Ennovatis GmbHLiquidated

04463 Großpösna, DEU

Master Data

Registry
Register court Leipzig HRB 21548
Registered
4/19/2005
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesTrade of steam, hot water and cooled air
Purpose
Bereitstellung von Dienstleistungen sowie die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Softwareprogrammen und Hardware im Bereich des Energiemanagements und der Energieberatung.

History

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Management

NameRole
Christian Linke
since 3/9/2022
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

5 shareholders

GmbH structure

2 of 5 shown

€17,650
37.80%
€13,950
29.80%

Holdings

NameOwnership
25.10%

Financial Report

Ennovatis GmbH

Großpösna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.286.797,56

908.129,59

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

854.981,98

460.054,82

II. Sachanlagen

167.889,58

184.148,77

III. Finanzanlagen

263.926,00

263.926,00

B. Umlaufvermögen

1.217.012,69

1.933.968,38

I. Vorräte

321.741,16

327.743,24

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

826.037,82

1.577.203,75

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

69.233,71

29.021,39

C. Aktive latente Steuern

362.668,00

291.300,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

374.666,81

104.555,45

Summe Aktiva

3.241.145,06

3.237.953,42



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

249.550,00

249.550,00

II. Kapitalrücklage

3.703.203,99

3.703.203,99

III. Bilanzverlust, soweit durch Eigenkapital gedeckt

-3.952.753,99

-3.952.753,99

B. Rückstellungen

52.926,00

57.092,00

C. Verbindlichkeiten

2.881.366,52

3.088.393,42

D. Rechnungsabgrenzungsposten

69.916,54

0,00

E. Passive latente Steuern

236.936,00

92.468,00

Summe Passiva

3.241.145,06

3.237.953,42

ANHANG

der ennovatis GmbH, Großpösna, für das Geschäftsjahr 2012

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Bewertung einzelner Posten

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Anlagegüter im Anschaffungswert zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG auf die fiktive Nutzungsdauer von fünf Jahren abschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Grundlage für die Bewertung der in den Vorräten ausgewiesenen, noch nicht abgerechneten Leistungen bilden die vorliegenden Auftragsbestände. Die Bewertungen erfolgten retrograd vom Verkaufspreis unter Berücksichtigung des Fertigstellunggrades. Die fertigen Erzeugnisse wurden mit den angefallenen Material- und Personalkosten bewertet.

Bei der Bewertung der Vorräte wurde vom Wahlrecht gemäß § 268 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht und die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte vom Bilanzposten "Vorräte" offen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichem Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 8.172,63.

2. Flüssige Mittel
Die Position enthält die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Kassenbestände.

3. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ergibt sich aus:

Bilanzverlust

EUR

4.327.420,80

Gezeichnetes Kapital

EUR

-249.550,00

Kapitalrücklage

EUR

-3.703.203,99

EUR

374.666,81

Der Bilanzverlust hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

Verlustvortrag

EUR

4.057.309,44

Jahresfehlbetrag

EUR

270.111,36

EUR

4.327.420,80

4. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 1.574.171.73 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 100.000,00 eine Restlaufzeit über fünf Jahre.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 44.931,52.

D. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:

Name

Beteiligungsquote

Währung

Eigenkapital

Jahresergebnis

Stichtag

ennovatis Consulting GmbH, Großpösna

100,00 %

EUR

-320

-61

31.12.12

ennovatis Invest GmbH & Co. KG

100,00 %

EUR

210

20

31.12.12

SoKö-Energie GmbH, Sprockhövel (ehemals ennovatis Energiekonzept, Köln)

25,10 %

EUR

-108

-77

31.12.12

2. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer ist:
Dr.-Ing. Roland Kopetzky, Dr.-Ingenieur, Plagwitz/Machern

3. Ausschüttungssperre
Die Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 in Verbindung mit § 285 Nr. 28 HGB stellt sich wie folgt dar:

Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte

EUR

813.375,44

Aktive latente Steuern

EUR

362.668,00

Passive latente Steuern

EUR

-236.936,00

Ausschüttungssperre

EUR

939.107,44

 

Großpösna, den 25. März 2013

gez. Dr. Roland Kopetzky

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.05.2013

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