GF Holding GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Matthias Riegg since 5/21/2025 | Procura |
Michael Eyer since 11/15/2023 | Procura |
Johannes Thomas since 9/4/2023 | Managing Director |
Ralf Martin Krüger since 9/7/2006 | Managing Director |
Markus Fried since 9/7/2006 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Fried Kunststofftechnik GmbHUrbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER FRIED KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, URBACHGeschäftstätigkeit Die Fried Kunststofftechnik GmbH ist ein führender Anbieter in Europa für technische Präzisionsteile und Baugruppen aus Kunststoff für den Einsatz in den wichtigsten Industriezweigen (u.a. Medizingerätetechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik). Wirtschaftliches Umfeld und Branchenentwicklung Während der IWF für das Jahr 2023 weltweit ein Wachstum von 5,0 % erwartete, war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt für 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die Erholung nach dem Corona-bedingten Einbruch in 2020 setzte sich somit leider nicht fort. In der deutschen Kunststoffverarbeitung ist laut dem TecPart (Verband Technische Kunststoff Produkte e.V.) der Umsatz im Jahr 2023 der Kunststoffverarbeiter um 6,26 % gesunken. Im Segment der technischen Teile hingegen, konnte die Branche das Jahr 2023 mit einem kleinen Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr abschließen. Geschäftsverlauf Die Fried Kunststofftechnik GmbH konnte im vergangenen Jahr die Umsätze um ca. 5% steigern und erreichte erstmalig die Mio. EUR 50 Marke. Ein Hauptgrund waren die inflationsbedingt gestiegenen Kosten auf dem Beschaffungsmarkt und im Personalbereich, welche - wenn auch meist nur mit Verzögerungen - oftmals an die Kunden weitergegeben werden konnten. Der Teile-Output in Stück ging im Jahr 2023 hingegen um ca. 6 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Die Werkzeugumsätze in 2023 konnten gegenüber 2022 deutlich gesteigert werden, was einen maßgeblichen Anteil am Jahresergebnis ausmacht. Insgesamt kann die Firma Fried Kunststofftechnik auf einen sehr zufriedenstellenden EBIT von Mio. EUR 3,92 und ein Jahresergebnis von Mio. EUR 2,78 Mio. blicken. Im kommenden Jahr wird mit einem um 10 % niedrigeren Umsatz gerechnet, welcher dazu führen wird, dass das Jahresergebnis in 2024 deutlich unter dem Ergebnis von 2023 liegen wird. Investitionen Eine der Haupt-Investitionen im Jahr 2023 war die Anschaffung und Inbetriebnahme einer neuen zentralen Kälteanlage, welche mit einer innovativen Wärmepumpe ausgerüstet ist und dadurch die anfallende Abwärme in Prozesswärme für Trocknungsprozesse zur Verfügung stellen kann. Eine weitere Investition war ein Lackierroboter, welcher in der Abteilung Handlackierung für Prozesssicherheit bei mittelgroßen Lackierserien sorgt und auch von angelerntem Personal ohne Lackierer-Ausbildung bedient werden kann. Personal Die Anzahl des Stammpersonals ist im Berichtszeitraum zunächst angestiegen und dann gegen Ende des Jahres wieder reduziert worden. Letzteres wurde auf Basis der gesunkenen Planzahlen für 2024 bewusst so gesteuert Die Ausbildungsquote befand sich auf dem Vorjahresniveau. Vermögens, Finanz und Ertragslage Das Gesamtkapital beträgt Mio. EUR 21,5 (Vorjahr Mio. EUR 20,6). Die Eigenkapitalquote beträgt 62,7 % (Vorjahr 57,7 %). Das Jahresergebnis beträgt Mio. EUR 2,8 (Vorjahr Mio. EUR 1,7). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt Mio. EUR 2,5 (Vorjahr Mio. EUR 4,7). Die Liquiditätsausstattung war über das gesamte Geschäftsjahr gut. Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Chancen, Risiken und voraussichtliche Entwicklung Die Medizin- und Analysetechnik ist aktuell eine stabile und nachhaltige Branche und für das Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Kundenportfolios. Gesundheitspolitische Veränderungen im In- und Ausland hätten direkte Auswirkung auf diese Branche. Ein dadurch möglicher Umsatzrückgang hätte unmittelbaren Einfluss auf Umsatz und Ergebnis. Die Umsätze in der Landmaschinentechnik waren weiterhin sehr stabil. Hier zeigt sich eine hohe Kontinuität in den Abnahmemengen der betreffenden Kunden. Der starke Anstieg der Rohstoffpreise hat sich im Berichtsjahr teilweise nicht mehr fortgesetzt. Insbesondere im Beschaffungsmarkt für Kunststoffgranulate verharrten die Preise auf einem hohen Plateau bzw. sanken leicht. Die Energiekosten sind ein wesentlicher Kostenblock in den Herstellungskosten. Diese sind im Berichtszeitraum stark angestiegen. Mit Hilfe eines Energiemanagementsystems werden die spezifischen Energiekosten stetig überwacht und optimiert. Durch die staatliche Energiepreisbremse konnte jedoch ein Teil der Preissteigerungen abgefangen werden. Ein weiterer Teil der Preissteigerungen konnte im Zuge von Preisanpassungen an Kunden weitergegeben werden. Für das Jahr 2024 ist mit einer leichten Stabilisierung der Energiepreise zu rechnen. Insgesamt wird die Unternehmensentwicklung als stabil eingestuft. Im Geschäftsjahr 2024 wird mit sinkenden Umsätzen gerechnet. Dies zeichnet sich durch die bereits im Berichtsjahr vorliegenden Planzahlen unserer Kunden ab. In Summe ist in 2024 mit einem Rückgang des Teile-Outputs und somit mit einem deutlichen Umsatzrückgang zu rechnen. Diesem Rückgang wird die Firma Fried durch Kosteneinsparungen im Personalbereich begegnen. Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht zu erwarten, sondern vielmehr das Auslaufen lassen von Befristungen und das unbesetzt lassen von Stellen, die durch arbeitnehmerseitige Kündigungen oder Renteneintritte wegfallen. Des Weiteren wurden bereits zu Ende des Berichtsjahres die Anzahl der Leiharbeiter um ca. 70 % reduziert. Bedingt durch diese Maßnahmen wird für 2024 ein positiver EBIT erwartet, welcher jedoch deutlich unter dem Niveau von 2023 liegen wird. Grundsätzlich sehen wir mittelfristig eine weiterhin positive Geschäftsperspektive, welche durch die Diversifikation der Kunden-Branchen sehr krisenfest eingeschätzt werden kann. Als Herausforderung wird die notwendige Automatisierung von Produktionsprozessen angenommen und aktiv durch maßvolle und gut geplante Investitionen angegangen.
Urbach, den 22. März 2024 Fried Kunststofftechnik GmbH, Urbach Die Geschäftsführer Ralf Krüger Johannes Thomas BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023FRIED KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, URBACHAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER FRIED KUNSTSTOFFTECHNIK GMBH, URBACHALLGEMEINE ANGABEN Die Fried Kunststofftechnik GmbH hat ihren Sitz in Urbach und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 281006 eingetragen. Der Jahresabschluss der Fried Kunststofftechnik GmbH wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Angaben im Anhang erfolgen, sofern nichts anderes vermerkt ist, in Euro. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem jeweiligen Kurs zum Entstehungstag. Soweit erforderlich wurde grundsätzlich eine Abwertung auf den jeweils ungünstigeren Kurs am Abschlussstichtag vorgenommen. Bei einer Restlaufzeit der auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von einem Jahr oder weniger wurden die §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht angewendet. AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode, wobei regelmäßig eine Nutzungsdauer von 3 bzw. 4 Jahren zugrunde gelegt wird. II. Sachanlagen Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen sowie außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung. Gegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs aufwandswirksam erfasst. Bei Zugängen mit Einzelanschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 erfolgt eine gesonderte Erfassung in einem Sammelposten. Der Abschreibungszeitraum beträgt hierbei 5 Jahre. Für die planmäßigen Abschreibungen wird überwiegend von folgenden Nutzungsdauern ausgegangen: 3-8 Jahre für technische Anlagen und Maschinen, 3-14 Jahre für Betriebs- und Geschäftsausstattung. Bewegliche Anlagegegenstände mit einer Nutzungsdauer von vier Jahren und mehr wurden in der Vergangenheit mit dem jeweils steuerlich höchstmöglichen Abschreibungssatz vom Restbuchwert abgeschrieben. Dabei gehen wir planmäßig von der degressiven auf die lineare Methode über, wenn die gleichmäßige Verteilung des Restbuchwertes auf die verbleibenden Jahre der Nutzungsdauer zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Seit dem Jahr 2011 werden die Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen nur noch linear abgeschrieben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite dargestellt. B. UMLAUFVERMÖGEN I. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Für nicht mehr marktgängige Vorräte werden Abwertungen vorgenommen. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Unverzinslichkeit sonstiger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Inanspruchnahme von Skonti sind pauschal berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen, soweit Ausfallrisiken erkennbar sind. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Forderungen sind höchstens mit dem Nennwert bzw. dem Barwert angesetzt. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Kosten aus Leasing-Sonderzahlungen, Wartungs- und Nutzungsverträgen, Versicherungsbeiträge sowie Kursgebühren werden zeitanteilig abgegrenzt. PASSIVA A. EIGENKAPITAL I. Gezeichnetes Kapital Das Gezeichnete Kapital beträgt EUR 1.050.000,00 und ist in voller Höhe einbezahlt. II. Gewinnrücklagen Die ausgewiesenen Gewinnrücklagen betreffen in voller Höhe andere Gewinnrücklagen. III. Gewinnvortrag Der Gewinnvortrag beträgt EUR 3.721.025,76 nach EUR 3.784.574,01 im Vorjahr. B. RÜCKSTELLUNGEN I. Pensionsrückstellungen Die ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für die Berechnung wurde die Projected Unit-Credit-Methode unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck sowie eines Rechnungszinsfußes von 1,82% verwendet. Darüber hinaus wurde ein erwarteter Rententrend von 2,00% zugrunde gelegt. Der für Zwecke der Ermittlung des Unterschiedsbetrags nach § 253 Abs. 6 HGB verwendete durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre beträgt 1,74%. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 3. Der Unterschiedsbetrag ist nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ausschüttungsgesperrt. II. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalrückstellungen. Daneben kommen die üblichen Verbindlichkeitsrückstellungen zum Ausweis. C. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG I. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 12 (Vj. TEUR 13). II. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0) enthalten. ERGÄNZENDE ANGABEN I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die gesamten Mietzahlungen gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen im Jahr 2023 TEUR 2.582. Als Mietende ist der 31. Dezember 2024 vertraglich geregelt. Der Vertrag verlängert sich jeweils um 1 Jahr, sofern nicht 6 Monate vor Ablauf der Mietzeit gekündigt wird. Aus Leasingverträgen ergeben sich für die nächsten 5 Geschäftsjahre Leasingzahlungen für PKW und Transportfahrzeuge in Höhe von insgesamt TEUR 225. II. Beziehungen zu Unternehmensorganen Geschäftsführer: Herr Ralf Krüger, Schorndorf Herr Felix Fried, Schorndorf (bis 28. Februar 2023) Herr Lukas Fried, Fellbach (bis 1. August 2023) Johannes Thomas (ab 1. August 2023) Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Geschäftsjahr betragen EUR 608.630,49. Auf die Angabe der Gesamtbezüge von ehemaligen Geschäftsführern und ihren Hinterbliebenen wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. III. Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Urbach, den 22. März 2024 Fried Kunststofftechnik GmbH, Urbach Die Geschäftsführer Ralf Krüger Johannes Thomas Gewinnverwendungsbeschluss und Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023Der Jahresabschluss der Fried Kunststofftechnik GmbH wurde in der Gesellschafterversammlung vom 10. April 2024 festgestellt. Es wurde zudem beschlossen, vom Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 5.577.793,66 EUR 1.800.000,00 auszuschütten und EUR 3.777.793,66 auf neue Rechnung vorzutragen.
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Fried Kunststofftechnik GmbH, Urbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Fried Kunststofftechnik GmbH, Urbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fried Kunststofftechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 22. März 2024 BANSBACH
GmbH
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Latest news articles and media mentions
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company
Real-time document download from the commercial register
Other companies registered at or near this business location
6 nearby organizations
Management activities of other holding companies
Trade of steam, hot water and cooled air
Activities of holding companies
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Management activities of other holding companies
Indicators extracted from public financial statements
Real-time document download from the commercial register
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company