Master Data

Registry
Register court Aschaffenburg HRB 9371
Registered
7/19/2005
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesOther information service activities
Purpose
Entwicklung und Verbreitung von datenbankgeschützter Software sowie die Beratung und Unterstützung von Unternehmen in Fragen der Informationstechnologie ausgenommen der Rechtsberatung

History

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Management

NameRole
Renate Hense
since 7/19/2005
Procura
Sven Saschek
since 7/19/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Bechtoldstr. 6, 63739 Aschaffenburg
€12,500
50.00%
Bechtoldstr. 6, 63739 Aschaffenburg
€12,500
50.00%

Financial Report

svenit GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Stand 2013

Euro

Vorjahr 2012

Euro

A. Anlagevermögen

15.481,95

5.374,32

B. Umlaufvermögen

8.068,06

19.350,07

C. Rechnungsabgrenzungsposten

33,44

29,01

D. Aktive latente Steuern

0,00

0,00

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

0,00

0,00

Summe Aktiva

23.583,45

24.753,40



PASSIVA

Stand 2013
Euro

Vorjahr 2012
Euro

A. Eigenkapital

12.154,05

22.698,92

B. Rückstellungen

114,99

1.787,97

C. Verbindlichkeiten

11.314,41

266,51

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

E. Passive latente Steuern

0,00

0,00

Summe Passiva

23.583,45

24.753,40


Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der svenit GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es wird berücksichtigt, dass die svenit GmbH ein Kleinstkapitalgesellschaften gemäß § 267a HGB ist. Die Gliederung erfolgt gemäß §§ 266 und 275 Absatz 2 HGB; die Gewinn- und Verlustrechnung wird in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze aus dem Vorjahr wurden unverändert übernommen.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt worden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten, die Sachanlagen zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um Abschreibungen vermindert. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Planmäßige Abschreibungen werden im steuerlich zulässigen Rahmen linear oder - sofern möglich - degressiv vorgenommen. Geringwertige oder triviale Software wird als materielles Wirtschaftsgut behandelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die abnutzbar, beweglich und selbständig nutzbar sind, (GWG) werden bei Anschaffungskosten bis 150 Euro als Aufwand verbucht und bis 410 Euro sofort abgeschrieben. In den Kalenderjahren 2008 und 2009 wurden diese bei Anschaffungskosten von mehr als 150 bis 1.000 Euro in einem Sammelposten über fünf Kalenderjahre abgeschrieben. Erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen können im Rahmen der steuerlichen Möglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung erkennbaren Risiken mit ihren Nominalwerten bewertet. Gleiches gilt für den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten oder - sofern dieser niedriger ist - ihrem Zeitwert am Abschlussstichtag bewertet (Niederstwertprinzip).

Die Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag bestehenden ungewissen Verpflichtungen sowie erkennbare Risiken in Höhe der zu erwartenden Ausgaben. Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Investitionsabzüge und Hinzurechnungen nach § 7g EStG werden außerhalb der Bilanz vorgenommen.

Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 1.314,41 Euro; die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von 641,93 Euro; ihnen gegenüber bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 11.218,78 Euro. Zu den Gesellschaftern zählt auch der Geschäftsführer.

Sonstige Angaben

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Geschäftsführer ist Herr Sven Saschek, IT-Berater. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Es bestehen keine Kredite an den Geschäftsführer; die Forderungen belaufen sich auf 641,93 Euro. Die Verbindlichkeiten ihm gegenüber betragen am Bilanzstichtag 11.151,11 Euro.

 

Aschaffenburg, den 22. November 2014

Sven Saschek

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.11.2014

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