Crazy Investment GmbHLiquidated

53909 Zülpich, DEU

Master Data

Registry
Register court Bonn HRB 18919
Registered
10/6/2011
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisBuying and selling of own residential real estate
Purpose
An- und Verkauf von Immobilien sowie die Verwaltung eigenen Vermögens

History

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Management

NameRole
Achim Johannes Heymann
since 1/14/2020
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Euskirchen
€125,000
100.00%

Financial Report

Crazy Investment GmbH

Zülpich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Crazy Investment GmbH Handel mit und Verwaltung von Immobilien, Zülpich

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   13.514,00 9.374,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.433,57   30.384,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.540,24 52.973,81 20.125,31
    66.487,81 59.884,03

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss   10.114,78 -9.552,28
III. Vortrag auf neue Rechnung   -17.820,98 -8.268,70
B. Rückstellungen   2.673,00 818,00
C. Verbindlichkeiten   46.521,01 51.887,01
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 163,63 (EUR 3.905,56)      
    66.487,81 59.884,03

Anhang zum 31. Dezember 2013

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von netto 150 € wurden im Zugangsjahr als Betriebsausgaben behandelt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von netto 150 € bis zu einem Wert von netto 1.000 € wurden im Jahr des Zugangs dem Sammelposten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zugeführt. Sofern dies günstiger war, wurde vom Wahlrecht bewegliche Wirtschaftsgüter bis 410 € als geringfügige Wirtschaftsgüter zu aktivieren Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

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