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Registry
Register court Stuttgart HRB 101820
Previous
Dentallabor Brand + Köbler Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registered
3/2/1979
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung von eigenem Vermögen

History

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Management

NameRole
Ute Brand
since 4/15/2013
Managing Director
Dieter Brand
since 11/15/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Dieter Brand
80.00%
U** B****
20.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Dieter Brand
Erlenbach-Binswangen
€20,800
80.00%
U** B****
€5,200
20.00%

Financial Report

Dentallabor Brand + Köbler Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Neckarsulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 11.504,07
B. Anlagevermögen 27.302,00 188.461,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 27.301,00 9.065,00
III. Finanzanlagen 0,00 179.395,59
C. Umlaufvermögen 70.915,11 85.864,34
I. Vorräte 18.617,00 17.413,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.669,55 22.744,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.628,56 45.706,45
D. Rechnungsabgrenzungsposten 552,60 539,84
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 32.548,91 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 131.318,62 286.369,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 104.746,87 112.400,32
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.504,07 0,00
III. Gewinnvortrag 86.835,73 70.930,08
IV. Jahresüberschuss 3.850,62 15.905,65
B. Rückstellungen 9.380,35 164.658,00
C. Verbindlichkeiten 17.191,40 9.311,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 131.318,62 286.369,84

Anhang

zum Jahresabschluss 2010

der Firma Brand & Köbler GmbH, Neckarsulm

Allgemeine Bemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag wiederholt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Die vorliegende Bilanz per 31.12.2010 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2010 sind unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und der Gliederungsregeln des HGB erstellt worden.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG außerordentliche Aufwendungen in Höhe von € 1.270,00 bilanziert.

Den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung wurde sowohl bei Erfassung der laufenden Geschäftsvorfälle des Wirtschaftsjahrs 2010 als auch beim vorliegenden Abschluss Rechnung getragen.

In der Bilanz sind sämtliche Aktiva und Passiva auf den Bilanzstichtag, in der Gewinn- und Verlustrechnung alle Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres ausgewiesen.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung ist wiederum das Gesamtkostenverfahren angewandt worden.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen unter Beachtung der nach dem BilMoG geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB liegen nicht vor.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzins für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde, dieser Betrug im Jahr 2010 5,15 %.

Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 2 %.

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Der Zuführungsbetrag aus der Umbewertung nach BilMoG wird gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis zum 31.12.2024 mit jährlich mindestens 1/15 (T-€ 1.270,00) zugeführt.

Die Gegenstände des Vorratsvermögens wurden unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Die Risiken im Forderungsbestand sind hierbei angemessen berücksichtigt worden.

Es wurden Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Aufgrund der geringfügigen Abweichungen zwischen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz wurden keine latenten Steuern ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern wurden in Höhe von T-€ 1 ausgewiesen und mit 3 % über dem Basiszins gemäß § 247 BGB verzinst.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von T-€ 6 mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

In den sonstigen Rückstellungen sind solche für Tantieme, Archivierungs-, sowie Abschluss- und Beratungskosten enthalten.

Sie sind mit ihrem ggf. abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt.

Von den laufenden Verbindlichkeiten belaufen sich:

Verbindlichkeiten insgesamt 17 T-€
- davon mit einer Laufzeit von bis zu 1 Jahr 17 T-€
- davon mit einer Laufzeit von über 5 Jahren - T-€

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Ertragsteuern belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr 2010:

Herr Dieter Brand, Zahntechnikermeister, Neckarsulm.

Von den Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Neckarsulm, den 10. Januar 2012

Dieter Brand

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.1.2012.

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