BLUE AND GREEN COMPLIANCE LTD
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| Name | Ownership |
|---|---|
Weigl KG | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
WEIGL GmbH & Co. KGGlauchauKonzernabschluss zum 31. Dezember 2006KonzernlageberichtI. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft1. Entwicklung des Marktumfelds Der europäische PKW Markt entwickelte sich im 7. Jahr in Folge sehr positiv. Dabei konnten die deutschen Hersteller ihre führende Position weiter ausbauen. Die Zahl der produzierten Fahrzeuge deutscher Herkunft stieg um 0,9 % auf 5,39 Mio Fahrzeuge. Auch exportseitig konnte wiederholt der Vorjahreswert um 2,5 % übertroffen werden. Die Exportquote der deutschen Automobilwirtschaft erreichte einen Anteil von 71,9 %. Der deutliche Anstieg der Bedeutung der Schwellenländer, insbesondere China mit einer Jahresgesamtproduktion knapp hinter Deutschland, wie auch überproportionaler Zulassungen ausländischer Fahrzeuge legen jedoch dar, dass der nationale Branchenerfolg stark von Innovation und Produktivität in Deutschland abhängen. Daher ist weiterhin zu verzeichnen, dass bei Endkunden der Automobil-und Automobilzulieferindustrie der Trend zu global sourcing Anfragen weiterhin zunimmt. Die Inlandsnachfrage nach Fahrzeugen entwickelte sich deutlich positiv und übertraf mit 3,47 Mio PKW das Vorjahr um 3,8 %. Einen wesentlichen Einfluss hatte dabei aufgrund der Belebung der Konjunktur die weitere Zunahme gewerblicher Fahrzeugzulassungen und Dienstwagen, die jetzt die privaten Zulassungen deutlich überstiegen haben. Mit den gewerblichen Fahrzeugzulassungen einhergehend ist ein weiter steigender Anteil von Fahrzeugen mit Automatikgetrieben. Besonders erfreulich entwickelte sich der PKW Diesel Anteil im europäischen und außereuropäischen Raum. Dabei ist bemerkenswert, dass der PKW Dieselanteil im Inland mit rd. 43 % noch unter dem EU-Durchschnitt von 49,6 % liegt. Trotz grundsätzlich gesättigter PKW Märkte führt der weiterhin steigende Anteil an Allradfahrzeugen aufgrund der Duplizierung der Komponenten zu einer grundsätzlich steigenden Nachfrage nach Getriebe-und Antriebskomponenten. Dabei ist aufgrund der Energiepreisentwicklung allerdings eine Stagnation bei den sogenannten SUV Allrad Geländefahrzeugen zu verzeichnen, während der Allrad PKW Bereich steigt. Auch die für unseren Guss-und Gussbearbeitungsbereich wichtige Nutzfahrzeugproduktion, -export und Neuzulassung erreichen einen neuen Höchststand. Die Inlandszulassungen nahmen wegen des konjunkturellen Aufschwungs mit einem Zuwachs von 11 % noch stärker zu als die Inlandsproduktion (Zunahme 3,3 %). Getrübt wird diese grundsätzlich positive Prognose durch steigende Material-und Rohstoffkosten, sowie einer weiter zunehmenden Preissensibilität der Endkunden, der mit einer weiter ausgeprägten Rabattpolitik begegnet wurde. 2. Geschäftsfeld Das Geschäftsfeld der WEIGL Gruppe, erstreckt sich im Wesentlichen auf Produktion und Vertrieb wesentlicher Komponenten des sogenannten "Powertrain" (Motor, Antrieb, Fahrwerkstechnik) im Automobilbau. Das Fertigungsspektrum umfasst u.a. Getriebe-und Differentialteile, Getriebe-und Einspritzpumpengehäuse, Ölwannen, Komponenten und CAD - Leistungen für die Automobilindustrie und für die Automobilzulieferindustrie. Unser Tätigkeitsbereich erstreckt sich auf Vorserien-, Serien-und Nachserienproduktion sowie ingenieurtechnische Dienstleistungen. Wesentliche Kerntechnologien sind die Verzahnungstechnik, Zerspanungstechnik, Aluminiumgusstechnologie und das Assembly/Montage von Zulieferkomponenten. Wesentliche Komponenten unseres Produktspektrums sind Flansche, Naben, Sonnenwellen, Zahnräder, Kupplungskörper und Ausgleichsgetriebegehäuse, Ölwannen, Differentialgehäuse, Querträger, Einspritzpumpengehäuse, Ausgleichswellen und Luftansaugsysteme. Darüber hinaus erstrecken sich Aktivitäten der WEIGL-Gruppe auf die Belieferung von Unternehmen des Maschinenbaus und der Bahntechnik. 3. Umsatzentwicklung und Geschäftsverlauf Das dem Berichtsjahr vorausgehende Geschäftsjahr 2005 konnte erfolgreich abgeschlossen werden, was durch die eingeleiteten Optimierungsschritte in den Serienhochläufen der Vorjahre begründet ist. Umsatzseitig konnte im laufenden Jahr an diese Entwicklung durch ein moderates Wachstum um 2,3 % auf T€ 100.807 angeschlossen werden. Ertragsseitig konnten zwar intern durch systematische Produktivitätsverbesserungen weitere Steigerungen erreicht werden, die jedoch im Gesamtbild im Wesentlichen durch erhebliche Vorlaufkosten des neuen Standorts WAL sowie Materialpreisteuerungen und Preisnachlässe gegenüber dem Kunden nicht ganz gehalten werden konnten. a) Geschäftsbereich Verzahnungs-und Getriebetechnologie Im Berichtsjahr 2006 reduzierten sich die Umsätze wegen sinkenden Abrufmengen und sinkenden Verkaufspreisen um 4,8 % auf € 51,2 Mio. Insbesondere im Bereich der Schaltgetriebekomponenten sind die Stückzahlen und Umsätze rückläufig bzw. Aufträge auslaufend. Dieser Verlauf entsprach den Absatz-und Umsatzforecasts. Im Laufe des Jahres konnten jedoch Neuverhandlungen abgeschlossen werden, die in der Spitze insgesamt einen prognostizierten Umsatzanstieg von über € 15 Mio p.a. erwirtschaften werden. Diese oben beschriebenen, ertragsmindernden Einflüsse konnten durch konsequentes sourcing und damit einer Reduktion der Beschaffungskosten bei vergleichsweise stabiler Rohstoffpreissituation zum Teil wieder kompensiert werden. Der Auftragseingang entwickelte sich im zweiten Bereich, der Fertigung und Montage von Differentialen / Schaltkomponenten in Klein-und Mittelserien, im Jahre 2006 sehr positiv. Dadurch konnte sich der Umsatz im Jahre 2006 auf € 8,7 Mio erhöhen. Die Preisentwicklung stand leider sehr unter Druck der Materialpreiserhöhungen, die nur teilweise an den Kunden weitergegeben werden konnten. Aber durch den erfolgreichen, steilen Serienanlauf der fertig montierten Differentiale wurde eine gute Auslastung der Maschinen gewährleistet. Insgesamt wurde in diesem Geschäftsbereich ein EBITDA von T€ 8.315 erwirtschaftet. b) Geschäftsbereich Aluminiumgusstechnologie Dieser Geschäftsbereich war gekennzeichnet durch den Ausbau und die Inbetriebnahme der Niederdrucksandgusstechnologie am Standort Bautzen. Die Zeitverzögerung im Projektstart und die nicht ausreichende Betreuung des Maschinenlieferanten führten dazu, dass der sog. Kalttest erst am 16. Januar 2006 und die Inbetriebnahme erst deutlich verspätet Ende September durchgeführt werden konnten. Daher war das Berichtsjahr von erheblichen Vorlaufkosten geprägt, dem noch kein entsprechender Umsatz entgegensteht. Der Hochlauf der Produktion und die Einfahrprozesse bringen kurzfristig die Anlage auf sehr niedrige Ausschussquoten. Damit ist der Weg bereitet, das Fertigungsprogramm auf derzeitig deutschland-und europaweit einmaliger Technologie sinnvoll und komplementär zu ergänzen. Der Bereich unserer klassischen Sandgussproduktion nahm insgesamt eine positive Entwicklung. Neuabschlüsse konnten beim Absatz für Nutzkraftfahrzeugprodukte bei mehreren namhaften Automobilherstellern erzielt werden. Im Geschäftsjahr reduzierten sich kundenbedingt Getriebegehäuseumsätze. Positiv wirkte sich die Entwicklung der Anlagenverfügbarkeit von vormals 87 % auf 95 % aus, die im Wesentlichen durch die Erneuerung der Sandaufbereitungstechnologie zustande kam. Insgesamt wurde in diesem Geschäftsbereich ein EBITDA von T€ 423 erwirtschaftet. c) Geschäftsbereich Zerspanungstechnologie (Kubische Teilebearbeitung) Zur weiter positiven Entwicklung dieses Segments kamen 2 weitere Aufträge im Berichtsjahr hinzu, welche sich jedoch erst ab dem Geschäftsjahr 2007 auswirken. Aufgrund des anhaltenden Wachstums wurde im Berichtsjahr die Entscheidung zur räumlichen Erweiterung der WZT gefasst und beauftragt. Mit der geplanten Fertigstellung dieses 2. Bauabschnittes im Mai 2007 kommen weitere ca. 4.500 qm Fertigungsfläche inkl. Verwaltungsgebäude hinzu. Diese Flächenverdopplung dient den langfristig angelegten Wachstumszielen. Der Geschäftsverlauf im Großteile-und Motorenkomponentenbereich entwickelte sich konstant auf hohem Niveau bzw. sogar steigend, da das Geschäft mit LKW Fahrwerkskomponenten deutlich zunahm. Dadurch stieg der Umsatz dieses Segments deutlich an. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Auftragsstruktur deutlich verändert hat. Der Anteil bearbeitungsintensiver Nutzfahrzeug-Fahrwerkskomponenten nahm deutlich zu. Dadurch stieg wegen der hohen Einstandspreise der Rohteile die Materialeinsatzquote (einschließlich Bezogener Leistungen) deutlich an. Das Geschäft mit Prototypen und Kleinserienfertigung entwickelte sich grundsätzlich erfreulich. Die volle Auslastung der eigens dafür beschafften Anlagen ist jedoch noch nicht erreicht. Insgesamt wurde in diesem Geschäftsbereich ein EBITDA von T€ 5.805 erwirtschaftet. 4. Personal Der Personalbestand in der Gruppe sank von durchschnittlich 787 auf 755 Mitarbeiter, davon 164 Angestellte. Der Personalaufwand verringerte sich um 3 % auf T€ 25.228. Die Personaleinsatzquote bezogen auf die Gesamtleistung verringerte sich auf 24,9 %. Die Gesamtleistung pro Mitarbeiter stieg von T€ 126 auf T€ 134 an. 5. Investitionen Die Gruppe hat im Berichtsjahr € 6,5 Mio in Anlagevermögen investiert. Davon ist der überwiegende Teil von rd. € 6,4 Mio Erweiterungsinvestitionen im Sachanlagevermögen zuzurechnen. Weiterhin wurde mit der Einführung der ERP Software SAP begonnen, deren aktivierungspflichtiger Teil dem Anlagevermögen zugerechnet wurde. II. Vermögens-, Finanz-und ErtragslageDie Bilanzsumme stieg um € 3,2 Mio an. Während das Anlagevermögen nach den abgeschlossenen Investitionen des Vorjahres (im Wesentlichen in Gießereitechnik) und moderaten Investitionen im Berichtsjahr abnahm, stieg das Umlaufvermögen insgesamt um € 7,8 Mio an. Die langfristigen Maschinenfinanzierungen wurden planmäßig um fast 22 % oder € 5,2 Mio zurückgeführt. Der Anstieg der kurzfristigen Forderungen wurde im Wesentlichen durch einen Anstieg der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenfinanziert. Die networking capital Quote (Deckungsgrad des kurzfristigen Fremdkapitals durch das kurzfristige Vermögen) stieg von 79,6 % auf 86,8 % an. Ebenso verbesserte sich der Anlagendeckungsgrad unter anteiliger Einbeziehung des Sonderpostens auf 105 %. Die Eigenkapitalquote blieb wegen der höheren Bilanzsumme mit rund 25 %-und unter anteiligem Einbeziehen der teilweise steuerfreien Sonderposten mit rund 31 %-konstant. In der Ertragslage macht sich ein überproportionaler Anstieg des Steueraufwands bemerkbar, der sich aus unterschiedlichen Ergebnisbeiträgen der operativen Einheiten, durch die Berücksichtigung von Betriebsprüfungseffekten und rein konzernrechtlichen aktiven latenten Steuern zusammensetzt. 1. Anmerkungen zur Konzernplanung Unter Berücksichtigung von kostenneutralen Stahl-und Energiepreisen und erhöhten extern verrechenbaren Entwicklungsleistungen sowie den für die Großprojekte anstehenden Vorlaufinvestitionen geht die Gesellschaft von einer dem Vorjahr vergleichbaren Unternehmensentwicklung aus. 2. Steuern Die Steuerliche Betriebsprüfung für die Jahre 2001 bis 2003 ist fast vollständig abgeschlossen. Alle den Konzernkreis betreffenden Mehrsteuern sind im Abschluss berücksichtigt. III. Hinweis auf wesentliche Risiken der künftigen EntwicklungDas Ergebnis hängt für 2006 wesentlich davon ab, in wie weit es der WEIGL Gruppe gelingt, Metallpreiserhöhungen (Stahl-und Schrottzuschläge, Legierungszuschläge) an die Endkunden oder Lieferanten weiterzugeben. Die Preisthematik ist im Bereich des Aluminiumgusses aufgrund grundsätzlich hinterlegter Preisgleitklauseln im Wesentlichen geregelt. In Kombination mit vertraglichen oder vom Kunden nachverhandelten Preiszugeständnissen in Langfristlieferverträgen können sich dabei Effekte überlagern. So können z.B. Preiserhöhungen aufgrund Stahlpreiskompensation durch Preisnachlässe eliminiert oder (teilweise) kompensiert werden. IV. Berichtserstattung nach § 289 HGB1. Qualität Im Laufe des aktuellen Geschäftsjahres 2007 wurden alle Standorte der WEIGL Gruppe erfolgreich nach ISO TS 16949 und ISO 9001: 2000 zertifiziert bzw. rezertifiziert. Umweltzertifizierungen ISO 14001 wurden bei der WAT, WPT und WZT erfolgreich abgeschlossen. 2. Auftragslage Die Ende des Berichtsjahres abgeschlossenen Neuaufträge sind ein weiterer Beitrag der Gruppe zu Ihren langfristigen Wachstumszielen. Aufgrund der langen Vorlaufzeiten dieser Langzeitlieferverträge werden aus diesen Aufträgen adäquate Umsätze erst im Geschäftsjahr 2008 erreicht werden. Die derzeit laufenden Aufträge entwickelten sich zu Jahresbeginn ebenfalls erfreulich. Insbesondere die Business Unit Guss hat deutlich an Geschäftstätigkeit zugelegt. 3. Voraussichtliche Entwicklung Die weitere voraussichtliche Entwicklung der Gruppe im Geschäftsjahr ist beeinflusst von den Vorlaufkosten bei Neuaufträgen, der Stahlpreisentwicklung und der Behandlung von Materialteuerungen in der Lieferkette. Wir gehen von einer weiterhin positiven Entwicklung der Gruppe aus, da wir damit rechnen, die Teuerungen entweder durchzureichen oder direkt zwischen den Vormateriallieferanten und den Endkunden verhandeln zu lassen.
Pöttmes, den 6. Juni 2007 WEIGL
GmbH & Co. KG
Franz Josef Weigl Jürgen Beck Konzernbilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Konzern-Gewinn-und
Verlustrechnung für die Zeit
|
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| 1.01. bis | 01.01. bis | |
| 31.12.2006 | 31.12.2005 | |
| € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 100.807.391,03 | 98.547.719,44 |
| 2. Veränderungen des Bestands an unfertigen Erzeugnissen und Leistungen | 825.426,38 | 586.658,19 |
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 0,00 | 47.255,75 |
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 5.772.924,42 | 3.462.886,20 |
| 107.405.741,83 | 102.644.519,58 | |
| 5. Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs-und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 40.603.157,72 | 38.684.040,45 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 8.567.669,49 | 8.025.737,46 |
| 49.170.827,21 | 46.709.777,91 | |
| 6. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 21.113.150,33 | 21.632.468,47 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge und für Unterstützung | 4.114.367,61 | 4.399.552,90 |
| (davon für Altersversorgung € 13.701,12; Vorjahr € 10.641,44) | ||
| 25.227.517,94 | 26.032.021,37 | |
| 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 10.695.411,57 | 9.344.451,35 |
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 17.534.082,66 | 14.820.634,61 |
| 102.627.839,38 | 96.906.885,24 | |
| 4.777.902,45 | 5.737.634,34 | |
| 9. Erträge aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen | 108.997,51 | 91.612,37 |
| 10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 76.871,29 | 16.809,69 |
| 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 2.984.238,58 | 2.654.638,97 |
| -2.798.369,78 | -2.546.216,91 | |
| 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 1.979.532,67 | 3.191.417,43 |
| 13. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 1.105.641,64 | 253.819,15 |
| 14. Sonstige Steuern | 27.997,06 | 36.958,29 |
| 15. Konzern-Jahresüberschuss | 845.893,97 | 2.900.639,99 |
| 16. Anteil Konzernergebnis der Minderheitsgesellschafter | 7.238,76 | 49.645,04 |
| 17. Anteil Konzernergebnis des Mutterunternehmens | 838.655,21 | 2.850.994,95 |
| 2006 | 2005 | |
| T € | T € | |
| 1. Jahresergebnis | 846 | 2,9 |
| 2. + Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens | 10.695 | 9.344 |
| 3. + Veränderungen der längerfristigen Rückstellungen | -43 | -222 |
| 4. + Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | -60 | 3 |
| 5. + Sonstige wesentliche zahlungsunwirksame Erträge und Aufwendungen (Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens) | -1.425 | -1.176 |
| 6. = Cashflow | 10.013 | 10.849 |
| 7. Veränderungen der Vorräte und Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions-oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | -8.82 | -5.605 |
| 8. + Veränderungen der übrigen kurzfristigen Rückstellungen | 1.224 | 2.042 |
| 9. + Veränderungen der Verbindlichkeiten, die nicht der Investitions-oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | 2.486 | -6.873 |
| 10. = Sonstige Innenfinanzierung | -5.11 | -10.436 |
| 11. = Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 4.903 | 413 |
| 12. Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens | 108 | 298 |
| 13.-Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -6.158 | -14.067 |
| 14. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens | 0 | 0 |
| 15.-Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen | -216 | -368 |
| 16. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens | 367 | 337 |
| 17.-Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen | -121 | -194 |
| 18. + Einnahmen aus Investitionszulagen | 84 | 1,68 |
| 19. + Einnahmen aus Investitionszuschüssen | 1.669 | 4.539 |
| 20. = Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit | -4.267 | -7.775 |
| 21. = Netto-Cashflow | 636 | -7.362 |
| 22. Einlagen | 57 | 0 |
| 23.-Entnahmen | -165 | -147 |
| 24. + Einzahlungen aus Mezzanine Darlehen | 0 | 7,5 |
| 25. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten | 5.285 | 3.159 |
| 26.-Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten | -1.597 | -1.146 |
| 27. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Maschinenfinanzierungen | 2.109 | 12.311 |
| 28.-Auszahlungen für die Tilgung von Maschinenfinanzierungen | -7.278 | -11.655 |
| 29. = Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -1.589 | 10.022 |
| 30. = Veränderungen des Finanzmittelfonds | -953 | 2,66 |
| 31. + Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds | 14 | 0 |
| 32. + Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 5.479 | 2.819 |
| 33. = Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 4,54 | 5.479 |
| Mutterunternehmen | Minderheits- | Konzern- | ||
| gesellschafter | eigenkapital | |||
| Kapitalanteil | Genussrechts- | Minderheiten- | ||
| Kommanditist | kapital | kapital | ||
| € | € | € | ||
| Stand am 01.01.2006 | ||||
| Änderungen des Konsolidierungskreises | 10.904.168,30 | 7.500.000,00 | 568.128,22 | 18.972.296,52 |
| Übrige Änderungen | 56.854,69 | 0,00 | 0,00 | 56.854,69 |
| Einlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Entnahmen | -164.683,84 | 0,00 | 0,00 | -164.683,84 |
| Konzern-Jahresüberschuss | 838.655,21 | 0,00 | 7.238,76 | 845.893,97 |
| Stand am 31.12.2006 | 11.634.994,36 | 7.500.000,00 | 575.366,98 | 19.710.361,34 |
| Vorjahr | ||||
| Stand am 01.01.2005 | ||||
| Änderungen des Konsolidierungskreises | 8.200.299,87 | 0,00 | 518.483,18 | 8.718.783,05 |
| Übrige Änderungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Einlagen | 0,00 | 7.500.000,00 | 0,00 | 7.500.000,00 |
| Entnahmen | -147.126,52 | 0,00 | 0,00 | -147.126,52 |
| Konzern-Jahresüberschuss | 2.850.994,95 | 0,00 | 49.645,04 | 2.900.639,99 |
| Stand am 31.12.2005 | 10.904.168,30 | 7.500.000,00 | 568.128,22 | 18.972.296,52 |
In den Konzernabschluss sind folgende Tochtergesellschaften einbezogen:
| Name | Sitz | Anteil am Kapital |
| WEIGL Verwaltungs GmbH |
Pöttmes |
100% |
| WEIGL Umformtechnik GmbH |
Bautzen |
100% |
| WEIGL Motorsport GmbH |
Pöttmes |
100% |
| WEIGL Group AG |
Unterschleißheim |
98,5 % |
Folgende Tochtergesellschaften der WEIGL Group AG sind einbezogen:
| Name | Sitz | Anteil am Kapital |
| WEIGL Aluminiumguss GmbH |
Bautzen |
100% |
| WEIGL Antriebstechnik GmbH |
Glauchau |
100% |
| WEIGL Baugruppentechnik GmbH |
Pöttmes |
100% |
| WEIGL Engineering GmbH |
Unterschleißheim |
100% |
| WEIGL Metallguß GmbH |
Finsterwalde |
100% |
| WEIGL Metalltechnik GmbH |
Pöttmes |
100% |
| WEIGL Präzisionstechnik GmbH |
Reichenbach |
100% |
| WEIGL Zerspanungstechnik GmbH | Zittau | 100% |
Folgende Tochtergesellschaft der WEIGL Antriebstechnik GmbH ist einbezogen:
| Name | Sitz | Anteil am Kapital |
| WEIGL Glauchau GmbH & Co. KG | Glauchau | 100% |
Folgendes Unternehmen der WEIGL Antriebstechnik GmbH ist als assoziiertes Unternehmen
gemäß § 311 HGB in den Konzernabschluss einbezogen:
| Name | Sitz | Anteil am Kapital |
| Salar
Grundstücksverwaltungsgesellschaft
mbH & Co Vermietungs KG |
Mainz | 100 % |
Folgende Tochtergesellschaft der WEIGL Group AG ist gemäß § 296 Abs. 2 HGB wegen untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz-und Ertragslage des Konzerns nicht in
den Konzernabschluss einbezogen:
| Name | Sitz | Anteil am Kapital |
| WEIGL Metalltechnik CZ s. r. o. | Tschechien | 100 % |
Diese Gesellschaft übt keine operative Geschäftstätigkeit aus und befindet sich in Liquidation.
Erstmals in den Konzernabschluss einbezogen wurden die WEIGL Umformtechnik GmbH und
die WEIGL Motorsport GmbH wegen der Aufnahme der Geschäftstätigkeit bzw. Aufhebung der
Liquidation.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs-und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten.
Erworbene Immaterielle Anlagewerte sowie das Sachanlagevermögen werden mit Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen sowie außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter entsprechend § 6 Abs. 2
EStG wurden im Jahr des Zugang vollständig abgeschrieben, und ihr Abgang wurde unterstellt. Die Bestände an Werkzeugen sowie Mess-und Prüfmitteln sind im Berichtsjahr wie bereits im Vorjahr in Festwerten innerhalb des Anlagevermögens zusammengefasst.
Die Finanzanlagen wurden hinsichtlich der Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen an assoziierten Unternehmen mit ihren Anschaffungskosten abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen und hinsichtlich der Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen mit ihrem Rückkaufwert angesetzt.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. In die Herstellungskosten wurden die Material-und Fertigungseinzelkosten
sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er auf die Fertigung entfällt, einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalbetrag aktiviert.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden in angemessenem Umfang Einzel-und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.
Die Flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt.
Vorauszahlungen und Einnahmen für zukünftige Zeiträume sind als Rechnungsabgrenzungsposten zeitanteilig abgegrenzt.
Im Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen sind erhaltene und
verwendete Investitionszuschüsse und Investitionszulagen passiviert. Der Sonderposten wird
über die Nutzungsdauer der betreffenden Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgelöst. Die Auflösung erfolgt in Höhe des jeweiligen Verhältnisses aus vorgenommenen Abschreibungen zu den Anschaffungs-und Herstellungskosten der betreffenden Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie für Abgänge aus dem Anlagevermögen.
Die Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen für Pensionen sowie für Altersteilzeit wurden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. mit dem Barwert bilanziert. Zukünftig
entstehende Zinsen, wie z.B. bei ratenzahlungsähnlichen Mietkaufverträgen, wurden nicht
passiviert.
Die Konzern-Gewinn-und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Auf fremde Währung lautende Posten sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bewertet.
Soweit zum Bilanzstichtag der Kurs der Fremdwährungsforderung niedriger bzw. der
Fremdwährungsverbindlichkeit höher war, ist dieser angesetzt.
Änderungen im Konsolidierungskreis (zwei bislang nicht in den Konzernabschluss einbezogene
Gesellschaften werden nunmehr vollkonsolidiert) sind von untergeordneter Bedeutung.
Auf die Zwischenergebniseliminierung im Konzern wurde hinsichtlich des Warenverkehrs gemäß § 304 Abs. 2 HGB verzichtet, da diese für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage des Konzerns nur von untergeordneter Bedeutung ist.
Bei der Berechnung der latenten Steuern wurde ein konzerneinheitlicher Steuersatz von 38 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern betreffen ausschließlich Geschäftsvorfälle mit Kapitalgesellschaften, die Unterschiede in der Höhe der Gewerbesteuerbelastung aufgrund unterschiedlicher Hebesätze wurden aus Vereinfachungsgründen vernachlässigt.
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB ist nachfolgend dargestellt:
| Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten | ||||||
| 01.01.2006 | Änderung | Zugänge | Umbuchungen | Abgänge | 31.12.2006 | |
| € | Konsolidierungskreis | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 1.026.598,53 | 0,00 | 215.879,05 | ,00 | 0,00 | 1.242.477,58 |
| II. Sachanlagen | ||||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 6.407.898,28 | 0,00 | 765.697,98 | 13.337,80 | 0,00 | 7.186.934,06 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 89.228.171,07 | 0,00 | 2.396.629,78 | 10.647.681,52 | 63.321,43 | 102.209.160,94 |
| 3. Andere Anlagen, BGA | 5.319.849,01 | 55.022,97 | 618.048,80 | 8.913,05 | 293.628,47 | 5.708.205,36 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 10.311.321,75 | 0,00 | 2.377.783,30 | -10.669.932,37 | 0,00 | 2.019.172,68 |
| III. Finanzanlagen | ||||||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 32.458,09 | -25.300,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.158,09 |
| 2. Beteiligungen | 1.882.703,51 | 0,00 | 108.997,51 | 0,00 | 225.000,00 | 1.766.701,02 |
| 3. Rückdeckungsanspruch aus Lebensversicherung | 411.860,66 | 0,00 | 11.874,11 | 0,00 | 116.605,48 | 307.129,29 |
| 2.327.022,26 | -25.300,00 | 120.871,62 | 0,00 | 341.605,48 | 2.080.988,40 | |
| 114.620.860,90 | 29.722,97 | 6.494.910,53 | 0,00 | 698.555,38 | 120.446.939,02 | |
| Abschreibungen | |||||
| 01.01.2006 | Änderung | Zugänge | Abgänge | 31.12.2006 | |
| € | Konsolidierungskreis | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 544.798,78 | 0,00 | 234.446,05 | 0,00 | 779.244,83 |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 1.993.282,52 | 0,00 | 204.082,78 | 0,00 | 2.197.365,30 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 58.112.980,65 | 0,00 | 9.836.607,89 | 24.636,48 | 67.924.952,06 |
| 3. Andere Anlagen, BGA | 2.871.306,48 | 53.675,97 | 420.274,85 | 283.845,92 | 3.061.411,38 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| III. Finanzanlagen | |||||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 7.157,58 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.157,58 |
| 2. Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Rückdeckungsanspruch aus Lebensversicherung | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 7.157,58 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.157,58 | |
| 63.529.526,01 | 53.675,97 | 10.695.411,57 | 308.482,40 | 73.970.131,15 | |
| Buchwerte | ||
| 31.12.2006 | 31.12.2005 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 463.232,75 | 481.799,75 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 4.989.568,76 | 4.414.615,76 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 34.284.208,88 | 31.115.190,42 |
| 3. Andere Anlagen, BGA | 2.646.793,98 | 2.448.542,53 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 2.019.172,68 | 10.311.321,75 |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 0,51 | 25.300,51 |
| 2. Beteiligungen | 1.766.701,02 | 1.882.703,51 |
| 3. Rückdeckungsanspruch aus Lebensversicherung | 307.129,29 | 411.860,66 |
| 2.073.830,82 | 2.319.864,68 | |
| 46.476.807,87 | 51.091.334,89 | |
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Mindermengenforderungen gegenüber Kunden
von T€ 1.580.
3. Rechnungsabgrenzungsposten
Hierunter ausgewiesen ist ein Disagio in Höhe von T€ 222.
4. Latente Steuern
Die latenten Steuern entfallen vollständig auf abzugsfähige zeitliche Differenzen.
5. Eigenkapital
Die Entwicklung des Eigenkapitals ist in einem gesonderten Eigenkapitalspiegel dargestellt.
6. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten stellen sich wie folgt dar:
| Restlaufzeiten | ||||
| 31.12.2006 | bis zu | von mehr | 31.12.2005 | |
| einem | als fünf | |||
| Jahr | Jahren | |||
| T € | T € | T € | T € | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 8.809 | 6.243 | 1.089 | 5.121 |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 163 | 163 | 0 | 0 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 8.117 | 8.117 | 0 | 6.538 |
| Verbindlichkeiten aus Maschinenfinanzierungen | 17.695 | 6.587 | 953 | 22.864 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 3 | 3 | 0 | 2 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 7.969 | 7.969 | 0 | 7.472 |
| 42.756 | 29.082 | 2.042 | 41.997 | |
| Restlaufzeiten | ||
| bis zu | von mehr | |
| einem | als fünf | |
| Jahr | Jahren | |
| T € | T € | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 2.831 | 834 |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 0 | 0 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 6.538 | 0 |
| Verbindlichkeiten aus Maschinenfinanzierungen | 7.143 | 1.775 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 2 | 0 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 7.229 | 0 |
| 23.743 | 2.609 | |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 2.171 besichert mit
Pfandrechten an Grundstücken (Buch- und Briefgrundschulden).
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Halbfertigfabrikaten und Waren.
Die Verbindlichkeiten aus Maschinenfinanzierungen sind vollständig in Form von Eigentumsvorbehalten bzw. Sicherungsübereignungen besichert. Sie enthalten mit T€ 942 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Mitzugehörigkeitsvermerk).
7. Haftungsverhältnisse
Es besteht eine Haftung für Bankverbindlichkeiten gegenüber der Deutsche Genossenschafts Hypothekenbank AG, München, in Höhe von T€ 351 zugunsten der Weigl Grundstücksverwaltungs GmbH, Finsterwalde.
1. Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse umfassen Zulieferungen von Teilen an die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie und werden im Inland erzielt.
2. Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge von T€ 1.425 (Vorjahr T€ 1.176) aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen zum Anlagevermögen.
3. Abschreibungen
Die Abschreibungen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen auf technische Anlagen und Maschinen von T€ 965 sowie auf immaterielle Vermögensgegenstände von T€ 424 wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung.
4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Die Ertragsteuern enthalten Aufwendungen aus der Auflösung latenter Steuerabgrenzungen von T€ 347.
Der Finanzmittelfonds enthält den Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten und umfasst den Posten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. Unter den zahlungsunwirksamen Erträgen und Aufwendungen sind die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen zum Anlagevermögen ausgewiesen.
1. Geschäftsführung
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
2. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl
Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren 755 Arbeitnehmer (Vorjahr 787) beschäftigt, davon 167 Angestellte (Vorjahr 164) und 588 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr 623).
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag betragen die mietvertraglichen Verpflichtungen T€ 19.837 (davon in 2007 T€ 1.457) sowie das Bestellobligo T€ 12.247.
Pöttmes, den 6. Juni 2007
WEIGL
GmbH & Co. KG
vertreten durch die Geschäftsführer
der WEIGL Verwaltungs GmbH
Franz Josef Weigl
Jürgen Beck
Wir haben den von der WEIGL GmbH & Co. KG, Pöttmes, aufgestellten Konzernabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel- und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 06. Juni 2007
PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Bäder, Wirtschaftsprüfer
ppa. Wenzlawski, Wirtschaftsprüfer
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