EVENTSPECTRUM GmbHLiquidated

50996 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 67754
Registered
11/24/2009
Industry
Provision of other services for non-artistic eventsOrganisation of conventions and trade showsRental and leasing of office machinery, equipment and computers
Purpose
der Verleih und Verkauf von Produkten im Bereich der Veranstaltungstechnik, Dienstleistungen im Bereich audiovisueller Medien und das technische Projektmanagement bei Veranstaltungen, Messen und Präsentationen.

History

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Management

NameRole
Daniel Philipp Harde
since 11/24/2009
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

EVENTSPECTRUM GmbH

Brühl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.479,00 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 920,00 0,00
II. Sachanlagen 24.559,00 0,00
B. Umlaufvermögen 34.186,57 12.747,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.122,62 766,20
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.063,95 11.980,98
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.589,82 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.255,39 12.747,18

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 6.913,07
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 5.586,93 0,00
III. Jahresfehlbetrag 8.502,89 5.586,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.589,82 0,00
B. Rückstellungen 4.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 56.755,39 4.334,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.910,37 4.334,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.255,39 12.747,18

Anhang



zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2010
 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften in EUR aufgestellt.

1.1 Gliederung des Jahresabschlusses
 
Die Gliederung der Bilanz entspricht der Kontoform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.


1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten  trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

 
1.3 Größenabhängige Erleichterungen
 
Die Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.

Für die Angaben im Anhang wurden die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde verzichtet.


2. Spezielle Ausführungen
 
2.1 Ausführungen zur Bilanz
 
A k t i v a
 
ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um plan-
mäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgt über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird ebenfalls zu Anschaffungskosten abzüglich gewährter Lieferantenskonti und vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen über die voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern. Beim beweglichen Anlagevermögen beträgt die Nutzungsdauer zwischen drei und acht Jahren. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis.

Bei Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 150 bis EUR 1.000 wird vereinfachend eine Nutzungsdauer von fünf Jahren unterstellt.


UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Die Restlaufzeit der Forderungen liegt unter einem Jahr.


Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Es handelt sich um bei der Commerzbank AG, Deutsche Bank und Kölner Bank geführte Kontokorrentkonten sowie ein Mietavalkonto. Der Ansatz erfolgte zum Nennbetrag.

NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 1.589,82 (Vorjahr EUR 0,00) auf. Die Gesellschaft ist zwar bilanziell, nicht aber tatsächlich überschuldet, da eine positive Fortbestehensprognose besteht.


P a s s i v a
 
EIGENKAPITAL

Als gezeichnetes Kapital ist das Stammkapital in Höhe des Nennbetrages ausgewiesen. Laut Gesellschaftsvertrag wurde dabei das Stammkapital auf EUR 25.000,00 (Vorjahr EUR 25.000,00) festgesetzt. Das Stammkapital ist in Höhe von EUR 12.500,00 (Vorjahr EUR  12.500,00) eingezahlt. Die ausstehende Einlage ist zum Bilanzstichtag noch nicht eingefordert.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 20,00).

Sicherheiten wurden nicht bestellt.

2.2 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
 
Außer den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine zu vermerkenden Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus weiteren Bürgschaften, aus Wechsel- und Scheckbürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen sowie keine Haftungsrisiken aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

3. Sonstige Ausführungen
 
3.1 Geschäftsführung
 
Geschäftsführer:   Daniel Philipp Harde, Kaufmann, Köln.

3.2 Sonstige Angaben
 
Beteiligungsunternehmen

Die Gesellschaft ist an anderen Unternehmen nicht beteiligt.

Köln, den 21. März 2012


_________________________
Geschäftsführung


Allgemeine Auftragsbedingungen
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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