Lagom White GmbHLiquidated

82343 Pöcking, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 158643
Registered
9/5/2005
Industry
Retail sale of furnitureAgents involved in the sale of furnitureWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Purpose
Ein- und Verkauf von hochwertigen Möbeln und hochwertiger Homeware. Dazu gehören Direktverkauf im Geschäft und über Bestellungen sowie Konzeptberatung von gesamten Einrichtungsvorhaben im Heim oder Büro zusammen mit Architekten.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Lagom White GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4.663,00 5.716,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 966,00 1.180,00
II. Sachanlagen 3.697,00 4.536,00
B. Umlaufvermögen 102.789,20 184.539,27
I. Vorräte 94.707,24 92.833,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.057,06 90.009,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24,90 1.696,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.393,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 107.452,20 191.648,77

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 25.612,94 38.633,62
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 13.633,62 7.963,05
III. Jahresfehlbetrag 13.020,68 -5.670,57
B. Rückstellungen 9.187,00 13.670,46
C. Verbindlichkeiten 72.652,26 139.344,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 107.452,20 191.648,77

Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011

der Firma Lagom White GmbH,

Allgemeine Angaben

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs.1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs.2 HGB) beibehalten.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen (linear, pro rata temporis). Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs.1 S.1, Abs.3 HGB).

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs.1. S.1, Abs.3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs.2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter aus den Vorjahren mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 wurden mit 20% abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs.4 HGB).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 S.2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs.1 S.2 HGB).

Liquide Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs.1 HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 72.652,26

sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführer: Nicole D. Rasmussen, Diplombetriebswirtin

Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch genommen.

München, den 16. Mai 2013

(Nicole D. Rasmussen)
Geschäftsführerin

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