Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 8876
Registered
6/25/2003
Industry
Intermediation service activities for food and beverage services activitiesContract catering service activities and other food service activitiesRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Purpose
Der Betrieb der Gaststätte "Petri" in Darmstadt.

History

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Management

NameRole
Barbara Romig
since 6/1/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Arheilger Straße 50, 64289 Darmstadt
€25,000
100.00%

Financial Report

Petri MMB GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 15.147,00 20.696,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 15.145,00 20.694,00
B. Umlaufvermögen 15.993,59 3.814,33
I. Vorräte 3.162,39 3.007,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10,91 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.820,29 806,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.140,59 24.510,33

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 21.865,97 10.178,23
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 14.821,77 12.891,40
III. Jahresüberschuss 11.687,74 -1.930,37
B. Rückstellungen 3.755,00 3.755,00
C. Verbindlichkeiten 5.519,62 10.577,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.140,59 24.510,33

Anhang


I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Petri MMB GmbH 2011 wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ein Wechsel der Darstellungs- und Methodenstetigkeit aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden im Anschaffungsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über EUR 150,00 € bis EUR 1.000,00 betragen, ist gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet worden. Dieser steuerliche Sammelposten wird in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Er wird im Geschäftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Gegenüber Gesellschaftern bestehen die folgenden Forderungen bzw. Verbindlichkeiten:
Sonstige Forderungen   EUR 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten  EUR 3.351,46
Aktive latente Steuern
Die Gesellschaft macht von Ihrem Wahlrecht, aktive latente Steuern nicht auszuweisen, Gebrauch.


IV. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Geschäftsführung
Barbara Romig, Arheilger Straße 50, 64289 Darmstadt



Darmstadt, den 05.04.2012
gez. Barbara Romig

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2012 festgestellt.

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