SECUTHERM-KUNSTSTOFFENSTER GmbHLiquidated

Dr.-Emil-Schilling-Straße 5, 89335 Ichenhausen, DEU

Master Data

Registry
Register court Memmingen HRB 2285
Registered
9/21/1995
Industry
Manufacture of builders’ ware of plasticManufacture of doors and windows of woodManufacture of doors and windows of metal
Purpose
Herstellung und Vertrieb von SECUTHERM-Kunststofffenstern, darüberhinaus der Vertrieb und die Montage von Fenstern aus Kunststoff, Holz oder Metall sowie von ähnlichen Bauelementen.

History

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Management

NameRole
Adolf Stocklöw
since 7/3/2009
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Adolf Stocklöw
Hinter den Gärten 3, 89335 Ichenhausen
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

SECUTHERM-KUNSTSTOFFENSTER GmbH

Ichenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 6.391,15
B. Anlagevermögen 3.164,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00
II. Sachanlagen 3.162,00
C. Umlaufvermögen 430.461,41
I. Vorräte 169.750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 235.493,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 313,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.218,31
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.939,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 527.956,54

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Kapitalrücklage 98.784,75
III. Verlustvortrag 171.371,28
IV. Jahresfehlbetrag 40.918,04
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 87.939,98
B. Rückstellungen 17.950,00
C. Verbindlichkeiten 510.006,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 510.006,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 527.956,54

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß
 Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde aus Gründen der besseren Einsicht in die Ertragslage der Gesellschaft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus dargestellt.

Eine abweichende Form gegenüber dem Vorjahr besteht nicht.
Geschäftszweigbedingte Gliederungsänderungen erfolgten nicht. Die Darstellungsstetigkeit wurde nicht durchbrochen. Sonderposten mit Rücklageanteil waren nicht zu bilden.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit keine Einzelangaben im Anhang erfolgen, liegen die gesetzlich vorgeschriebenen darzustellenden Sachverhalte nicht vor.

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallende Abschreibung des Geschäftsjahres wurden gemäß § 268 Abs. 2 HGB im Anlagenspiegel dargestellt, der dem Hauptteil beigefügt ist.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten wurden nach Materialaufwand zuzüglich entstandener Lohnkosten ermittelt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde, soweit notwendig, Rechnung getragen.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken im Zeitpunkt der Bilanzerstellung berücksichtigt.

IV.Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt € 22.537,27.

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

- Bilanzverlust zum 31. Dezember 2007 € 212.289,32

Es liegt eine Rangrücktrittserklärung bezüglich des Gesellschafterdarlehens sowie der Gehaltsverbindlichkeiten von Herrn Adolf Stocklöw vor.

Herr Adolf Stocklöw übernimmt für das negative Fehlkapital persönlich die volle Haftung. Diese ist durch private Vermögenswerte gedeckt.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechung

Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht zu machen.

VI.Sonstige Angaben

Der vorliegende Jahresabschluß ist zugleich Handels- und Steuerbilanz.

Es wurden keine steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in Anspruch genommen, die aufgrund von Sondervorschriften nur in der Steuerbilanz zum Ansatz kommen und somit zu einer von der Handelsbilanz abweichenden Steuerbilanz geführt hätten. Über latente Steuern ist daher nicht zu berichten.

Im Geschäftsjahr 2007 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer:

- Herr Adolf Stocklöw

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

Es sind keine zusätzlichen Angaben zu machen. Der Jahresabschluß der Gesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
  

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