Security Solutions GmbHLiquidated

56335 Neuhäusel, DEU

Master Data

Registry
Register court Montabaur HRB 22169
Registered
4/14/2003
Industry
Wholesale of electrical household appliancesWholesale of machine toolsWholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.
Purpose
Handel mit Erzeugnissen der Elektromechanik, Elektrotechnik, Sicherheits- und Haustechnik und deren Produktion.

History

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Management

NameRole
Karl Utner
since 11/14/2018
Liquidator

Holdings

NameOwnership
51.00%

Financial Report

Security Solutions GmbH

Radolfzell am Bodensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 266,00
II. Sachanlagen 1.115.786,71 673.141,83
III. Finanzanlagen 884,04 495,00
B. Umlaufvermögen 0,00 0,00
I. Vorräte 289.820,67 346.395,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 316.519,63 229.861,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 80.157,00 83.501,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.874,77 3.701,74
davon Disagio 34.144,35 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.843.043,82 1.337.362,97

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 94.372,33 30.173,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 5.173,70 3.687,94
III. Jahresüberschuss 64.198,63 1.485,76
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 24.240,00 147.040,00
C. Rückstellungen 158.541,88 34.659,17
D. Verbindlichkeiten 1.565.889,61 1.125.490,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.843.043,82 1.337.362,97

Anhang


A. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.
Für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird die Abschreibung zeitanteilig verrechnet.
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel für den Zeitraum von fünf Jahren fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.
Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

B. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

I. ANGABEN ZUR PASSIVSEITE

1. Eigenkapital/ Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Diesem Vorschlag wurde zugestimmt.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten über 5 Jahre gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 364 aus dem Erwerb des Grundstücks mit Gebäude Stockacherstr.30 sind durch Grundschulden gesichert.

C. SONSTIGE ANGABEN

ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Wolfgang Ehinger, Kaufmann, Im Twielfeld 2a, 78247 Hilzingen

Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft einzeln zu vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2008 festgestellt.

ANGABEN ÜBER BETEILIGUNGEN AN ANDEREN UNTERNEHMEN

Die Gesellschaft ist seit 16.03.2007 zu 51 % an der Alpin GmbH mit Sitz in Radolfzell beteiligt. Das anteilige gezeichnete Kapital beträgt 12.750 EURO und wurde in voller Höhe bar einbezahlt. Ein Aufgeld wurde nicht entrichtet. Für das erste (Rumpf-) Geschäftsjahr des Tochterunternehmens liegt noch kein Abschluss vor.

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