahr 108). Neben dem klassischen Restrukturierungsgeschäft haben wir personell weiter in den Bereich Business Transformation investiert. Zielkunden dieses Bereichs sind Unternehmen, die nicht in einer fortgeschrittenen Krisensituation sind, bei denen aber nachhaltiger Transformationsbedarf besteht.

Der Anteil der Personalaufwendungen beträgt 2023 rd. 49 % (Vorjahr 60 %) der Umsatzerlöse.

Wir betrachten die Personalaufwendungen in dieser Höhe als Investition in die hohe fachliche und persönliche Qualifikation unserer Mitarbeiter, die es ermöglicht, unsere Marktpositionierung aufrechtzuerhalten sowie stets an veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen anzupassen. Die Qualifikation unserer Mitarbeiter ist eines unserer wesentlichen Alleinstellungsmerkmale im Beratungsmarkt. Das in den Vorjahren konzipierte Aus- und Weiterbildungsprogramm für unsere Mitarbeiter in allen beratungsrelevanten Themen ("FTI-Andersch-Academy") wurde auch im Geschäftsjahr 2023 durchgeführt und weiterentwickelt. Zusammen mit ergänzenden Kurz-Trainings konnten unsere fachlichen Mitarbeiter auf Berater-Ebene 2023 im Schnitt ca. 10 Tage, die Projektleiter ca. 3-4 Tage an Aus-/Fortbildungszeit durchlaufen.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden TEUR 126 investiert. Der wesentliche Teil dieser Investitionen resultiert aus der Neugestaltung der Website sowie der Anschaffung neuer Hardware.

c. Darstellung der Lage

Vermögens-/Finanzlage

Die Vermögenslage der Gesellschaft zeigt gegenüber dem Vorjahr eine Erhöhung der Bilanzsumme um TEUR 16.850 auf TEUR 37.572. Wesentliche Faktoren für den Anstieg sind die Erhöhung der Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung erhöhten sich gegenüber Vorjahr um TEUR 2.673. Darüber hinaus sind die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 9.442 i.W. durch die Ergebnisabführung gestiegen. Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche Personalrückstellungen, u.a. variable Vergütungen sowie sonstige Rückstellungen.

Der Bestand an liquiden Mitteln und kurzfristigen Forderungen zum Bilanzstichtag gegenüber den kurzfristigen Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen bereinigt um Gewinnabführung liegt bei 130% (Vorjahr: 147 %).

Die Eigenkapitalquote von 32% hat sich zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr (59%) aufgrund Ergebnisabführung und gleichzeitiger Ausweitung der Bilanzsumme rechnerisch reduziert. Das Unternehmen bleibt weiterhin vollständig eigenfinanziert.

Ertragslage

Das Jahresergebnis nach Steuern hat sich mit TEUR 8.356 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR -622) v.a. aufgrund des stark gestiegenen Geschäftsvolumens deutlich erhöht. Kostensteigerungen gab es vor allem im Bereich der Ausbildungskosten und die bewusste Investition in den Bereich Business Transformation, den Ausbau des Teams und erhöhte Marketing-Aktivitäten in diesem Zusammenhang (u.a. Sponsoring der Handelsblatt-Konferenz Restrukturierung). Gleichzeitig wurde der Aufwand im Bereich Recruiting Im Vergleich zum Vorjahr (Video-Kampagne) reduziert.

Der sonstige betriebliche Aufwand ist 2023 im Wesentlichen durch Aus- und Fortbildungsaufwand, Rechts- und Beratungskosten, Lizenzaufwand, Konzernumlagen für FTI Consulting sowie Buchführungskosten beeinflusst.

2. Bericht über wesentliche Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

a. Wesentliche Risiken

Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, d.h. wirtschaftliche und rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale, die über die allgemeinen konjunkturellen und branchenimmanenten Risiken hinausgehen, sind derzeit nicht zu erkennen.

Die Liquiditätslage ist sehr gut; bei plangemäßen Geschäftsverlauf sind keine finanziellen Engpässe zu erwarten. Zudem ist die Gesellschaft Teil des wirtschaftlich stabilen globalen FTI Consulting Konzerns. Die Risikolage für unsere Gesellschaft wird im Geschäftsjahr 2024 u.a. durch Unsicherheiten im Zusammenhang mit der europäischen Zinspolitik, der Entwicklung der Inflation, den Wahlen in den USA mit ggfs. Folgewirkungen auf die globale Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur sowie der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft beeinflusst. Das verringerte, oftmals ausbleibende Wachstum vieler Unternehmen in Deutschland, das weiterhin hohe Zinsniveau, die zunehmend notwendige Transformation von Geschäftsmodellen sowie die Schwierigkeiten in der Prognose von wirtschaftlichen Entwicklungen werden vielfach zu Liquiditätsengpässen, kreditvertraglichen Brüchen, schwierigen Refinanzierungssituationen und somit in Summe zu vermehrten Restrukturierungssituationen führen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein Anhalten des positiven Nachfrageumfelds aus 2023 sowie der ersten Wochen im Geschäftsjahr 2024.

Maßgebliches Risiko für die Fortsetzung des Unternehmenswachstums sind das Halten und der Ausbau der Mitarbeiterbasis. Folglich haben wir umfangreiche Maßnahmen zur Retention bestehender Mitarbeiter und der Rekrutierung neuer Mitarbeiter getroffen.

Für Forderungen besteht ein effektives Mahnwesen. Forderungsausfälle sind die Ausnahme, wobei 2023 aus Vorsichtsgründen für mögliche externe Forderungsausfälle Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 558 gebildet wurden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der FTI-Andersch AG ist die Sicherung gegen wesentliche Risiken jeglicher Art und insbesondere gegen Haftungsrisiken aufgrund von Qualitätsmängeln in der Beratung. Die wesentlichen potenziellen Risiken der Gesellschaft sind im Risikomanagement-Handbuch erfasst und in wesentliche Risikofelder klassifiziert (Mitarbeiterbindung, Kundenzufriedenheit, Profitabilität, Qualität).

Die Identifikation und Steuerung der Einzelrisiken erfolgt auf Basis spezifischer Maßnahmen (z. B. Kontrolle von Auftragsschreiben und Berichten, Versicherung gegen Haftungsrisiken, jährliche Auftragsnachschau, laufende Messung der Mitarbeiterzufriedenheit, Auslastungsoptimierung durch wöchentliche Mitarbeiterdisposition).

Das Qualitätssicherungssystem der Gesellschaft wird laufend angepasst; insbesondere das Qualitätssicherungs-Handbuch wird laufend fortentwickelt und den Mitarbeitern entsprechend zur Kenntnis gebracht.

Beim Finanzmanagement verfolgen wir eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen unserer Einschätzung nach nicht vor.

b. Wesentliche Chancen

Chancen bestehen in der Partizipation an dem anhaltend hohen Niveau von Restrukturierungssituationen sowie im weiteren Aufbau des Bereiches Business Transformation. Zusätzliche Chancen erwarten wir durch die Nutzung des internationalen FTI-Netzwerks, insbesondere in USA und UK. Wir gehen davon aus, dass das positive Nachfrageumfeld aus 2023 fortsetzen wird. Zusätzlich werden unsere zahlreichen Aktivitäten zur Produktentwicklung, zur Stärkung und Erweiterung unserer Netzwerke zu den relevanten Kreditinstituten, Finanzinvestoren, Rechtsanwälten und Aufsichtsorganen sowie verstärkte Marketing-Maßnahmen zusammen mit FTI Consulting zu weiteren Chancen in der zukünftigen Entwicklung führen.

Entwicklung der nicht finanziellen Leistungsindikatoren

Neben der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse werden Umweltschutzanstrengungen und Produktentwicklungen als ganzheitliche Aufgabe der Unternehmensführung Rechnung getragen.

3. Prognosebericht

Die getroffenen Prognosen für das Geschäftsjahr 2023, insbesondere im Hinblick auf die eigene Marktposition sowie den positiven Geschäftsverlauf, sind i.W. eingetreten.

Für die Jahre 2024 und 2025 ist unser Ziel, die hervorragende Marktposition von FTI-ANDERSCH als Qualitätsführer in der Restrukturierungsberatung im deutschsprachigen Raum nachhaltig weiter auszubauen und auch im Umfeld internationaler Restrukturierungen noch umfangreicher zu platzieren; zudem soll die Gesellschaft auch als relevante Adresse für umfangreiche Transformationsprojekte und Transaktionsthemen etabliert werden. Die Entwicklung des Unternehmens über den Ausbau erweiterter Beratungsleistungen in der Unterstützung von Finanzierungen in herausfordernden Unternehmenssituationen sowie im Aufbau von zusätzlichen Beratungsleistungen im engen Zusammenwirken mit FTI Consulting wird dazu führen, dass unsere Marktpositionierung und -wahrnehmung zielführend weiterentwickelt wird. Erste Schritte von einer reinen Positionierung für bankengetriebene Restrukturierungen hin zu einer Positionierung für Krise, Transformation und kritische Situationen sind dabei bereits 2022 umgesetzt worden. Bei der weiteren Entwicklung werden wir die Marketing-Kampagne von FTI Consulting ("global 1 expert firm for organisations facing crises, transformation and moments of truth") zielführend nutzen. Das weitere Wachstum unserer Gesellschaft stellen wir zudem organisatorisch durch eine kontinuierliche Verbreiterung der Führung im erweiterten Partner- bzw. Managementkreis auch in personeller Hinsicht sicher.

Die Laufzeit und die Auftragsinhalte der laufenden Beratungsprojekte per 31.12.2023 sowie die Auftragseingänge in den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2024 lassen einen positiven Geschäftsverlauf auch im Geschäftsjahr 2024 erwarten. In Laufe des Jahres 2024 erwarten wir insofern eine steigende Anzahl fachlicher Mitarbeiter bei gleichzeitig hohem Auslastungs- sowie Stundensatzniveau. Dies wirkt sich schlussendlich positiv auf die Ertragslage aus.

Die zunehmenden strukturellen Veränderungen in deutschen Schlüsselindustrien, z.B. der Automobil- und Chemieindustrie, im Maschinenbau sowie die gesamtwirtschaftlichen Einflüsse z.B. auf den stationären Handel, die Immobilienbranche und Infrastruktur, werden sich tendenziell positiv auf den Geschäftsverlauf 2024 von FTI-ANDERSCH auswirken.

4. Bericht über Zweigniederlassungen

Im Geschäftsjahr 2023 bestanden Zweigniederlassungen der Gesellschaft in Hamburg, Berlin und in Düsseldorf.

Wir versichern nach bestem Wissen, dass im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Unternehmens so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens beschrieben sind.

 

Frankfurt am Main, den 05. Februar 2024

FTI-Andersch AG

der Vorstand

Christian Säuberlich

Ralf Winzer

Karsten Schulze

Mike Zöller

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 833.613,00 1.064.676,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 211.892,00 301.151,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 211.892,00 301.151,00
II. Sachanlagen 566.721,00 708.525,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 566.721,00 708.525,00
III. Finanzanlagen 55.000,00 55.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 55.000,00 55.000,00
B. Umlaufvermögen 36.030.551,88 18.443.056,90
I. Vorräte 76.416,75 100.195,28
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 76.416,75 100.195,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.567.757,02 10.930.498,75
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.956.466,38 4.283.051,71
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.161.822,60 6.236.266,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.025.000,00 5.000.000,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 449.468,04 411.180,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 309.973,62 309.786,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.386.378,11 7.412.362,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 707.452,86 1.214.027,71
Summe Aktiva 37.571.617,74 20.721.760,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.137.208,84 12.137.208,84
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 8.767.100,00 8.767.100,00
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 3.100.000,00 3.100.000,00
1. gesetzliche Rücklage 25.000,00 25.000,00
2. andere Gewinnrücklagen 3.075.000,00 3.075.000,00
IV. Bilanzgewinn 20.108,84 20.108,84
B. Rückstellungen 10.078.543,72 5.723.601,00
1. sonstige Rückstellungen 10.078.543,72 5.723.601,00
C. Verbindlichkeiten 15.348.177,58 2.856.714,66
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 76.806,00 114.059,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 76.806,00 114.059,22
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.230.323,81 557.598,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.230.323,81 557.598,03
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.442.137,90 380,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.442.137,90 380,00
4. sonstige Verbindlichkeiten 2.598.909,87 2.184.677,41
davon aus Steuern 2.406.569,14 2.110.954,62
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 51.402,09 35.032,91
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.598.909,87 2.184.677,41
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.687,60 4.236,11
Summe Passiva 37.571.617,74 20.721.760,61

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 59.936.813,88 36.375.374,85
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -23.778,53 -18.083,77
3. sonstige betriebliche Erträge 296.739,84 327.273,19
4. Materialaufwand -7.587.199,40 -3.153.448,68
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -204,70 -164,33
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -7.586.994,70 -3.153.284,35
5. Personalaufwand -29.539.109,20 -21.908.590,03
a) Löhne und Gehälter -27.262.391,87 -20.285.703,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.276.717,33 -1.622.886,25
davon für Altersversorgung -154.174,87 -77.816,49
6. Abschreibungen -356.334,06 -235.721,73
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -356.334,06 -231.885,50
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 -3.836,23
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -15.026.762,33 -12.322.077,21
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung -2.013,71 -4.140,50
8. Erträge aus Beteiligungen 350.000,00 300.000,00
davon aus Beteiligungen an verbundenen Unternehmen 350.000,00 300.000,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 306.631,24 41.080,40
davon sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen 205.932,42 39.897,32
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -554,20 -28.023,56
davon an verbundene Unternehmen -554,20 -28.021,66
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 -2,13
12. Ergebnis nach Steuern 8.356.447,24 -622.218,67
13. Erträge aus Verlustübernahme 0,00 622.218,67
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -8.356.447,24 0,00
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 20.108,84 20.108,84
2. Bilanzgewinn 20.108,84 20.108,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die FTI-Andersch AG hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main (Reg.Nr. 93308).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Finanzanlagen

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100% an der FTI-Andersch Management GmbH mit Sitz in 60329 Frankfurt am Main. Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt am 31.12.2023 € 614.780,23 , das Jahresergebnis € 554.599,10.

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100% an der FTI-Andersch digital GmbH mit Sitz in 10117 Berlin. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt am 31.12.2023 € 286.110,45 der Jahresfehlbetrag beträgt € 18.728,32.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sofern die Gründe für die dauernde Wertminderung entfallen, erfolgen entsprechende Zuschreibungen.

Umlaufvermögen

Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Die als unfertige Leistung ausgewiesenen Reisekosten wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.956.466,38 0,00 4.283.051,71 0,00
Forderungen gegen verbundenen Unternehmen 6.161.822,60 5.025.000,00 6.236.266,06 5.000.000,00
Sonstige Vermögensgegenstände 449.468,04 309.973,62 411.180,98 309.786,27

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Kautionen in Höhe von € 292.122,62 enthalten, mit einer Laufzeit größer einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Vorsteuern in Höhe von € 13.771,81 enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Die flüssigen Mittel wurden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Weiterhin wurden die Ansprüche aus dem Retention Programm 2019 und dem Key Senior Managing Director Incentive Award Agreement (KSIP) aktiv abgegrenzt.

Eigenkapital

Das Grundkapital besteht aus 250.000 nennwertlosen Stückaktien mit einem rechnerischen Betrag von je € 1,00. Der Ausweis erfolgt zum Nennbetrag.

Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 20.108,84 enthalten.

Im Geschäftsjahr wurden keine Beträge in die Kapitalrücklage eingestellt.

Rückstellungen

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von T€ 677 sowie Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von T€ 7.109,14 aus beispielsweise Tantieme Zahlungen, Urlaubsverpflichtungen, umgewandelte Tantieme in Freizeit.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
lfd. Jahr bis 1 Jahr über 1 Jahr größer 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen 76.806,00 76.806,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.230.323,81 3.230.323,81 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.442,137,90 9.442.137,90 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 2.598.909.87 2.598.909.87 0,00 0,00
davon aus Steuern 2.406.569,14 2.406.569,14 0,00 0,00
davon i.R. der sozialen Sicherheit 51.402,09 51.402,09 0,00 0,00
15.348.177,58 15.348.177,58 0,00 0,00
Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
Vorjahr bis 1 Jahr über 1 Jahr größer 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen 114.059,22 114.059,22 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 557.598,03 557.598,03 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 380,00 380,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 2.184.677,41 2.184.677,41 0,00 0,00
davon aus Steuern 2.110.954,62 2.110.954,62 0,00 0,00
davon i.R. der sozialen Sicherheit 35.032,91 35.032,91 0,00 0,00
2.856.714,66 2.856.714,66 0,00 0,00

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine außergewöhnlichen Erträge enthalten. In den Abschreibungen sind außergewöhnliche Aufwendungen aus Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferung und Leistungen in Höhe von T€ 558 enthalten.

Die Umsatzerlöse resultieren nahezu vollständig aus der Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen von Restrukturierungs- und Transformationsberatung.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Im Wesentlichen bestehen die Verpflichtungen aus langfristig geschlossenen Mietverträgen für Büroräume in Höhe von T€ 8.998 und aus abgeschlossenen Leasingverträgen in Höhe von T€ 197.

Belegschaft

Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (ohne Vorstände) beträgt gemäß § 285 Nr. 7 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 5 HGB 136,5 Personen.

Arbeitnehmergruppen Anzahl
Angestellte 113,75
Partner und Direktoren 22,75
davon vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 124,5
davon teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 12

Gesamtbezüge

Die Gesamtbezüge des Vorstands betrugen T€ 4.951 Die Bezüge des Aufsichtsrates betragen T€ 9,5.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Abschlussprüfer

Das Honorar für den Abschlussprüfer beträgt T€ 35.

Konzerngesellschaft

Die FTI-Andersch AG ist ein Unternehmen der FTI Consulting Deutschland Group Holdings GmbH, Frankfurt am Main, und der FTI Consulting Inc. Washington, D.C., das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der obersten Muttergesellschaft FTI Consulting Inc. Washington, D.C, die den Konzernabschluss sowohl für den größten als auch den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der FTI Consulting Inc. ist am Sitz der Gesellschaft sowie auf der Internetseite (https://ir.fticonsulting.com/) erhältlich.

Ergebnisverwendung

Auf Grund des Gewinnabführungsvertrages vom 23.09.2020 wird keine Angabe zur Ergebnisverwendung vorgenommen. Der Gewinn in Höhe von € 8.356.447,24 wird an das Mutterunternehmen abgeführt

Der Bilanzgewinn besteht aus dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr.

Der Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn der FTI-Andersch AG in Höhe von T€ 20 auf neue Rechnung vorzutragen.

Gewinnvortrag aus Vorjahr 20.108,84 €
Bilanzgewinn 20.108,84 €

Namen der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Christian Säuberlich Karsten Schulze Ralf Winzer Mike Zöller
- Sprecher-
Unternehmensberater Unternehmensberater Unternehmensberater Unternehmensberater

Dem Aufsichtsrat gehörten während des abgelaufenen Geschäftsjahres folgende Personen an:

Kevin Hewitt Dr. Manfred Puhlmann Diederick van der Plas Tammo Andersch
-Vorsitzender- Unternehmensberater Unternehmensberater -Vorsitzender-
Unternehmensberater FTI-Consulting Unternehmensberater
FTI-Consulting Wirtschaftsprüfer
Ab 01.07.2023 01.01.2023-30.06.2023

sonstige Berichtsbestandteile

Bericht des Aufsichtsrats nach § 171 AktG über die Prüfung und Billigung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

5. März 2024/March 5, 2024

ENGLISH TRANSLATION FOR CONVENIENCE ONLY -

IN CASE OF DEVIATIONS, THE GERMAN VERSION SHALL PREVAIL

Bericht des Aufsichtsrats nach § 171 AktG über die Prüfung und Billigung des Jahresabschlusses und Lageberichts zum 31. Dezember 2023 Report of the Supervisory Board pursuant to section 171 of the German Stock Corporation Act on the audit and approval of the annual financial statements and management report as of December 31, 2023
Sehr geehrter Herr Säuberlich, Dear Mr Säuberlich,
gemäß § 171 AktG hat der Aufsichtsrat der FTI-Andersch AG, Frankfurt am Main, den am Pursuant to Section 171 of the German Stock Corporation Act (AktG), the Supervisory Board of FTI-Andersch AG, Frankfurt am Main, has audited the annual financial statements and management report of the Company as of February 5, 2024, which were prepared on December 31, 2023.
5. Februar 2024 aufgestellten Jahresabschluss und Lagebericht der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 geprüft. During the fiscal year, the Supervisory Board exercised its supervisory function in the course of Supervisory Board meetings and by providing ongoing advice to the Managing Board. The Managing Board regularly informed the Supervisory Board in written and oral form about all aspects of the situation, business development, planning and other issues of importance to the Company.
Während des Geschäftsjahres hat der Aufsichtsrat seine Überwachungsfunktion im Rahmen von Aufsichtsratssitzungen sowie durch eine laufende Beratung des Vorstands ausgeübt. Der Vorstand unterrichtete den Aufsichtsrat regelmäßig in schriftlicher und mündlicher Form über alle für die Gesellschaft wesentlichen Aspekte der Lage, der Geschäftsentwicklung, der Planung sowie über weitere Themen. The audit of the annual financial statements by the auditor did not give rise to any objections. The auditor issued an unqualified audit certificate.
Die Prüfung des Jahresabschlusses durch den Abschlussprüfer hat zu keinen Beanstandungen geführt. Der Abschlussprüfer hat einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.
Unsere Prüfung hat ebenfalls zu keinen Einwendungen geführt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht werden hiermit gebilligt. Our audit also led to no objections. The annual financial statements and the management report are hereby approved.
Wir bitten Sie, gemäß § 175 Abs. 1 AktG die Hauptversammlung einzuberufen und gemäß § 175 Abs. 2 AktG von der Einberufung an den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023, den Lagebericht sowie diesen Bericht des Aufsichtsrats in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsicht der Aktionäre auszulegen. We ask you to convene the Annual General Meeting in accordance with section 175
(1) of the AktG and, in accordance with section 175
Mit freundlichen Grüßen (2) of the AktG, from the time of convening the Annual General Meeting to display the financial statements as at December 31, 2023, the management report and this report of the Supervisory Board for inspection by the shareholders at the Company's offices.
Best regards,

 

Kevin Hewitt, Vorsitzender des Aufsichtsrats/

Chairman of the Supervisory Board

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die FTI-Andersch AG, Frankfurt am Main, Frankfurt am Main:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FTI-Andersch AG, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FTI-Andersch AG, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 1. März 2024

Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Groll, Wirtschaftsprüfer

Fehling, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 833.613,00 1.962.102,25 1.845.982,51 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 211.892,00 699.326,73 649.557,72 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 211.892,00 699.326,73 649.557,72 0,00
Sachanlagen 566.721,00 1.207.775,52 1.141.424,79 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 566.721,00 1.207.775,52 1.141.424,79 0,00
Finanzanlagen 55.000,00 55.000,00 55.000,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 55.000,00 55.000,00 55.000,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 126.480,06 0,00 10.360,32 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 49.769,01 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 49.769,01 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 76.711,05 0,00 10.360,32 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 76.711,05 0,00 10.360,32 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 1.128.489,25 781.306,51 356.334,06 356.334,06
Immaterielle Vermögensgegenstände 487.434,73 348.406,72 139.028,01 139.028,01
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 487.434,73 348.406,72 139.028,01 139.028,01
Sachanlagen 641.054,52 432.899,79 217.306,05 217.306,05
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 641.054,52 432.899,79 217.306,05 217.306,05
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 0,00 9.151,32 0,00 0,00 1.064.676,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 301.151,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00 301.151,00
Sachanlagen 0,00 9.151,32 0,00 0,00 708.525,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 9.151,32 0,00 0,00 708.525,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 55.000,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 55.000,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.3.2024.

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