Yamando GmbHLiquidated

22083 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 108808
Previous
Yamando AG
Registered
1/16/2006
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Die Vermarktung und der Handel mit Event- , Reise- und Mediendienstleistungen, die Erstellung von Software und Datenverarbeitungsprogrammen, Beratung von Unternehmen und Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie, sowie der Handel und Vertrieb von Waren und Rechten.

History

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Financial Report

Yamando GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

A K T I V A

31.12.2010 
31.12.2009 
A. ANLAGEVERMÖGEN 36.097,97 48.231,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.352,51 27.636,64
II. Sachanlagen 10.745,46 20.595,29
B. UMLAUFVERMÖGEN 169.461,67 348.978,81
I. Vorräte 23.200,00 25.824,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 139.211,08 315.349,75
- davon Forderungen gegen Gesellschafter: € 0,00 (Vorjahr: € 100.286,85)
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 7.050,59 7.805,06
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 11.666,67 1.325,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 774.897,21 681.907,28
992.123,52 1.080.443,02

P A S S I V A

31.12.2010 
31.12.2009 
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 56.818,00 56.818,00
II. Kapitalrücklage 218.907,00 218.907,00
III. Gewinn-/ (Verlustvortrag) -957.632,28 -464.904,91
IV. Jahresüberschuss/ (-fehlbetrag) -92.989,93 -492.727,37
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 774.897,21 681.907,28
B. RÜCKSTELLUNGEN 405.569,41 544.634,82
C. VERBINDLICHKEITEN 586.554,11 535.808,20
- davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: € 342.298,25 (Vorjahr: € 288.100,42)
992.123,52 1.080.443,02

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

A. Grundsätze

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Yamando GmbH, Hamburg, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Dabei waren gemäß Art. 66 Abs. 3 EGHGB erstmalig die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften zu beachten. Umstellungseffekte ergaben sich hieraus nicht; die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Die Gesellschaft beabsichtigt, von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft gesetzlich eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gemäß § 326 HGB in vollem Umfang Gebrauch zu machen.

II. Überschuldungsproblematik

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von T€ 775 aus.

Nach § 15a Abs. 1 Satz 1 Insolvenzordnung haben die Geschäftsführer einer GmbH die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen, wenn die Gesellschaft überschuldet ist, d. h. wenn das Vermögen der Gesellschaft die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich (§ 19 Abs. 2 Satz 1 Insolvenzordnung).

Unter Berücksichtigung eines von der Muttergesellschaft cadooz Holding GmbH, Hamburg, für Darlehensforderungen (inkl. Zinsen) in Höhe von T€ 227 ausgesprochenen Rangrücktritts sowie einer von der cadooz Holding GmbH, Hamburg, zugunsten der Yamando GmbH abgegebenen Patronatserklärung besteht eine positive Unternehmensfortführungsprognose und somit keine Überschuldung der Gesellschaft im Sinne des § 19 Insolvenzordnung.

III. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten und - sofern abnutzbar - abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bilanziert. Bei abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen planmäßig entsprechend der linearen Abschreibungsmethode über die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen.

2. Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bilanziert. Die Bewertungsregeln des § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige Wirtschaftsgüter und des § 6 Abs. 2a EStG (Sammelposten) wurden analog angewandt.

Die Abschreibungen werden planmäßig gemäß der linearen Abschreibungsmethode und in Anlehnung an die amtlichen steuerlichen Abschreibungstabellen über die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen.

3. Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Individuelle einzelne Risiken sind durch Wertabschläge, die allgemeinen Kreditrisiken durch einen Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt worden.

5. Rückstellungen

Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verpflichtungen sowie drohende Verluste und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden im Entstehungszeitpunkt zum Mittelkurs bewertet.

Zum Bilanzstichtag erfolgt für Fremdwährungsforderungen gegebenenfalls eine Abwertung mit einem höheren Devisenkassamittelkurs. Für Fremdwährungsverbindlichkeiten wird gegebenenfalls eine Aufwertung mit einem niedrigeren Devisenkassamittelkurs durchgeführt. Kursdifferenzen werden erfolgswirksam erfasst.

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Erläuterungen zur Bilanz

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

II. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als einem und weniger als fünf Jahren betragen T€ 308, die übrigen Verbindlichkeiten besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

C. Sonstige Pflichtangaben

I. Mitglieder der Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 waren Geschäftsführer der Gesellschaft:

- Herr Jan Lechtreck, Hamburg

- Herr Benjamin Stoffels, Hamburg

- Herr Malte Johannes, Hemmingen (bis 20. Mai 2010).

Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft zusammen oder jeweils gemeinsam mit einem Prokuristen, sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Hamburg, April 2011

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

Der Jahresabschluss der Yamando GmbH, Hamburg, zum 31. Dezember 2010 ist durch Beschluss der Gesellschafter vom 22. Juni 2011 festgestellt worden.

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