Master Data

Registry
Register court Schweinfurt HRB 3461
Registered
5/10/1999
Industry
Advertising agenciesPre-press and pre-media servicesComputer consultancy activities
Purpose
Beschriftungen manueller und maschineller Art, digitale Bildbearbeitung, Computergraphik und sonstige werbetechnische Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Claudia Ehrbar
since 3/6/2013
Procura
Manfred Ehrbar
since 12/2/2002
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Schweinfurt
€40,900
100.00%

Financial Report

imhof werbetechnik GmbH

Schweinfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 24.015,00 7.517,00
I. Sachanlagen 24.015,00 7.517,00
B. Umlaufvermögen 50.203,14 71.415,06
I. Vorräte 10.402,47 10.874,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.754,81 33.849,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.140,09 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.045,86 26.690,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.353,00 1.362,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 75.571,14 80.294,06

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 62.531,55 57.974,66
I. gezeichnetes Kapital 40.900,00 40.903,35
II. Kapitalrücklage 3,35 0,00
III. Bilanzgewinn 21.628,20 17.071,31
B. Rückstellungen 4.372,00 3.178,00
C. Verbindlichkeiten 8.667,59 19.141,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 75.571,14 80.294,06

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267 a  HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 40.900,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital 40.900,00 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 Euro
Eingefordertes Kapital 0,00 Euro

Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 11.666,75 Euro.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.667,59 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00 Euro
Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Name, Vorname Beruf Funktion Vertretungsbefugnis
Ehrbar, Manfred Malermeister Geschäftsführer Einzelvertretungsberechtigt

Schweinfurt, den 18.02.2014

gez. Manfred Ehrbar

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.2.2014.

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