Druckerei Lappe GmbHLiquidated

12527 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 16891
Registered
11/23/2004
Industry
Publishing of newspapersBook publishingPrinting of newspapers
Purpose
Betrieb einer Druckerei sowie aller damit verbundenen Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Burkhard Widder
since 8/6/2008
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
36.25%
33.78%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

€14,843
36.25%
€13,821
33.78%

Financial Report

Druckerei Lappe GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.450,00

208,00

II. Sachanlagen

30.834,00

32.284,00

33.000,00

33.208,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

6.809,97

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

20.409,12

343.210,46

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

183.541,41

203.950,53

88.196,90

438.217,33

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.007,46

1.463,69

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

40.698,00

0,00

Summe Aktiva

278.939,99

472.889,02



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

40.950,00

40.903,35

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-46,65

0,00

II. Gewinnvortrag

165.374.98

159.552,64

III. Jahresüberschuss

22.876,81

229.155,14

5.822,34

206.278,33

B. Rückstellungen

10.743,00

210.334,00

C. Verbindlichkeiten

37.585,11

56.276,69

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.456,74

0,00

Summe Passiva

278.939,99

472.889,02

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde wie im Vorjahr nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht
vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

· Pensionsrückstellungen

· Sonstige Vermögensgegenstände

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Die neuen Bewertungsvorgaben des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB führten bei der Erstanwendung zu einer Erhöhung der handelsrechtlichen Pensionsrückstellung. Der Erfüllungsbetrag zum 1 Januar 2010 betrug EUR 214.913,00, daraus ergibt sich ein Zuführungsbetrag von EUR 12.408,00. Die Gesellschaft hat diesen Zuführungsbetrag in 2010 in voller Höhe zugeführt. Der am 31. Dezember 2010 bestehende Erfüllungsbetrag in Höhe von EUR 208.990,00 wurde mit dem Zeitwert des verpfändeten Deckungsvermögens in Höhe von EUR 249.688,00 saldiert. Der Überhang (EUR 40.698,00) wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB als aktivischer Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

2. Angaben zur Bilanz

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Soweit es sich um Nutzungsrechte handelt, erfolgt die Abschreibung entsprechend den vertraglich vereinbarten Laufzeiten. Bei der Software wird eine Nutzungsdauer von 3 Jahren unterstellt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen der Vorjahre und die Abschreibungen des Berichtsjahres bewertet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die in den Jahren 2008 und 2009 angeschafft worden sind, mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen aufgrund erkennbarer Einzelrisiken bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Ansprüche an Rückdeckungsversicherungen sind mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Abzinsung erfolgt mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Gesellschaft hat hinsichtlich des aufgrund der geänderten Bewertung erforderlichen Zuführungsbetrags vom Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB kein Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag
entspricht.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz

5,15

%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00

%

zugrunde gelegte Sterbetafel

Richttafel 2005 G von Klaus Heubeck

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

EUR

Erfüllungsbetrag der Schulden

208.990,00

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte

249.688,00

verrechnete Aufwendungen

10.725,00

verrechnete Erträge

12.083,86

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 31.320,80.

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehört an:

Herr Burkhard Widder

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Ort der Geschäftsführung ist Berlin.

Mitarbeiterzahl

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Geschäftsführung schlägt für das Geschäftsjahr 2010 eine Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 50.000,00 vor.

Berlin, 13. September 2011

.............................................

Burkhard Widder

- Geschäftsführer -

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 27. September 2011 festgestellt.

 

Burkhard Widder

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.09.2011

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