K 1 Electronic OHGLiquidated

Meerane

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K1-Elektronik GmbH & Co. KG MeeraneK1-Elektronik e.K.
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11/2/2000

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Financial Report

K1-Elektronik GmbH & Co KG

Meerane

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen 25.000,00 25.000,00
davon eingefordert 25.000,00 25.000,00
B. Anlagevermögen 10.151,00 755,00
I. Sachanlagen 10.151,00 755,00
C. Umlaufvermögen 80.043,74 73.942,11
I. Vorräte 11.823,14 19.243,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.369,10 49.568,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.851,50 5.130,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 115.194,74 99.697,11

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 8.205,58 9.542,97
I. Kapitalanteile 9.542,97 21.650,85
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 9.542,97 21.650,85
II. Jahresfehlbetrag 1.337,39 12.107,88
B. Rückstellungen 1.700,00 1.700,00
C. Verbindlichkeiten 105.289,16 88.454,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 37.838,33 52.796,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 115.194,74 99.697,11

Anhang




Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der K1-Elektronik GmbH & Co KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 3.



Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die für die planmäßige Abschreibung zugrunde gelegte Nutzungsdauer wurde aus den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen entnommen.

Vorhandene Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Fahrzeugbestände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte durch Einzelfeststellung.

Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens wurden gemäß § 253 Abs. 3 HGB mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.



Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Entwicklung der Einzelposten des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung nach Bilanzposten wird in der Anlage "Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2007 " dargestellt.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen die voraussichtlichen Abschluss- und Prüfungskosten für das Berichtsjahr.

Rückstellungen wurden angesetzt, soweit sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 20.000,00. In gleicher Höhe besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung.


Steuern vom Einkommen und Ertrag

Auf Grund des ausgewiesenen Jahresfehlbetrages sowie des Verlustvortrages ergibt sich für das Kalenderjahr 2007 keine Gewerbesteuer. Vorauszahlungen wurden keine geleistet.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der geschäftsführende Gesellschafter legt der Gesellschaftsversammlung folgendes Ergebnis zur Verwendung vor:

Es wird ein Jahresergebnis in Höhe von Euro -1.337,39 ausgewiesen.

Eine Aufteilung auf die Kapitalkonten erfolgt gemäß vorliegendem Gesellschaftsvertrag.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag zur Ergebnisverwendung angenommen.


Sonstige Pflichtangaben


Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist die Komplementärin allein berechtigt und verpflichtet:

Komplementär: K1-Elektronik Verwaltungs GmbH
                        Seiferitzer Allee 14
                        08393 Meerane

  

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