Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 2821
Registered
3/27/1998
Industry
Raising of dairy cattleRaising of other cattle and buffaloesRaising of layers to produce eggs for consumption
Purpose
Die Zucht und Haltung sowie der Verkauf von Muttertieren und Jungtieren aller gängigen Mastrassen.

History

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Management

NameRole
Wolfgang Bentz
since 5/6/2002
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Friederike Bentz
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Else Bentz
Bruchstr. 13, 31592 Stolzenau
€132,000
100.00%

Financial Report

Mutterkuh Jerichow GmbH

Wust-Fischbeck

(vormals: Jerichow)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 784.209,68 350.029,37
I. Sachanlagen 784.209,68 350.029,37
B. Tiervermögen 350.735,00 321.145,00
C. Umlaufvermögen 234.028,20 382.713,47
I. Vorräte 32.934,72 4.270,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 198.161,61 93.813,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.931,87 284.629,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.368.972,88 1.053.887,84

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 236.598,33 200.998,35
I. gezeichnetes Kapital 132.000,00 132.000,00
II. Kapitalrücklage 62.000,00 0,00
III. Bilanzgewinn 42.598,33 68.998,35
B. Rückstellungen 4.759,80 8.304,28
C. Verbindlichkeiten 1.127.614,75 844.585,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.368.972,88 1.053.887,84

Anhang


Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag und zum Abschlussstichtag des Vorjahres die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB auf.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs.2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs.1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde an 06. Dezember 2012 von der ordentlich einberufenen Gesellschafterversammlung festgestellt.

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Darlehen i.H.v. 715.710,- EUR mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahre enthalten.
Die Darlehen gegenüber verbundenen Unternehemen in Höhe von 107.000,- EUR haben eine Laufzeit bis 5 Jahre.
Die Verbindlichkeiten sind überwiegend durch Grundschulden besichert.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Mutterkuh Jerichow GmbH wurde im Jahr 2011 vom gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft Herrn Wolfgang Bentz, Landwirt aus Jerichow ausgeübt.

Jerichow, den 06.Dezember.2012 gez. Wolgang Bentz

Aufgliederung der Verbindlichkeiten

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
Verbindlichkeiten 1.127.614,75 844.585,21

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2012 festgestellt.

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