Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 103351
Registered
8/10/2016
Industry
Wholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessoriesAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.Wholesale of electrical household appliances
Purpose
Der An- und Verkauf sowie der online-Handel mit Freizeitartikeln, Ausrüstungsgegenständen des technischen Bedarfs wie Elektrokabel, Kfz Zubehör und deren Zubehör, Industriegütern, insbesondere LED-Leuchten und LED Leuchtmittel, elektronische Bauteile und alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Martin Rudolf Leist
since 3/5/2025
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified25.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Sunlight Group Energy Storage Systems Industrial and Commercial Societe AnonymeGRC
25.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

A. Müller GmbH Industriebatterien – Stromversorgungssysteme
Germany
€6,250
25.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Empa innotec GmbH

Tholey

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 49.871,00 379.734,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 290,00 290,00
II. Sachanlagen 49.580,00 81.311,00
III. Finanzanlagen 1,00 298.133,79
B. Umlaufvermögen 2.893.612,00 4.330.345,54
I. Vorräte 1.223.880,22 2.233.926,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.290.371,30 2.070.266,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.770,12 2.700,00
davon gegen Gesellschafter 26.459,21 133.160,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 379.360,48 26.152,82
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.270.307,44 1.834.947,22
Aktiva 4.213.790,44 6.545.027,55

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 3.000.581,53  
III. Verlustvortrag 1.859.947,22 1.287.092,27
IV. Jahresfehlbetrag 2.435.941,75 572.854,95
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.270.307,44 1.834.947,22
B. Rückstellungen 227.774,36 35.835,50
C. Verbindlichkeiten 3.986.016,08 6.509.192,05
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.007.400,83 6.378.366,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.978.615,25 130.825,97
davon gegenüber Gesellschaftern 3.258.714,26 4.692.075,85
Passiva 4.213.790,44 6.545.027,55

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Gesellschaft ist unter der Firma Empa innotec GmbH mit Sitz in Tholey im Handelsregister des Registergerichts Saarbrücken unter der Nummer HRB103351 eingetragen.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften in Anwendung der §§ 242-288 HGB sowie den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Ergänzende Bestimmungen aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben sich nicht.
Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Als Nutzungsdauer werden drei bis zehn Jahre zugrunde gelegt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und -soweit abnutzbar- um lineare, planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt bei Gebäuden 33 Jahre, bei technischen Anlagen und Maschinen fünf bis 13 Jahre und bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis 15 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden auch handelsrechtlich nach den steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften behandelt.
Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit diese Werte über den Werten liegen, die ihnen am Abschlussstichtag beizulegen sind, wird der Wertminderung - wie bei allen Vermögensgegenständen- bei voraussichtlicher Dauerhaftigkeit durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
Die Waren werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässe bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Soweit erforderlich, werden Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, durch pauschale Gängigkeitsabschläge berücksichtigt.
Die Bewertung bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zu Nennwerten. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen werden vorgenommen, wenn Forderungen ganz oder teilweise uneinbringlich sind oder die Uneinbringlichkeit wahrscheinlich ist. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.
Der Bestand der liquiden Mittel wird mit Nominalwerten bewertet.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und decken alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Dabei werden die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.
Alle Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgt grundsätzlich mit den Devisenkassamittelkursen des Bilanzstichtages. Sofern die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, werden das Anschaffungskostenprinzip und das Imparitätsprinzip bei der Bewertung entsprechend berücksichtigt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Beteiligungen
Zu den Anteilen an verbundenen Unternehmen machen wir folgende Angaben:

Gesellschaft
Anteil am Kapital
Buchwert 31.12.2023     in T€
Eigenkapital zum 31.12.2023     in T€
Jahresergebnis 2023                in T€
Dynatec LTD., The Meadows, Alms Close, Blackstone Road, Huntingdon, UK
100%
0
-171
-185



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und solche gegen Gesellschafter betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferung und Leistungen.
Es wurden keine Pauschalwert- oder Einzelwertberichtigungen gebildet.
Die Forderungen und deren Fristigkeiten ergeben sich aus dem Forderungsspiegel:



 Gesamtbetrag
 bis zu
 ein bis
 mehr als


31.12.2023
 einem Jahr
 fünf Jahre
 fünf Jahre


 EUR
 EUR
 EUR
 EUR
1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
75.480,42
75.480,42
0,00
0,00

(Vorjahr)
(72.972,96)
(72.972,96)
(0,00)
(0,00)
2.
Forderungen gegen Gesellschafter
26.459,21
26.459,21
0,00
0,00

(Vorjahr)
(133.160,43)
(133.160,43)
(0,00)
(0,00)
3.
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen
294.745,69
294.745,69
0,00
0,00

(Vorjahr)
(249.205,46)
(249.205,46)
(0,00)
(0,00)
4.
Sonstige Vermögensgegenstände
893.685,98
749.407,58
140.208,28
4.070,12

(Vorjahr)
(1.614.927,29)
(1.523.803,95)
(91.123,34)
(0,00)

Gesamtbetrag der Forderungen
1.290.371,30
1.146.092,90
140.208,28
4.070,12

(Vorjahr)
(2.070.266,14)
(1.979.142,80)
(91.123,34)
(0,00)



Eigenkapital
Der Ansatz des Eigenkapitals folgt § 272 HGB. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Zuführung zur Kapitalrücklage (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB) folgt aus der Einbringung von Forderungen durch die Gesellschafterin.
Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten folgende Positionen:

Urlaubsrückstellung EUR 13.005,43
Rückstellungen für Personalkosten EUR 40.919,64
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht EUR 5.796,00
Rückstellungen für Gewährleistungen EUR 11.312,59
Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten  EUR 22.140,70

EUR 127.774,36

Die Gewährleistungsrückstellung wurde i.H.v. 0,5 % gebildet. Eine Verpflichtung ergibt sich nach § 459 BGB.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von EUR 229.115,68 (Vorjahr EUR 4.686.049,18) den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mitzugehörig.

Die Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel:




 Gesamtbetrag
 bis zu
 ein bis
 mehr als
 durch Pfandrechte o.ä. gesichert



31.12.2023
 einem Jahr
 fünf Jahre
 fünf Jahre


 EUR
 EUR
 EUR
 EUR
 EUR
1.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
9.245,31
9.245,31
0,00
0,00
0,00

(Vorjahr)
(141,18)
(141,18)
(0,00)
(0,00)
(0,00)
2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen
390.129,50
390.129,50
0,00
0,00
0,00

(Vorjahr)
(708.499,09)
(708.499,09)
(0,00)
(0,00)
(0,00)
3.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen
129.978,56
129.978,56
0,00
0,00
0,00

(Vorjahr)
(433.465,63)
(308.666,33)
(124.799,30)
(0,00)
(0,00)
4.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
3.258.714,26
280.099,01
2.978.615,25
0,00
0,00

(Vorjahr)
(4.692.075,85)
(4.686.049,18)
(6.026,67)
(0,00)
(0,00)
5.
Sonstige Verbindlichkeiten
197.948,45
197.948,45
0,00
0,00
0,00

(Vorjahr)
(675.010,30)
(675.010,30)
(0,00)
(0,00)
(0,00)

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten
3.986.016,08
1.007.400,53
2.978.615,25
0,00
0,00

(Vorjahr)
(6.509.192,05)
(6.378.366,08)
(130.825,97)
(0,00)
(0,00)



IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es sind keine Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung angefallen.
Außergewöhnliche bzw. außerplanmäßige Abschreibungen ergeben sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung.
V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen sind nicht vorhanden.
Angaben zum Personalbestand
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Geschäftsführung):
Arbeiter  14 Personen
Angestellte  3 Personen
Gesamtzahl  17 Personen

Geschäftsführung
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt dieser die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft entweder durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.
Mit Vertrag vom 25.06.2018 wurde Herr Erwin Britz, geboren am 27.12.1962, wohnhaft in Fell, zum Geschäftsführer bestellt mit der Maßgabe dass er von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit ist.
Mit Beschluss vom 28.08.2023 und 31.08.2023 wurde Herr Britz mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer abberufen. Mit selbem Beschluss wurde Herr Erik Müller, geboren am 22.08.1974, wohnhaft in Nonnweiler zum Geschäftsführer bestellt mit der Maßgabe, dass er von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit ist.
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird mit Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Gegenüber dem Mitglied der Geschäftsführung sind keine Vorschüsse oder Kredite gewährt.
Abschlussprüferhonorar
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt rd. TEUR 20 und bezieht sich ausschließlich auf die Prüfung.
Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung:
Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf 2.435.941,75 €.
Der Verlust wird mit dem Verlustvortrag vorgetragen.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Die SUNLIGHT GROUP ENERGY STORAGE SYSTEMS INDUSTRIAL AND COMMERCIAL SINGLE MEMBER SOCIETE ANONYME mit Sitz in Athen, Griechenland, stellt als Mutterunternehmen zum 31. Dezember 2023 für den größten und zugleich kleinsten Konsolidierungskreis einen Konzernabschluss auf. Dieser Konzernabschluss wird im griechischen Handelsregister (Geniko Emporiko Mitroo - G.E.MI.) veröffentlicht.

VI. Entwicklungsbeeinträchtigung
Für die Gesellschaft ergibt sich zum Bilanzstichtag bei einem Jahresfehlbetrag von TEUR 2.436 und unter Berücksichtigung des Verlustvortrages von TEUR 1.860 ein Bilanzverlust in Höhe von TEUR 4.296. In Folge des negativen Eigenkapitals (TEUR 1.270) könnte die Entwicklung der Gesellschaft negativ sein.
Die Finanzierung der Empa innotec GmbH wird aber über ihre Muttergesellschaft, die A. Müller GmbH, Nonnweiler, sichergestellt. Die Sunlight Group Energy Storage Systems, hat am 09.08.2023 zu 100% die Anteile an der Muttergesellschaft der Empa innotec GmbH erworben. Damit soll erreicht werden, dass die A. Müller GmbH und ihre Tochterunternehmen als in Deutschland tätiger Vertriebsarm der Sunlight Group agieren. Die Sunlight Group hat am 24. März 2023 darüber hinaus eine Patronatserklärung zu Gunsten der A. Müller GmbH und ihrer Tochterunternehmen und damit insbesondere auch zu Gunsten der Empa Innotec GmbH ausgestellt, in der sie deren künftige Liquidität garantiert.
Tholey, den 29. Juli 2024

Erik Müller 

sonstige Berichtsbestandteile


gez. der Geschäftsführer Erik Müller


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die Empa innotec GmbH, Tholey
Prüfungsurteil
Wir haben den Jahresabschluss der Empa innotec GmbH, Tholey, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.
Grundlage für das Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.
Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss
Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 30. Juli 2024

Grant Thornton AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stefan Sinne
Achim Krichel
Wirtschaftsprüfer
Wirtschaftsprüfer

News & Media Coverage

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