Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 743413
Registered
12/18/2012
Industry
Retail sale of textilesRetail sale of clothingWholesale of textiles
Purpose
der Einzelhandel mit Textilien aller Art und der Betrieb eines Tattoo Shops.

History

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Management

NameRole
Martin Ljubic
since 12/18/2012
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Stuttgart
€25,000
100.00%

Financial Report

LAKIMII GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.972,50 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 228,00 0,00
II. Sachanlagen 1.744,50 0,00
B. Umlaufvermögen 11.892,03 23.814,07
I. Vorräte 6.385,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41,16 158,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.465,87 23.655,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.725,70 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.342,82 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.933,05 23.814,07

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 22.676,07
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.323,93 0,00
III. Jahresfehlbetrag 46.018,89 2.323,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 23.342,82 0,00
B. Rückstellungen 3.345,50 1.138,00
C. Verbindlichkeiten 35.587,55 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.828,35 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.933,05 23.814,07

Anhang zum Jahresabschluß

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungs- abrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Im Jahr der Anschaffung oder Herstellung des Wirtschaftsguts wurde der Absetzungsbetrag pro rata temporis angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlußstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluß sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten und ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sind in der Regel durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Erhebliche Unterscheidungen im Bereich der Tätigkeitsbereiche und geographisch bestimmter Märkte lagen nicht vor, so daß keine Aufgliederung der Umsatzerlöse und Tätigkeitsbereiche vorzunehmen war.

Angaben über Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Name Vorname Funktion Umfang der Vertretungsbefugnis
Seeborg Andres Geschäftsführer Alleinvertretungsberechtigt, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Ljubic Martin Geschäftsführe Alleinvertretungsberechtigt, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter dem Vorschlag der Geschäftsführung den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Stuttgart, der 11. Dezember 2014

gezeichnet Andres Seeborg

gezeichnet Martin Ljubic

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2014 festgestellt.

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