VIS NOVA Biomasse GmbHLiquidated

Cuxhavener Straße 42, 28217 Bremen, DEU

Master Data

Registry
Register court Bremen HRB 25203 HB
Previous
VIS NOVA Contracting GmbH
Registered
11/18/2008
Industry
Wholesale of wood in the rough and sawn timberAgents involved in the sale of wood in the rough, products of primary processing of wood, and wooden construction elementsWholesale of other products of primary processing of wood and wooden construction elements
Purpose
Der Handel mit Holzpellets, der Handel und die Aufbereitung von Biomasse sowie deren energetische Verwertungsmöglichkeiten und die Erbringung von Dienstleistungen in diesen Bereichen.

History

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Management

NameRole
Norbert Lawatsch
since 11/18/2008
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (3)

NameOwnership
WESER-PETROL Seehafentanklager GmbH & Co. KG
75.00%
Cuxhavener Straße 42/44
12.50%
28217 Bremen
12.50%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
VIS NOVA GmbH
Germany
€75,000
75.00%
J********** K***
€12,500
12.50%

Financial Report

VIS NOVA Biomasse GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen      
Sachanlagen   2.220,50 6
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 1.509,78   122
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 195.584,62   182
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.824,23 257.918,63 61
C. Rechnungsabgrenzungsposten   398,93 1
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung   528,91 0
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   103.085,72 0
    364.152,69 372

Passiva

     
      Vorjahr
  T€
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00   100
II. Kapitalrücklage 70.000,00   70
III. Bilanzverlust -273.085,72   -165
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 103.085,72 0,00 0
B. Rückstellungen   5.490,64 4
C. Verbindlichkeiten   358.662,05 363
    364.152,69 372

Anhang zum 31. Dezember 2012

I. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (§267 HGB).

Bei der Aufstellung des Anhangs wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen (§ 288 HGB).

Sachanlagen

Erworbene bewegliche Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen werden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungswerten von unter € 150,00 werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von € 150,00 bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Altbestände werden planmäßig fortgeführt.

Warenbestand

Der Warenbestand zum 31. Dezember 2012 ist durch eine körperliche Bestandsaufnahme erfasst worden. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Für alle Bestände wurde das Niederstwertprinzip beachtet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet.

Liquide Mittel

Liquide Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag zum 31. Dezember 2012 bilanziert, der Aufwand im Folgejahr darstellt.

Latente Steuern

Aufgrund unterschiedlicher Wertansätze der Rückstellungen für Pensionen in der Handels- und Steuerbilanz würde sich eine aktive latente Steuer ergeben, die in Ausübung des Aktivierungswahlrechtes in § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert worden ist.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Die sonstigen Vermögensgegenstände und Rückstellungen aus Altersversorgungsverpflichtungen wurden verrechnet. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände wurde auf Grundlage des Marktwertes ermittelt. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen T€ 2. Der beizulegende Zeitwert beträgt T€ 2. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt T€ 1.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode ermittelt. Sie werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2012 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,04 %. Es werden jährliche Rentensteigerungen von 1,5 % zugrunde gelegt. Weitere Berechnungsgrundlagen sind die Richttafeln 2005 G des Dr. Klaus Heubeck.

Eigenkapital

Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von T€ 165 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

II. Angaben zur Bilanz

1. Mitzugehörigkeitsvermerke

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 97 (Vorjahr: T€ 210). In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 49) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 90 (Vorjahr: T€ 210).

2. Fristigkeiten

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, wie im Vorjahr, nicht.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, wie im Vorjahr, nicht.

III. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführungsorgane

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist der Kaufmann

 

Norbert Lawatsch.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

IV. Konzernabschluss

Der Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis von Unternehmen wird von der Diersch & Schröder GmbH & C. KG, Bremen, aufgestellt. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Bremen, den 31. Januar 2013

gez. Norbert Lawatsch

Weitere Angaben zur Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012

Datum der Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde am 06. August 2013 festgestellt.

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