ITSoft GmbHLiquidated

95683 Ebnath, DEU

Master Data

Registry
Register court Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2667
Previous
Hair & Style 4 You GmbHKern EDV Systemhaus GmbH
Registered
8/6/2003
Industry
Computer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Der Vertrieb von Hardware und Erbringung von EDV-Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Uwe Helmut Kern
since 1/26/2022
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Ebnath
€25,000
100.00%

Financial Report

Kern EDV Systemhaus GmbH

Ebnath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.928,00 6.950,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.076,00 166,00
II. Sachanlagen 11.852,00 6.784,00
B. Umlaufvermögen 81.477,76 83.964,62
I. Vorräte 2.500,00 3.140,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.443,59 37.368,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.534,17 43.455,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten   72,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 95.405,76 90.986,94

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 53.095,57 53.298,76
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 28.095,57 28.298,76
B. Rückstellungen 9.025,00 12.340,32
C. Verbindlichkeiten 33.285,19 25.347,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 95.405,76 90.986,94

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

3. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Neuregelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fanden im Jahresabschluss 2010 erstmalig Anwendung.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.

Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind EUR 11.739,08 (VJ.: EUR 4.657,19) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Von den Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben EUR 0,00 (VJ.: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre
  0,00 (VJ.: 0,00)

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 (VJ.: EUR 0,00) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden nach Angaben der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben

Mitglieder der Geschäftsführung:

  Zugehörigkeit
Uwe Kern seit 29.09.2005

Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 11.739,08 (VJ.: EUR 4.657,19).

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 26.03.2012 festgestellt.

 

Die Geschäftsführung

Uwe Kern

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