Master Data

Registry
Register court Kiel HRB 4361 NO
Registered
12/21/2004
Industry
Wholesale of meat and meat productsRetail sale of meat and meat productsWholesale of fish and fish products
Purpose
Handel und Im- und Export von Fleisch und Fleischwaren.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Karl-Ernst Knapp
since 12/21/2004
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

74.50% identified25.50% unresolved

Identified persons (2)

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Erbengemeinschaft Reingard Möllmann und Susanne Möllmann
25.50%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Karl-Ernst Knapp
Köln-Reisiek
€24,500
49.00%
Werner Möllmann
Grefrath
€12,750
25.50%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Hansa Meat GmbH

Kaltenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

Grundlagen des Unternehmens

Tätigkeit des Unternehmens

Die Hansa Meat GmbH ist als Importeur und Exporteur von Rind-, Schweine- und Lammfleisch tätig. Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Vermarktung von hochwertigem, frischem und gefrorenem Qualitätsrindfleisch aus Südamerika im Inland sowie im EU-Ausland. Um unseren Qualitätsanspruch an die von uns vertriebenen Produkte gerecht zu werden, sind wir erfolgreich durch den IFS-Broker auf dem höheren Niveau 3 zertifiziert.

Daneben arbeiten wir im Lager und Logistikbereich ebenso eigens mit IFS-zertifizierten Unternehmen zusammen und stellen dadurch den Schulterschluss zu unserem Importsystem her. Zu unseren Kunden zählen überwiegend führende Einzel- und Großhandelsketten im Inland.

Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland

Generell setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft der letzten zwei Jahre nach dem Einbruch der Coronapandemie im Jahr 2023 nicht fort. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%.

Vor allem eine lahmende Weltkonjunktur, eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland sowie steigende Zinsen, die die Finanzierungsbedingungen verschlechtern, sorgen für eine schwache deutsche Konjunktur. Der private Konsum nahm infolge hoher Inflationsraten (Jahresschnitt 5,9%) ebenfalls deutlich um 0,8% zum Vorjahr ab.

Der Umsatz des zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe in Deutschland hat sich gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 1,0% verringert, was vor allem dem deutlich nachgebenden Groß- und Einzelhandel zu verschulden ist.

Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Fleischindustrie in Deutschland steht im Jahr 2023 weiterhin vor anhaltenden Herausforderungen. Diese Schwierigkeiten werden durch politische Unsicherheiten und regulatorischen Druck verstärkt, die zu einem Rückgang der Schweine- und Rinderbestände führen. Darüber hinaus bestehen weiterhin Beschränkungen auf wichtigen Exportmärkten in Drittländer aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest, obwohl eine weitere Ausbreitung in Deutschland verhindert werden konnte. Die sinkende Anzahl von Schlachttieren hat zu einem verstärkten Konsolidierungsdruck in der Schlachtbranche geführt, was zu Betriebsschließungen und -verkäufen geführt hat.

Die Verarbeitungsindustrie leidet ebenfalls unter wirtschaftlichen Herausforderungen wie hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie steigenden Löhnen bei Arbeitskräftemangel. Die Produktionsmenge der Fleischwarenherstellung sank durchschnittlich um 2%, während der durchschnittliche Preis um rund 10% zulegte. Die Kostensteigerungen machen es schwer, Produkte zu angemessenen Preisen anzubieten. Die hohe Inflation, besonders bei Lebensmitteln, verunsichert die Verbraucher und macht den Preis wieder zu einem wichtigen Faktor bei der Kaufentscheidung.

Mit Fokus auf den Import von Fleisch und Fleischwaren nach Deutschland im Jahr 2023 ist Folgendes festzuhalten:

Die Einfuhr von Fleischwaren nahm zu und stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,6% bzw. 18.000 t auf 398.000 t an. Die Menge der Einfuhr von Fleisch- und Schlachtnebenerzeugnissen sank hingegen gegenüber dem Vorjahr um 3,7% bzw. 78.000 t auf 2,02 Mio. t. Auf frisches und gefrorenes Rindfleisch entfielen 2023 knapp 15% der gesamten Importmenge von Fleisch- und Nebenerzeugnissen. Insgesamt wurden ca. 296.000 t Rindfleisch eingeführt (14% bzw. 78.000 t weniger als im Vorjahr). Die Einfuhr aus Drittländern nahm erneut geringfügig um ca. 3,6% auf 43.800 t zu. Hier wurden fast zwei Drittel aus Argentinien geliefert (65%), gefolgt von Brasilien und Uruguay mit einem Anteil von je 10%.

Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 war aufgrund der anhaltenden Auswirkungen des Ukrainekrieges sowie der erheblichen Inflation zwar ein schwieriges, aber insgesamt erfolgreiches Wirtschaftsjahr unserer Gesellschaft.

Ein funktionierendes System der Lieferketten, eine langjährige Bindung zu unseren Kunden, ein fairer Umgang mit unseren Handelspartnern sowie nicht zuletzt unsere langjährige Erfahrung im nunmehr 24 jährigen Bestehen des Unternehmens tragen hier zum Erfolg bei.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr 2022/2023 von 11.302 TEUR um 1.183 TEUR (10,5%) auf 10.119 TEUR gesunken. Maßgeblich hierfür ist die deutliche Abnahme des Vorratsvermögen um 1.248 TEUR im Verleich zum Vorjahr. Das Vorratsvermögen muss vorfinanziert werden. Die Fremdkapitalquote beträgt 67,6% (Vorjahr 58,8%). Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft  ist von 32,5% auf 28,8% gesunken ist.

Finanzlage

Die Finanzlage der Hansa Meat GmbH ist während des gesamten Geschäftsjahres gut. Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Die zum Betrieb notwendigen Mittel sind aufgrund ausreichender Kreditlinien problemlos beschaffbar.

Ertragslage

Im Geschäftsjahr hat sich das Rohergebnis um -16,5% auf T€ 5.520,3 verringert. Als Folge verringert sich auch das Jahresergebnis um T€ 598,7 auf T€ 938,5. Die übrigen Betriebsaufwendungen reduzieren sich um T€ 256,2.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Die wesentlichen Leistungsindikatoren sind:

I. Umsatzentwicklung = - 0,76%
II. Materialaufwandsquote = 90,75% (Vj. 89,0%)
III. Jahresergebnis = 938 TEUR (Vj. 1.537 TEUR)

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Prognosebericht

Das Jahr 2023 war wirtschaftlich durch Kriege, Inflation und Haushaltsstreit geprägt. Verbraucherpreise, speziell die Preise für Nahrungsmittel, blieben auf hohem Niveau.

Die Auswirkungen des Ukrainekriegs und der Nahost-Konflikt auf die Wirtschaftslage sind mittel- bis langfristig schlecht einzuschätzen, geben allerdings wenig Grund zum Optimismus für das Jahr 2024. Zwar rechnen Volkswirte damit, dass die Inflation in Deutschland im Verlauf des Jahres weiter abnimmt, allerdings scheint sich die Teuerung bei Nahrungsmitteln nur langsam zu entspannen. Die Wiedereinführung der 19% Umsatzsteuer in der Gastronomie sorgt ebenfalls dafür, dass die Verbraucher vermutlich zurückhaltender bzw. weniger konsumieren.

Für den Absatz von Fleisch in Deutschland sind nachfolgende Faktoren zu berücksichtigen:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Fleischproduktion in Deutschland im Jahr 2023 um 4% gesunken. Damit sinkt die inländische Fleischproduktion seit ihrem Höchststand 2016 im siebten Jahr in Folge. Vor allem die Schweinebestände in Deutschland sind stark rückläufig (Anzahl geschlachteter Tiere inländischer Herkunft ging um knapp 10% gegenüber dem Vorjahr zurück). Die Zahl geschlachteter Rinder blieb bislang konstant.

Setzt sich diese Tendenz fort, wird die Zukunft des Fleischhandels in Deutschland daher vermutlich verstärkt im Import der Ware liegen, da eine hiesige gesunkene Produktion die Nachfrage nicht decken dürfte. Dies sollte auch dann der Fall sein, wenn nachfolgender statistischer Trend berücksichtigt würde:  Denn laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sinkt der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt um 430 g auf nun 51,6 kg:
Rind: 8,9 kg (um fast 5% gesunken)
Schwein: 27,5 kg (- 600g)
Geflügel: 13,1 kg (+900g)
Gründe für den sinkenden Fleischverzehr sind laut BLE veränderte Ernährungsweisen und ein generell gewachsenes Bewusstsein für Nachhaltigkeit im Hinblick auf Klima und Umwelt. Nicht zuletzt könnte diese Haltung auch durch eine oft überwiegend negativ besetzte Sichtweise zum Produkt Fleisch in den Medien und in der Politik geschürt werden.

Ein einigermaßen positiveres Bild zeigt eine repräsentative Verbraucherumfrage der Vion Food Group aus dem Jahr 2023, die aufzeigt, dass sich das Image von Fleisch langsam wieder erholt. Demnach stimmen 61% der Befragten zu, dass "Fleisch eine unentbehrliche Komponente der Ernährung" sei (4% Punkte mehr als im Jahr zuvor). Der Negativtrend der vergangenen Jahre schwächt sich ab. Der Fleischverzehr im privaten Bereich ging im Vergleich zum Vorjahr nur noch um 0,7% zurück (2022 waren es gut 8,1%). Mit Blick auf den konkurrierenden Markt der Fleischersatzprodukte lässt sich hier eine stagnierende Entwicklung erkennen. Die konsumierten Mengen pro Haushalt sind sogar rückläufig. Bio und Tierhaltungsstufen machen den Fleischkonsum besonders für Flexitarier wieder attraktiver, die im Ersatzprodukt keinen gesundheitlichen Vorteil mehr sehen oder hier nicht mehr ein positives Lebensgefühl vermittelt bekommen. Qualitativ hochwertiges Fleisch mit guter Herkunft steht weiterhin im Fokus der Verbraucher. Vor allem bei finanzstärkeren Haushalten ging die Menge des konsumierten Fleisches in den letzten Jahren zwar zurück, allerdings änderten sich nicht die durchschnittlichen Ausgaben, da auf teureres, höherwertiges Fleisch umgestiegen wurde.

Für den Import aus Argentinien sind nachfolgende Faktoren zu berücksichtigen:

Argentiniens Volkswirtschaft leidet aktuell unter einer schweren Wirtschaftskrise. Die Inflation ist zurzeit eine der höchsten der Welt. Die Staatskassen sind leer und die Zentralbank liegt mit der Höhe Ihrer Devisen weit im negativen Bereich.

Die Landwirtschaft hat ebenfalls ein schwieriges Jahr hinter sich: Eine Dürre sorgte für eine schlechte Ernte sowie eine Herabsenkung des Tierbestandes. Für das Erntejahr 2023/2024 sieht es allerdings wieder deutlich besser aus, sodass sich die Lage der Agrarwirtschaft (als eine der ökonomischen Stützen Argentiniens) vermutlich wieder erholen wird.

Trotzdem sind weiterhin Schwankungen der Rohstoffpreise (Rindfleisch) nicht ausgeschlossen, die sich auf die Kosten für den Import argentinischen Rindfleischs nach Deutschland auswirken. Preisvolatilität kann zu Unsicherheit bei Importeuren und Einzelhändlern führen und sich möglicherweise auf Preisstrategien und die Erschwinglichkeit für Verbraucher auswirken. Zu den Strategien zur Minderung dieser Bedenken können langfristige, gute Geschäftsverbindungen mit Erzeugern vor Ort, Absicherungsmechanismen und ein effektives Lieferkettenmanagement gehören.

Die Geschäftsleitung geht demnach davon aus, im kommenden Geschäftsjahr, aufgrund der gefestigten Marktposition des Unternehmens, der stabilen Beziehungen zu Lieferanten und Kunden, ausreichende Erträge zu erwirtschaften. Wir rechnen aktuell nicht mit größeren Problemen bei der Belieferung von Rohware durch unsere Lieferanten aus Südamerika.

Der Großteil unserer Umsatzerlöse erwirtschaften wir mit Einkaufsgenossenschaften und Großhandelskunden. Der Absatz hier bleibt weiterhin relativ konstant. Unser Kerngeschäft liegt im Import von qualitativ hochwertigem Fleisch aus Südamerika, dessen Herkunft sich lückenlos prüfen lässt. Trotz der o.g. genannten Risiken, bietet die Vermarktung kurz- bis mittelfristig immer noch gute Gewinnaussichten.

Wechselkursrisiken:

Die Entwicklung des USD-Kurses zum Euro verteuert die Importware durch den Umrechnungskurs und birgt Risiken für die Ertragsentwicklung. Wir gestalten die Kalkulation unserer Importware in der Regel so, dass der Wechselkurs keinen dominierenden Einfluss auf den Gewinnerlös aufweist und sich dieser damit wenig auf die stabile Geschäftslage der Gesellschaft auswirkt.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

 

Kaltenkirchen, den 14. Juni 2024

gez. Knapp,

Karl-Ernst Knapp (Geschäftsführer)

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 21.117,61 19.522,38
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 21.113,61 19.518,38
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 21.113,61 19.518,38
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 10.097.936,17 11.282.766,29
I. Vorräte 3.773.555,11 5.021.738,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.658.646,17 5.456.850,72
1. sonstige Vermögensgegenstände 5.658.646,17 5.456.850,72
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.215,89 5.215,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 665.734,89 804.177,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.119.053,78 11.302.288,67

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.910.079,11 3.671.593,37
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 1.921.593,37 2.084.443,56
III. Jahresüberschuss 938.485,74 1.537.149,81
B. Rückstellungen 366.401,22 990.320,78
C. Verbindlichkeiten 6.842.573,45 6.640.374,52
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.000.000,00 2.387.333,55
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.000.000,00 2.387.333,55
2. sonstige Verbindlichkeiten 4.842.573,45 4.253.040,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.842.573,45 4.253.040,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.119.053,78 11.302.288,67

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 5.520.276,30 6.659.834,05
2. Personalaufwand 779.616,61 725.580,73
a) Löhne und Gehälter 715.545,87 667.374,01
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 64.070,74 58.206,72
3. Abschreibungen 5.608,21 17.837,77
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 5.608,21 17.837,77
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.139.599,51 3.395.775,40
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 321.320,17 198.920,05
6. Steuern vom Einkommen und Ertrag 334.770,06 783.770,29
7. Ergebnis nach Steuern 939.361,74 1.537.949,81
8. sonstige Steuern 876,00 800,00
Jahresüberschuss 938.485,74 1.537.149,81

Anhang

Hansa Meat GmbH
Kaltenkirchen
Anhang für das Geschäftsjahr
vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Hansa Meat GmbH hat ihren Sitz in Kaltenkirchen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Kiel unter HRB 4361 NO eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurden nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB, insbesondere §§ 264 ff. HGB und des § 42 GmbH-Gesetz aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 30. September 2022 wurden unverändert übernommen.

Der Bilanzausweis und die Bewertungsmethoden wurden unverändert beibehalten. Aktivierungs- und Passivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Aschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten linear nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (von 1 Jahr bis 13 Jahren). Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 werden ab dem aktuellen Geschäftsjahr gemäß den steuerlichen Vorschriften sofort abgeschrieben. Für Vorjahre bestehen noch Sammelposten mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00, die jeweils über 5 Jahre abgeschrieben werden.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Stichtagswerten im Rahmen der Einzelbewertung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nominalbeträgen bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme ausgewiesen. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag.

Alle Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen beläuft sich zum 30.09.2023 auf € 21.113,61. Zur Entwicklung wird auf den diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Rückstellungen für Personalkosten (T€ 138 ,Vj. T€ 148) sowie Rückstellungen für nachlaufende Rechnungen (T€ 147,6, Vj. T€ 126)

3. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten wurden zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlusstag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 4.587.320,14 aus Devisentermingeschäften.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 28.322,06 (Vorjahr: € 75.593,79) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 98.618,46 (Vorjahr: € 28.322,06) enthalten.

VI. Sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB

Geschäftsführung

Karl-Ernst Knapp, hauptberuflicher Geschäftsführer
Auf eine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Es wurden im Geschäftsjahr 2022/2023 durchschnittlich 6 Angestellte beschäftigt.

 

Kaltenkirchen, den 14. Juni 2024

gez. Knapp,

Karl-Ernst Knapp (Geschäftsführer)

Anlagespiegel


Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
Zugänge
davon
FK-Zinsen
Abgänge
Umbuchungen
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten

01.10.2022




30.09.2023







Anlagevermögen






Immaterielle Vermögensgegenstände






entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
16.796,20
0,00
0,00
0,00
0,00
16.796,20
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
16.796,20
0,00
0,00
0,00
0,00
16.796,20
Sachanlagen






andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
170.927,34
7.203,44
0,00
0,00
0,00
178.130,78
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Sachanlagen
170.927,34
7.203,44
0,00
0,00
0,00
178.130,78
Summe Anlagevermögen
187.723,54
7.203,44
0,00
0,00
0,00
194.926,98

kumulierte
Abschreibungen
Abschreibungen
Geschäftsjahr
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
kumulierte
Abschreibungen

01.10.2022




30.09.2023







Anlagevermögen






Immaterielle Vermögensgegenstände






entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
16.792,20
0,00
0,00
0,00
0,00
16.792,20
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
16.792,20
0,00
0,00
0,00
0,00
16.792,20
Sachanlagen






andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
151.408,96
5.608,21
0,00
0,00
0,00
157.017,17
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Sachanlagen
151.408,96
5.608,21
0,00
0,00
0,00
157.017,17
Summe Anlagevermögen
168.201,16
5.608,21
0,00
0,00
0,00
173.809,37

Zuschreibungen Geschäftsjahr
Buchwert
Buchwert


30.09.2023
30.09.2022




Anlagevermögen



Immaterielle Vermögensgegenstände



entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
0,00
4,00
4,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
0,00
4,00
4,00
Sachanlagen



andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
0,00
21.113,61
19.518,38
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
Summe Sachanlagen
0,00
21.113,61
19.518,38
Summe Anlagevermögen
0,00
21.117,61
19.522,38

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS


An die Hansa Meat GmbH
Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Hansa Meat GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hansa Meat GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
·  entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und
·  vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
·  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

·  gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

·  beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

·  ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

·  beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

·  beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

·  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Elmshorn, den 14. Juni 2024


EEP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Astrid Au Wirtschaftsprüferin

gez. Gunnar Scheele Wirtschaftsprüfer

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