Dreher-WASHEX GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 30074
Registered
7/22/1982
Industry
Activities of holding companiesWholesale of machinery for the textile industry and of sewing and knitting machinesManufacture of machinery for textile, apparel and leather production
Purpose
Entwicklung, Planung und Vertrieb von Wäscherei- und Färbereimaschinenanlagen. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Unternehmen zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen und alle der Gesellschaft förderliche Geschäfte zu tätigen.

History

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Management

NameRole
Harald Dreher
since 5/21/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (4)

NameOwnership
Renate Dreher
48.00%
48.00%
B****** D*****
2.00%

Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

3 of 4 shown

Renate Dreher
Obere Auenstraße 9 83700 Rottach-Egern
€12,271
48.00%
Hummelsbütteler Weg 22 22339 Hamburg
€12,271
48.00%
B****** D*****
€511
2.00%

Financial Report

Dreher-WASHEX GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 32.019,00 4.765,50
I. Sachanlagen 32.019,00 4.765,50
B. Umlaufvermögen 1.167.711,60 772.549,80
I. Vorräte 263.613,57 62.207,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.233,94 146.130,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 602.864,09 564.211,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.971,02 6.497,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.205.701,62 783.812,87

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 541.239,48 523.652,29
I. gezeichnetes Kapital 27.500,00 27.500,00
II. Gewinnvortrag 496.152,29 354.503,84
III. Jahresüberschuss 17.587,19 141.648,45
B. Rückstellungen 231.005,81 217.537,65
C. Verbindlichkeiten 433.456,33 42.622,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 433.456,33 42.622,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.205.701,62 783.812,87

ANHANG 2009

Dreher - Washex GmbH, Hamburg

A. Allgemeine Angaben

Die Gliederung und Bewertung in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) erfolgt entsprechend den Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuches.

Änderungen der Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht vorgenommen.

Im Anlagenspiegel sind die historischen Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten durchgängig nach den tatsächlichen Verhältnissen ermittelt.

Der Anlagenspiegel und die Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres und die Ergebnisverwendung sind im Anhang dargestellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Abweichungen ergeben sich insofern, dass zur Ermittlung des steuerlichen Gewinns die steuerlich nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben dem Jahresüberschuss hinzuzurechnen sind. Bei der Berechnung der Ertragsteuerbelastungen wurde der Hinzurechnungs-betrag berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der Nutzungsdauer.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150,-- Euro gem. § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Aus Vereinfachungsgründen wird im Anlagenspiegel im Zugangsjahr gleichzeitig der Abgang im selben Jahr unterstellt.

Wirtschaftsgüter im Einzelwert ab € 150,-- bis € 1.000,-- werden gem. § 6 Abs. 2a EStG mit 20% abgeschrieben.

Bei Zugängen vor dem 1.1.2004 wurde von der Vereinfachungsregel gem. Abschnitt 43 Abs. 7 EStR Gebrauch gemacht, d. h. bei Zugängen im ersten Halbjahr wurde die volle Jahres - AfA und im zweiten Halbjahr wurde die halbe Jahres - AfA bei beweglichen Wirtschaftsgütern angesetzt. Bei Zugängen nach dem 31.12.2003 wurde die Jahres - AfA zeitanteilig angesetzt.

Die Position Vorräte umfasst den Bestand an Ersatzteilen. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Das Niederstwertprinzip findet Beachtung.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigung bzw. Abschreibung Rechnung getragen.

Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von 3% gebildet. Der Ansatz der Wertberichtigungen erfolgt aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen Bilanzpositionen.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für das folgende Wirtschaftsjahr betreffende Aufwendungen gebildet.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerlichen Rechtsprechung gebildet.

Rückstellungen für Gewährleistungen aufgrund rechtlicher Verpflichtung wurden für alle beendeten (Teil -) Aufträge, für die ein Gewährleistungsrisiko bestand und die Garantiezeit am 31.12.2009 noch nicht abgelaufen war, mit 2% der Netto - Auftragssumme gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Sofern bei Verbindlichkeiten in Fremdwährung die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

2. In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlusstag rechtlich entstehen.

3. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält keine Beträge für ein aktiviertes Disagio (Damnum o.ä. Unterschiedsbetrag).

4. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlage-vermögens wurden nicht vorgenommen.

2. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlauf-vermögens zur Verhinderung von Änderungen des Wertansatzes in der nächsten Zukunft aufgrund der Wertschwankungen wurden nicht vorgenommen.

3. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen sind nicht angefallen. Angaben zur Aufteilung der Steuerbelastung entfallen damit.

4. Das ordentliche Ergebnis enthält die folgenden Erträge und Aufwendungen:

Erträge

Kurserträge € 24.047,75

Aufwendungen

Kursaufwendungen € 45.066,93

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

2. Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2009:

Harald Dreher, Hamburg

3. Am Bilanzstichtag bestanden € 2.394,71 Verbindlichkeiten aus Reisekosten 2009 gegenüber dem Gesellschaftergeschäftsführer.

4. Kredite an die Gesellschafter bzw. Geschäftsführer bestanden nicht bzw. wurden in 2009 nicht gewährt.

E. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss 2009 in Höhe von € 17.587,19 und der Gewinnvortrag in Höhe von € 496.152,29 = € 513.739,48 werden auf neue Rechnung vorgetragen.

Anlagespiegel

Anschaffungs-, kosten 01.01.2009
Euro

Euro

Euro
Abschreibungen 31.12.2009
Euro
Buchwert 31.12.2009
Euro
Geschäftsjahr
Euro
Anlagevermögen            
Sachanlagen 145.236,14 32.122,81 27.505,53 117.834,42 32.019,00 4.868,81
Summe Anlagevermögen 145.236,14 32.122,81 27.505,53 117.834,42 32.019,00 4.868,81

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