Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 115372
Registered
9/12/2008
Industry
Wholesale of tobacco productsWholesale of fish and fish productsWholesale of beverages
Purpose
An- und Verkauf von Konsumgütern.

History

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Management

NameRole
Joseph Herszaft
since 9/12/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Planten en Moretus Lei 78, B-2018 Antwerpen/Belgien
€25,000
100.00%

Financial Report

Actua GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Umlaufvermögen 71.267,03 429.902,26
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.774,34 394.829,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.492,69 35.072,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.267,03 429.902,26

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 46.198,32 34.477,83
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 9.477,83 8.875,94
III. Jahresüberschuss 11.720,49 601,89
B. Rückstellungen 8.986,51 8.867,30
C. Verbindlichkeiten 16.082,20 386.557,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.082,20 386.557,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.267,03 429.902,26

Anhang



Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierung- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstätigkeit


Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Bilanzierungsmethoden


Die Bilanzierungsmethoden der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung änderten sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzugsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung angewandten Bewertungsmethoden änderten sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zur Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Forderung aus Lieferung und Leistung


Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen


Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbare Risiken und gewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer
Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Joseph Herszaft,  Geschäftsführer unbeschränkt

  

sonstige Berichtsbestandteile


Köln, den 09.02.2017
gez. Joseph Herszaft, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2017 festgestellt.

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