Master Data

Registry
Register court Bad Oeynhausen HRB 9284
Registered
6/13/1979
Industry
Activities of holding companiesProvision of occupational therapy servicesManufacture of plastic packing goods
Purpose
Ausübung der persönlichen Haftung und Übernahme der Vertretung an der Schramm GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Rahden.

History

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Management

NameRole
Thomas Blömer
since 12/4/2025
Managing Director
Davida Frieda Decorte
since 2/13/2024
Managing Director
Johan van Veldhuisen
since 2/13/2024
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Schramm GmbHSelf-held cycle
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€26,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

Schramm GmbH

Rahden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Finanzanlagen

16872,63

16872,63

16872,63

16872,63

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


9508,48

9508,48


5595,16


5595,16

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


8843,55

8843,55


9097,78


9097,78

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

35224,66


31565,57



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26000,00

26000,00

II. Gewinnrücklagen

4765,57


0,00

III. Jahresüberschuss


3659,09

34424,66

4765,57

30765,57

B. Rückstellungen

800,00


800,00

Summe Passiva

35224,66


31565,57

ANHANG
zum Jahresabschluss per 31.12.2010

Schramm GmbH

Borsigstr. 13

32369 Rahden

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff. HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Unter Anwendung der in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als eine kleine Gesellschaft einzustufen und deshalb nach § 316 HGB nicht prüfungspflichtig.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Unter Berücksichtigung des Stetigkeitsgrundsatzes wurden Änderungen des Ausweises nur insoweit vorgenommen, als diese zwingend vorgeschrieben bzw. zulässig sind.

Rechnungslegungsgrundsätze

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden in betriebsnotwendigem Umfang in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen vorgenommen.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden in betriebsnotwendigem Umfang in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen vorgenommen.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich Ihrer Werthaltigkeit geprüft. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden angemessene Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind in einem von uns erstellten EDV-gestützten Inventar mengen- und wertmäßig erfasst. Die Zu- und Abgänge wurden in das Verzeichnis

aufgenommen. Die Aufnahme erfolgt regelmäßig einzeln. Eine körperliche Aufnahme der Gegenstände des Anlagevermögens unsererseits erfolgte nicht.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte gem. § 255 Abs. 2 HGB zu Herstellungskosten. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch die anteiligen Sonderkosten der Fertigung sowie die Gemeinkosten.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Aufgrund des branchenüblichen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung zum Forderungsbestand in Höhe von 1 % der Nettoforderungen gebildet. Einzelne Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Dem Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie bisher das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EstG sind in den Zugängen des Geschäftsjahres enthalten und werden im Jahr der Anschaffung in einem Sammelposten erfasst und mit je einem fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2010 nicht vorgenommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Gertraud Schramm und Herrn Gerhard Schramm, 32339 Espelkamp geführt. Auf die Angaben der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben zu Haftungsverhältnissen im Sinne des § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Rahden, den 25. März 2011

_______________________

Gertraud Schramm Gerhard Schramm

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.03.2011

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