Shopping CARD GmbHLiquidated

44388 Dortmund, DEU

Master Data

Registry
Register court Dortmund HRB 13352
Registered
10/15/1998
Industry
Provision of data processing servicesAgents involved in the sale of furnitureRetail sale of furniture
Purpose
die Erzielung von Einkaufsvorteilen für Endverbraucher (Shopping CARD- Kunden) im Einzelhandel und bei Dienstleistern durch die Verwertung und Weitergabe von Verwertungsergebnissen aus persönlichen Daten und Daten des Einkaufsverhaltens der Shopping CARD- Kunden an Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen (Vertragspartner) einerseits und die Unterstützung und Präsentation von Marketing und Werbeinformationen der Vertragspartner an Shopping CARD-Kunden andererseits .

History

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Management

NameRole
Peter Pucher
since 4/3/2007
Liquidator

Financial Report

Shopping CARD GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.07.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

5,51

5,51

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

171,07

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.379,54

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.371,03

941,46

C. Rechnungsabgrenzungsposten

779,54

D. nicht gedeckter Fehlbetrag

1.498,37

Sonstige Aktiva

600,00

Summe Aktiva

6.254,45



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Anfangskapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

- 29.354,95

- 18.947,66

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.291,99

- 10.407,29

VI. nicht gedeckter Fehlbetrag

1.498,37

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

4.733,53

5.462,15

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.514,95

825,79

sonstige Passiva

5,97

Summe Passiva

6.254,45

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,- € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für bewegliche Gegenstände des Anlagenvermögens in einem Wert von 150,- € bis 1.500,- € wurden Sammelposten zur Abschreibung gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

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