JJS Equity GmbHLiquidated

21360 Vögelsen, DEU

Master Data

Registry
Register court Lüneburg HRB 200656
Registered
2/13/2007
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesBusiness and other management consultancy activities
Purpose
Begründung und Beteiligung an anderen Gesellschaften sowie Unternehmensberatungen

History

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Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
China Service and Sourcing Ltd.HKG
100.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Bäckerstraße 12, 21379 Echem
€21,550
40.50%
€21,300
40.00%

Holdings

NameOwnership
No data available

Financial Report

JJS Equity GmbH

Vögelsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 408.200,00
I. Finanzanlagen 0,00 408.200,00
B. Umlaufvermögen 517.546,03 97.129,10
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.050,57 64.148,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 40.700,57 64.148,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 356.495,46 32.980,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 517.546,03 505.329,10

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 172.621,13 140.639,09
I. gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Kapitalrücklage 2.950,00 2.950,00
III. Verlustvortrag 312.310,91 2.598,79
IV. Jahresüberschuss 331.982,04 -9.712,12
B. Rückstellungen 2.500,00 900,00
C. Verbindlichkeiten 342.424,90 363.790,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.227,40 171.783,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 517.546,03 505.329,10

Anhang


1.1 Rechtliche Verhältnisse

Rechtsform: GmbH

Sitz: Vögelsen

Anschrift: An der Bauernwiese 14 - 21360 Vögelsen

Geschäftsführer: Sven Burucker   
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Prokurist: Jörg Lickfett
Der Prokurist vertritt die Gesellschaft zusammen mit einem Geschäftsführer oder anderen Prokuristen.

2. Wirtschaftliche Verhältnisse

2.1 Allgemeines

Größenmerkmale

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht.

Verbindlichkeitenspiegel

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf 339,2 T€. Die Restlaufzeit beträgt 1 Jahr.

3. Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung

3.1 Angaben zur Buchführung
 

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die dem Abschluss zu Grunde liegende Buchführung entspricht den GoB.


3.2 Angaben zur Bilanzierung
 

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 2 HGB). Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsvetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögegensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.


3.3 Angaben zur Bewertung
 

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,-- bis 1.000,-- Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert (sog. Sammelposten "Pool") und planmäßig - gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften - über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


 

Vögelsen, 10.02.2009

Sven Burucker, Geschäftsführer

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