Fachkliniken Waldeck GmbHLiquidated
18258 Schwaan, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Yvonne Ferley since 2/2/2022 | Managing Director |
Georg Abel since 11/11/2021 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fachkliniken Waldeck GmbHSchwaanJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Fachklinken Waldeck GmbH, Schwaan-WaldeckAKTIVA
PASSIVA
Anhang zum 31.12.20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Fachkliniken Waldeck GmbH hat ihren Sitz in Schwaan. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Rostock unter HRB 15382 eingetragen. Die Gesellschaft ist nach Beendigung des Insolvenzverfahrens (Beschluss des Amtsgerichts Rostock vom 16. November 2021) weiterhin bilanziell überschuldet. Zur Stärkung der Liquidität hat die Gesellschafterin der Fachkliniken Waldeck GmbH im Laufe des Geschäftsjahres mehrere Darlehen gewährt. Die Darlehensgeberin tritt mit sämtlichen Ansprüchen aus den vorgenannten Darlehen im Rang hinter sämtliche Forderungen anderer bestehender und künftiger Gläubiger zurück, so dass eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nicht vorliegt. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Für die krankenhausspezifischen Sachverhalte sind Postenbezeichnungen der KHBV gewählt worden. Die Offenlegung erfolgt gemäß § 267 I HGB n.F. nach den für kleine Gesellschaften geltenden Regelungen. Das Konto "Catering für bezogene Leistungen vU" (274 T€, Vorjahr: 184 T€) wurde aus den Roh -, Hilfs- und Betriebsstoffen in. die bezogenen Leistungen umgegliedert. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde der Vorjahreswert ebenfalls angepasst. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB, § 46 Nr. 1 GmbHG). Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Jahresabschlussstichtag entsprechend § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB einzeln bewertet worden. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, sind ebenfalls berücksichtigt worden. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger linearer Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB) unter Einbeziehung der gültigen AfA-Tabellen; sie liegt bei den immateriellen Vermögensgegenständen zwischen 4 und 10 Jahren und bei den Sachanlagen zwischen 1 und 25 Jahren. Die geringwertigen Anlagegüter mit Netto-Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 250,00 € bis zu 800,00 € werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB). Der Bestand des Zentrallagers an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ist nach Niederstwerten aus dem letzten Zukauf nach Abzug von Rabatten und Skonti oder dem niedereren Durchschnittspreis bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen auf den Stationen wurden erfolgte eine körperliche Bestandsaufnahme. Die unfertigen Leistungen sind aufgrund des hohen negativen Ergebnisses der Gesellschaft mit dem Niederstwertprinzip bewertet worden. Es sind keine Herstellungskosten, direkt zurechenbare Einzelkosten oder Anteile der Gemeinkosten zur Bewertung hinzugezogen worden. Somit wurden ausschließlich die fallbezogenen Erlöse der bewerteten und unbewerteten DRG-Überlieger je Fall abgegrenzt. Die Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände", "Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten" sowie das "Eigenkapital" sind zum Nennbetrag angesetzt. Im Hinblick auf eine periodengerechte Abgrenzung wurden gemäß § 250 HGB entsprechende Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens wurden auf der Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten der geförderten Anlagegüter gebildet bzw. entsprechend den planmäßigen Abschreibungen wieder aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Verbindlichkeiten sind entsprechend § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Angaben zur Bilanz Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB gegliedert und gemäß § 284 Abs. 1 HGB von Vermerken entlastet worden; diese Angaben wurden in den Anhang übernommen. Die Vorjahreswerte sind jeweils angegeben (§ 265 Abs. 2 HGB). 4.1. Aktivseite Von den gesamten Forderungen haben 1.281.052,40 € (Vorjahr: 865.311,03 €) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 4.2. Passivseite Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
5. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB 5.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, § 285 Nr. 3a HGB Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf 25.700.569,31 €, davon mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 16.392.789,31 €. Gegenüber verbunden Unternehmen beziffern sich die finanziellen Verpflichtungen auf 1.242.951,96 €. 5.2. Anzahl der Arbeitnehmer, § 285 Nr. 7 HGB Bei der Fachkliniken Waldeck GmbH waren durchschnittlich 170,5 Arbeitnehmer beschäftigt (§ 267 Abs. 5 HGB). 5.3. Angaben zum Mutterunternehmen, § 285 Nr. 14 HGB Als Mutterunternehmen nach § 285 Satz 1 Nr. 14 HGB ist die RECURA Kliniken SE, Beelitz, zu verzeichnen. Deren Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekanntgemacht werden.
Schwaan, den 01.03.2024 gez. Georg Abel, Geschäftsführer gez. Yvonne Bartels, Geschäftsführerin Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 12. Juli 2024. |
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