Master Data

Registry
Register court München HRB 149753
Registered
11/3/2003
Industry
Management activities of other holding companiesBusiness and other management consultancy activitiesComputer consultancy activities
Purpose
Beratung von Unternehmen, Übernahme von Managementleistungen für Unternehmen und Verwaltung eigenen Vermögens. Rechts- und Steuerberatungsleistungen werden nicht erbracht, sonstige genehmigungspflichtige Tätigkeiten nicht ausgeübt.

History

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Management

NameRole
Beate Faderl-Thamer
since 1/21/2016
Liquidator
Regina Holzapfel
since 1/21/2016
Liquidator

Financial Report

Inside Business AG

Pliening

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF DAS GEZEICHNETE KAPITAL

37500

37500

B. Anlagevermögen

0

0

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0

0

II. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

8618,89

8278,34

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

1950,98

2195,96

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

0

Summe Aktiva

48.069,87

47.974,30



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50000

50000

II. Kapitalrücklage

0

0

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-2025,70

-2.202,17

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

95,57

176,47

B. Rückstellungen

0

0

C. Verbindlichkeiten

0

0

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

0

Summe Passiva

48069,87

47.974,30

ANHANG

A. Allgemeine Angaben
Größenmerkmale und Erleichterungen
Auf die Gesellschaft finden die für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB geltenden Regelungen Anwendung. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 Satz 1 HGB und des Anhangs gemäß § 288 Satz 1 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.

B. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bewertet und werden nach steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Anschaffungskosten werden unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen ermittelt. Die planmäßigen Abschreibungen werden im Geschäftsjahr 2010 unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear oder degressiv vorgenommen. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wird in Anspruch genommen.
Die Zugänge an geringwertigen Vermögensgegenständen im Sinne des § 6 Abs. 3 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Zu außerplanmäßigen Abschreibungen bzw. Zuschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderungen bzw. deren Wegfall besteht keine Veranlassung.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet.
Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Ferner ist die Umsatzsteuer auf Anzahlungen unter diesem Bilanzposten ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie passivierungspflichtig sind.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz
Umlaufvermögen
Hinsichtlich der Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie der Handelswaren bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Haftungsverhältnisse und sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen
Verbindlichkeiten gemäß § 251 bzw. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Vorstand

Beate Faderl-Thamer, Pliening
Regina Holzapfel, München

Pliening, 16.05.2012

Beate Faderl-Thamer

Regina Holzapfel

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.03.2012

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